Rechtsextremismus Allgemein

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Das Projekt „NetzHelden 60+“ bietet Menschen über 60 ein Ausbildungsprogramm zum Umgang mit verschwörungsideologischen und rechtsextremen Narrativen in Online-Medien. Teilnehmende werden in ihrer Medien- und Handlungskompetenz gestärkt. Als Mitglieder des aktiven „NetzHelden 60+“-Netzwerks unterstützt sie das Projekt mit Informationsangeboten und regelmäßigen Austauschtreffen.

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Das IZRD ist in der die Prävention von religiös begründetem Extremismus, von transnationalen Extremismusformen, Verschwörungserzählungen und anderen Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit tätig. In diesen Arbeitsbereichen setzen wir seit 2023 innovative Projekte um, die u.a. Angebote für Beratung, Fort- und Weiterbildungen umfassen.

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Violence Prevention Network setzt bundesweit seit über zwei Jahrzehnten Maßnahmen der Prävention von Rechtsextremismus um: Ausstiegs- und Distanzierungsbegleitung (auch mit nicht-intrinsisch Motivierten) in und außerhalb von Haft, Angehörigenberatung, Fachberatung und Fortbildungen für Fachkräfte sowie Online-Angebote. Ziel ist es, dass ideologisch gefährdete und rechtsextremistisch motivierte Menschen (wieder) Teil des demokratischen Gemeinwesens werden, ohne sich oder andere zu gefährden.

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Das „Bundesprogramm gegen Extremismus und Menschenfeindlichkeit im Sport“ fördert seit 2023 demokratiebildende Projekte in Sportvereinen, Sportverbänden und Fanprojekten. Unterstützt werden Maßnahmen gegen (Rechts-) Extremismus und Menschenfeindlichkeit, etwa Bildungsangebote, Fortbildungen, Kommunikationskampagnen oder (Fach-) Veranstaltungen. Die Förderung reicht von 1.500 bis 50.000 Euro und ermöglicht flexible Projekte für eine starke, vielfältige Zivilgesellschaft im Sport.

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IDA e. V. engagiert sich als Dienstleistungszentrum der Jugendverbände in den Themenfeldern Rassismus(kritik), Rechtsextremismus (einschließlich Antifeminismus und Rechtspopulismus), Antisemitismus(kritik), Migrationsgesellschaft und rassismuskritische Öffnung. IDA e.V. 1990 auf Initiative von demokratischen Jugendverbänden gegründet und umfasst über 30 bundesweit tätige Jugendverbände. IDA e.V. gestaltet Bildungsangebote und verfasst Publikationen für Fachkräfte in der Jugendarbeit.

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Die Fachstelle Rechtsextremismus und Familie (RuF) der Jugendbildungsstätte Bremen – LidiceHaus, bearbeitet Fragen rund um die Zusammenhänge von Rechtsextremismus, den Ideologien der Ungleichwertigkeit und dem Zusammenleben und Aufwachsen in Familien. In diesem Themengebiet bietet sie bundesweit Sensibilisierung und Beratung für Fachkräfte und Privatpersonen an.