Nordrhein-Westfalen
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IDA-NRW beschäftigt sich seit 1994 mit den Themen Rechtsextremismus, Rassismus, Migration, Diversität und Empowerment. Wir wollen einen konstruktiven Beitrag zum Abbau von Rassismus und Rechtsextremismus leisten und Einrichtungen der Jugendhilfe/Jugendarbeit bei der Entwicklung einer der Migrationsgesellschaft adäquaten Pädagogik beratend zur Seite stehen. IDA-NRW bietet Beratung und Qualifizierung, ebenso wie Informationsbereitstellung und Dokumentierung, Publikation und Vernetzung.
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Unsere Gedenkstätten, Dokumentationszentren, Begegnungsstätten und Lernorte suchen nach Spuren, erzählen vom Schicksal der Verfolgten und erforschen das Handeln der Täter. Wir sind eine Anlaufstelle für Koordination, Hilfestellungen und Fragen rund um die Gedenkstätten in NRW.
Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus (MBR) berät und unterstützt Menschen, die sich mit der Thematik Rechtsextremismus oder Rassismus auseinandersetzen wollen oder müssen. Sie bietet Hilfe zur Selbsthilfe, vermittelt Fachwissen und erarbeitet gemeinsam mit den Beratungssuchenden Handlungsmöglichkeiten. Ziel ist es, Handlungssicherheit (wieder)herzustellen. Die MBR arbeitet aufsuchend und ihre Angebote sind kostenfrei. In NRW gibt es in jedem der fünf Regierungsbezirke ein Team der MBR.
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Das Demokratiezentrum NRW ist die zentrale Landesstelle zur Prävention von Antisemitismus, Rassismus, Rechtsextremismus sowie jeder Form von Menschen- und Demokratiefeindlichkeit. Es koordiniert ein landesweites Beratungs- und Präventionsnetzwerk, arbeitet mit staatlichen und zivilgesellschaftlichen Akteuren zusammen, entwickelt Strategien und stärkt nachhaltige Strukturen. Dabei reagiert es flexibel auf gesellschaftliche Entwicklungen und Bedarfe.
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Im Projekt „Demokratie-Lots*innen: Aufklärung und Sensibilisierung gegen den türkischen Rechtsextremismus“ bildet interKultur e.V. Fachkräfte aus Bildung, Sozialarbeit und MSOs zu Multiplikator*innen für Vielfalt, Toleranz und kritisches Denken in der Arbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus. Aufbauend auf unserem Vorgängerprojekt „Radikalisierungsprävention und Rassismuserfahrungen von Jugendlichen mit Türkeibezug“.
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Das Projekt Spotlight – Antifeminismus erkennen und begegnen hat zum Ziel, die Gefahren und antidemokratischen Dynamiken von Antifeminismus sichtbarer zu machen und ihnen entgegenzuwirken. Um Multiplikator:innen in Nordrhein-Westfalen in der thematischen Auseinandersetzung zu unterstützen, bietet Spotlight Fortbildungen und Informationen rund um Antifeminismus an. Spotlight wird gefördert durch das Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration NRW.