Angehörige

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ezra berät Betroffene, Angehörige, Freundinnen und Zeuginnen rechter, rassistischer, antisemitischer sowie anderer menschenfeindlich motivierter Gewaltstraftaten. Die Beratungsstelle unterstützt u. a. bei Krisenbewältigung, rechtlichen Fragen, Behörden- und Gerichtsverfahren sowie der Vermittlung weiterer Hilfen. Die Beratung ist kostenlos, vertraulich, unabhängig von Behörden und auf Wunsch anonym.

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Die „Ausstiegsberatung – Beratung bei Hass.Gewalt.Ausstieg“ berät seit 2009 Jugendliche und Erwachsene, die aus der rechtsextremen Szene aussteigen wollen oder weisungsgebunden Beratungsgespräche in Anspruch nehmen müssen. Wir beraten kostenfrei aufsuchend thüringenweit. Zudem beraten wir Fachpersonal, welches im beruflichen Kontext mit Rechtsextremismus konfrontiert ist und Angehörige, die Rat suchen. Für Fachkräfte und Institutionen bieten wir Workshops an die Handlungsstrategien aufzeigen.

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KER ist ein Sachsen-Anhalt weites Beratungs- und Bildungsangebot im Kontext Familie und Rechtsextremismus. KER berät Eltern und Angehörige, welche durch ihre Kinder oder deren Umfeld mit rechtsextremen und menschenverachtenden Einstellungen konfrontiert sind. Außerdem werden pädagogisch und beratend arbeitende Fachkräfte beim Einordnen sowie im Umgang mit extrem rechten Eltern und Jugendlichen beraten. Ziel ist die Unterstützung bei der Erarbeitung von Handlungsmöglichkeiten für die Arbeitspraxis.

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Als spezialisierte Fachberatung unterstützt die Mobile Opferberatung in Sachsen-Anhalt professionell und parteilich Betroffene rechter, rassistischer, antiromaistischer, lgbtiq*-feindlicher, sozialdarwinistischer und antisemitischer Gewalt, deren Freund*innen, Angehörige sowie Zeug*innen. Die Mobile Opferberatung berät zu allen Fragen im Zusammenhang mit dem Angriff, unterstützt Selbstorganisationen (potenziell) Betroffener und dokumentiert politisch rechts motivierte Gewalt in Sachsen-Anhalt.

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In Kooperation mit AWO Saarland, Projekt „Check in“ unterstützen wir Menschen bei der Loslösung von rechtsextremen, rassistischen und antisemitischen Einstellungen und Verhalten. Wir beraten Menschen mit Zweifeln an rechtsextremer Ideologie sowie Angehörige, Fachkräfte und berufliche Kontaktpersonen aller Altersgruppen. Die Beratung ist kostenlos, vertraulich, auf freiwilliger Basis und auch online möglich. Zudem bieten wir Vorträge, Fortbildungen und Workshops zum Thema Rechtsextremismus an.

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Ausstieg S-H unterstützt Menschen, die sich aus (extrem) rechten Strukturen lösen und/oder im Rahmen der Distanzierung ihre Zeit in solch einer Struktur reflektieren möchten. Ebenso richtet sich das Angebot an Personen, die sich in Annäherungsprozessen befinden. Außerdem unterstützt das Beratungsangebot Eltern oder Institutionen im Umgang mit Menschen, welche Tendenzen zu menschenfeindlichen Ideologien zeigen. Die Beratungen können im direkten Kontakt, telefonisch oder online erfolgen.

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IDA NRW hat 2007 ein landesweites Netzwerk zur Beratung von Eltern und anderen Bezugspersonen rechtsextrem orientierter Jugendlicher initiiert. Dieses Netzwerk nutzt die in Städten und Kreisen vorhandenen fachlichen Ressourcen, um Ratsuchende im pädagogischen Umgang zu unterstützen. IDA NRW steht im Rahmen des Netzwerkes als erste Kontaktstelle zur Verfügung, bietet Informationen und Materialien rund um das Thema Rechtsextremismus und vermittelt Ratsuchenden Berater*innen vor Ort.

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NinA NRW unterstützt Personen, die sich von extrem rechten Einstellungen und/oder organisierten Strukturen lösen wollen. Das Angebot richtet sich an Männer wie Frauen im Jugend- und Erwachsenenalter und wird nach den individuellen Bedarfen der Beratungsnehmenden ausgerichtet. Ein Beratungsprozess kann auch unter Auflage initiiert werden. NinA NRW berät außerdem Personen, die in ihrem persönlichen oder beruflichen Umfeld in Beziehung zu extrem rechten Personen stehen.

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BackUp hilft Betroffenen, Angehörigen & Zeug*innen rechtsextremer, rassistischer, antisemitischer & anderweitig rechts motivierter Gewalt. Das Team berät dich psychosozial zur Bewältigung des Erlebten. Wir begleiten bei Bedarf zu Polizei, Behörden & Gericht, helfen bei Entschädigungsanträgen & der Vermittlung therapeutischer Hilfe. Die Beratung ist vor Ort oder mobil möglich, kostenlos, vertraulich, parteilich, auf Wunsch anonym, mehrsprachig & nicht von der Erstattung einer Anzeige abhängig.