Fachkräfte & Multiplikator*innen

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Mit dem Projekt Transform innoviert Distanz e. V. die Distanzierungsarbeit bundesweit neu. Unsere Erfahrungen fließen in neue Konzepte und Strukturen für aufsuchende Distanzierungsarbeit ein. Ziel ist es, wirksame und lebensweltnahe Wege zu finden, um junge Menschen von extrem rechten Einstellungen und Gruppen zu distanzieren. Schwerpunkte sind Ausbau von Gamification als Methode, Verjüngung der Zielgruppe, Arbeit mit Fachkräften als Tandempartner*innen & Beratung direkt in Jugendämtern.

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Das ZfD ist Thüringens zentrale Beratungsstelle für Distanzierungsarbeit. Es führt aufsuchende, intensivpädagogische Trainings mit jungen Menschen durch, die extrem rechts einstiegsgefährdet oder orientiert sind. Für pädagogische Fachkräfte, die mit diesen jungen Menschen arbeiten, werden verschiedene Maßnahmen wie Beratung, Coaching, kollegiale Fallberatung & Fortbildungen angeboten. Ziel ist es, frühzeitig zu erkennen & zu handeln – bevor sich menschenverachtende Einstellungen verfestigen.

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Distanz – Distanzierungsarbeit, jugendkulturelle Bildung und Beratung – e. V. ist Träger des Zentrums für Distan-zierungsarbeit & anerkannter landesweiter Träger der Jugendhilfe nach §75 SGB VIII. Ziel des Vereins ist die Dis-tanzierung junger Menschen von extrem rechten & menschenfeindlichen Einstellungen. Pädagogische Fachkräfte werden durch Beratungen, Coachings & Fortbildungen im wirksamen Umgang mit der Zielgruppe gestärkt. Wir arbeitet aufsuchend, lebensweltorientiert & jugendkulturell.

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Die „Ausstiegsberatung – Beratung bei Hass.Gewalt.Ausstieg“ berät seit 2009 Jugendliche und Erwachsene, die aus der rechtsextremen Szene aussteigen wollen oder weisungsgebunden Beratungsgespräche in Anspruch nehmen müssen. Wir beraten kostenfrei aufsuchend thüringenweit. Zudem beraten wir Fachpersonal, welches im beruflichen Kontext mit Rechtsextremismus konfrontiert ist und Angehörige, die Rat suchen. Für Fachkräfte und Institutionen bieten wir Workshops an die Handlungsstrategien aufzeigen.

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FRaP unterstützt Fachkräfte in Vollzug & Straffälligenhilfe dabei, Radikalisierungen möglichst frühzeitig zu erkennen und darauf zu reagieren. Angeboten werden bedarfsgerechte Fortbildungen, (Fall)Beratungen sowie Unterstützung bei der aktiven Gestaltung von Maßnahmen im Kontext Radikalisierungsprävention. Außerdem führt FRaP verschiedene Workshops und Angebote für Inhaftierte, Haftentlassene oder von Haft bedrohte Menschen durch, sowie präventive Angebote zur Strafvermeidung.

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KER ist ein Sachsen-Anhalt weites Beratungs- und Bildungsangebot im Kontext Familie und Rechtsextremismus. KER berät Eltern und Angehörige, welche durch ihre Kinder oder deren Umfeld mit rechtsextremen und menschenverachtenden Einstellungen konfrontiert sind. Außerdem werden pädagogisch und beratend arbeitende Fachkräfte beim Einordnen sowie im Umgang mit extrem rechten Eltern und Jugendlichen beraten. Ziel ist die Unterstützung bei der Erarbeitung von Handlungsmöglichkeiten für die Arbeitspraxis.

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Miteinander e.V. engagiert sich für ein weltoffenes, demokratisches Sachsen-Anhalt. Dabei bearbeitet der Verein die Themenkomplexe Rechtsextremismus & Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in all seinen Facetten. Da wo sie auftreten, ist er aktiv: mit Analysen, Informationen, Bildung und Beratung. Die besondere Qualität der Arbeit liegt in der bedarfsorientieren, auf die jeweiligen spezifischen Problemlagen zugeschnittenen Angebote aus einem breiten Methoden-, Bildungs- und Beratungsspektrum.

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Das Projekt GegenPart berät und unterstützt bei allen Anliegen in der Auseinandersetzung mit rechtsextremen Akteur:innen und Strukturen im östlichen Sachsen-Anhalt. Nach dem Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“ knüpfen die Angebote an die Alltagserfahrungen der Beratungsnehmenden an und orientieren sich an deren tatsächlichem Bedarf und ihren Ressourcen, um dadurch gezielte und nachhaltige Veränderungen zu bewirken. Das Ziel ist der nachhaltige Aufbau zivilgesellschaftlicher Strukturen zur Stärkung einer demokratischen Alltagskultur.

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Die RBTs beraten und unterstützen bei allen Anliegen in der Auseinandersetzung mit rechtsextremen Akteur:innen und Strukturen in Sachsen-Anhalt. Nach dem Prinzip der „Hilfe zur Selbsthilfe“ entwickeln sie gemeinsam mit den Ratsuchenden vor Ort situationsbezogene Handlungsstrategien und begleiten bei der konkreten Umsetzung. Die Beratungsteams unterstützen bedarfsorientiert: z.B. bei Vernetzung, bei der Vor- und Nachbereitung demokratischer Aktivitäten oder geben fachliche Impulse.