Ethnischer Rechtsextremismus

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AKEBI e.V. setzt sich als Ziel, die in Deutschland und unter den aus der Türkei stammenden MigrantInnen vorhandenen rassistischen, nationalistischen, sexistischen und diskriminierenden Ansätzen und Praktiken, zu bekämpfen. Sie organisiert Aktionen gegen Rassismus, Nationalismus und Diskriminierung jeglicher Art im Einklang mit ihren politischen Prinzipien und arbeitet daran, ein Bewusstsein in der Gesellschaft im Sinne dieser Prinzipien zu schaffen.

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Die Informationsstelle Antikurdischer Rassismus - IAKR dokumentiert und analysiert antikurdischen Rassismus in Deutschland. Wir arbeiten gemeinsam mit Betroffenen und Wissenschaftler*innen zusammen, veröffentlichen Publikationen zu dem Thema, informieren über aktuelle Dynamiken und setzen uns für die Sichtbarmachung von antikurdischem Rassismus ein. Betroffene und Zeug*innen können Vorfälle direkt über unsere Internetseite melden.

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Die Fachstelle Türkischer Rechtsextremismus (FaTRex) ist eine bundesweite Anlaufstelle, die auf ein bislang wenig beachtetes Themenfeld aufmerksam macht, Präventionsarbeit leistet und Betroffene unterstützt. Zu ihren zentralen Aufgaben gehören Bildungsarbeit, Empowerment sowie Fachveranstaltungen, Publikationen und Dokumentation. Zudem arbeitet FaTRex vernetzt mit Fachorganisationen, um einen intersektionalen Ansatz in der Rechtsextremismusprävention weiterzuentwickeln.

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Im Projekt „Demokratie-Lots*innen: Aufklärung und Sensibilisierung gegen den türkischen Rechtsextremismus“ bildet interKultur e.V. Fachkräfte aus Bildung, Sozialarbeit und MSOs zu Multiplikator*innen für Vielfalt, Toleranz und kritisches Denken in der Arbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus. Aufbauend auf unserem Vorgängerprojekt „Radikalisierungsprävention und Rassismuserfahrungen von Jugendlichen mit Türkeibezug“.
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(Extrem) rechte Einstellungen und Organisationen gibt es in Deutschland nicht nur in der Mehrheitsgesellschaft, sondern auch in postmigrantischen Communitys. Um diesen Ideologien und Bewegungen langfristig pädagogisch entgegenzuwirken, begleitet perspek'tif:a (extrem) rechte Menschen mit Migrationsbezug bei Distanzierungs- und Ausstiegsprozessen. Darüber hinaus bietet perspek’tif:a Beratungen für Fachkräfte, Engagierte & Angehörige sowie Workshops zum Umgang mit (extrem) rechten Einstellungen an.

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Mit dem Projekt kontakt. setzt sich die Deutsche Sportjugend (dsj) ab 2025 aktiv gegen ultranationalistische und rechtsextreme Strömungen im Sportumfeld ein. Sport steht für Fairness, Zusammenhalt und Vielfalt – doch rechtsextreme Gruppen nutzen den Sport gezielt als Rekrutierungsort – auch innerhalb migrantisierter Communities. kontakt. schafft Aufmerksamkeit für diese Entwicklungen und will die Lücke von fehlenden Analysen und Strategien schließen, um dieser Entwicklung entgegenzuwirken.