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FARN – Fachstelle Radikalisierungsprävention und Engagement im Naturschutz – steht für einen demokratischen Natur- und Umweltschutz. Bundesweit einzigartig informiert, berät und qualifiziert FARN Aktive und Interessierte. Mit Workshops, Vorträgen und Publikationen macht FARN extrem rechte Kontinuitäten sichtbar und stärkt Engagement für Demokratie und Menschenrechte. FARN verbindet Wissenschaft und Praxis und begleitet Initiativen im Umgang mit rechten Strömungen im Natur- und Umweltschutz.
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Die Vielfalt-Mediathek stellt kostenlos, langfristig und bundesweit Materialien für die schulische und außerschulische Bildungsarbeit zur Verfügung. Die Materialien sind nach Themenfeldern kategorisiert und reichen von Rechtsextremismus, verschiedenen Rassismen, Antisemitismus, über Queerfeindlichkeit und Diversität bis hin zu Migration, Demokratiepädagogik u.v.m. Alle Materialien sind im Rahmen von „Demokratie leben!“ oder einem seiner Vorgängerprogramme gefördert worden.
KompRex bündelt mit den breit gefächerten Angeboten die jahrelang gesammelte Expertise der Kooperationspartner*innen und bietet Unterstützung für alle Akteur*innen, die sich mit Rechtsextremismus auseinandersetzen. KompRex ist die zentrale Anlauf- und Beratungsstelle für alle Angelegenheiten im Kontext Rechtsextremismusprävention. Mitglieder des KompRex sind die Amadeu Antonio Stiftung, die Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche + Rechtsextremismus, Cultures Interactive e. V., Gesicht Zeigen! e. V., die LidiceHaus Jugendbildungsstätte sowie die Fachstelle Türkischer Rechtsextremismus.
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WelEx ist ein Qualifizierungskurs des IZRD e. V. für Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe. Über ein modulares E-Learning werden Mitarbeitende in Jugendämtern und angrenzenden Institutionen im Umgang mit extremismusbezogenen Kinderschutzfällen geschult. Ziel ist es, Fachwissen zu stärken, Handlungssicherheit in der Fallarbeit zu erhöhen und langfristig spezialisierte Ansprechpartner:innen zu etablieren, die auch als Schnittstelle zu Beratungs- und Unterstützungsangeboten fungieren.
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Die Arolsen Archives sind das weltweit umfassendste Archiv zu den Opfern und Überlebenden des Nationalsozialismus und UNESCO-Weltdokumentenerbe. Die Sammlung enthält Informationen zu rund 17,5 Millionen Verfolgten. Mehr als 40 Millionen Dokumente sind bereits im Online-Archiv zugänglich. Viele davon wurden durch die Crowdsourcing-Initiative #everynamecounts von Freiwilligen digitalisiert. Mit Arolsen School unterstützen wir zudem Lehrkräfte mit kostenlosen digitalen Bildungsangeboten.
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Die Fachstelle Extremismusdistanzierung (FEX) arbeitet phänomenübergreifend mit zwei sich ergänzenden Beratungsansätzen: Die Indirekte Beratung (INDEX) unterstützt pädagogische Fachkräfte im Umgang mit radikalisierungsgefährdeten Jugendlichen. FEX hilft, Radikalisierungsprozesse zu verstehen und zeigt Handlungsmöglichkeiten auf. Dazu gehören u.a. Fachkräfteschulungen. Die Direkte Beratung (DIREX) setzt ein, wenn unmittelbar mit dem Jugendlichen oder dessen Angehörigen gearbeitet werden muss.
Das Demokratiezentrum Baden-Württemberg unterstützt Betroffene rechtsextremer, rassistischer oder antisemitischer Gewalt und arbeitet daran, Radikalisierung früh zu verhindern und demokratische Haltungen zu unterstützen. Wichtige Säulen dieser Arbeit sind die Betroffenenberatung Leuchtlinie, Mobirex, die mobile Beratung gegen Rechtsextremismus, die Fachstelle für Extremismusdistanzierung (FEX) und die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS BW).
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Ziel des Team meX ist die Sensibilisierung für die Gefahren, die von extremistischen Parolen und Propaganda ausgehen. Dazu gehört die Vermittlung demokratischer Werte ebenso wie die Förderung der politischen Handlungskompetenzen für eine zivilcouragierte Haltung. Das Team meX hat Bildungsangebote für Erwachsene und Jugendliche zu den Themen extreme Rechte, Verschwörungstheorien, Antisemitismus und islamistischer Extremismus.
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Die Dokumentationsstelle Rechtsextremismus (DokRex) im Landesarchiv Baden-Württemberg dokumentiert und analysiert rechtsextreme Entwicklungen. Herzstück der DokRex ist das Archiv des Journalisten Anton Maegerle, der seit den 1980er-Jahren zum Thema Rechtsextremismus arbeitet. Die Archivalien können im Generallandesarchiv Karlsruhe eingesehen werden. Zur DokRex gehört auch eine Bibliothek mit rechtsextremen Periodika und Fachliteratur sowie das Magazin RECHTS.GESCHEHEN.
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Wie umgehen mit der extrem Rechten? Viele Menschen und Organisationen wollen aktiv werden, wissen aber nicht wie. Als Mobile Beratung Baden-Württemberg helfen wir allen, die mit extrem rechten, rassistischen, antisemitischen oder menschenfeindlichen Vorfällen konfrontiert sind. Wir beraten vertraulich, unabhängig und kostenfrei. Unsere Beratungsteams verteilen sich auf die vier Regierungsbezirke in Baden-Württemberg und werden von einer Monitoring- und Informationsstelle unterstützt.
Die Vernetzungsstelle stärkt zivilgesellschaftliche Gruppen und Bündnisse, die sich vor Ort gegen Rechtsextremismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit engagieren. Sie unterstützt, teilt Wissen und fördert den Austausch. Zudem stellt sie die Rahmenorganisation für das Landesnetzwerk für Menschenrechte und Demokratieentwicklung an, einen Zusammenschluss von mehr als 50 Organisationen, Institutionen und Projekten in Baden-Württemberg.
Die Allianz gegen Rechtsextremismus in der Europäischen Metropolregion Nürnberg ist ein Netzwerk, das aus 164 Städten, Gemeinden und Landkreisen sowie 358 zivilgesellschaftlichen Organisationen besteht. Egal welchen Hintergrund die einzelnen Mitglieder haben, geht es in der Allianz darum, allen Formen von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit (insbesondere Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus, Islamfeindlichkeit, sowie Menschenverachtung und Demokratiefeindlichkeit) entgegenzutreten.
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Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus in Bayern unterstützt alle, die sich mit Rechtsextremismus auseinandersetzen wollen oder müssen. Zielgruppen sind zivilgesellschaftliche Initiativen, Bündnisse und Netzwerke, Einzelpersonen, Politik und Verwaltung sowie Vereine und Verbände. Die Beratung ist kostenfrei und vertraulich. Sie erfolgt telefonisch, online¬ oder vor Ort. Die Mobile Beratung hat drei Büros in Bayern, die für verschiedene Regionen zuständig sind.
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Wir beraten direkt Betroffene, ihr Umfeld sowie Zeug*innen rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Bayern. Unsere Beratung ist kostenfrei, vertraulich und auf Wunsch anonym. Wir arbeiten unabhängig von Anzeigenerstattung und staatlichen Behörden. Wir ergreifen für Sie Partei und stehen für Ihre Rechte ein. Unsere Beratung ist aufsuchend und bei Bedarf stellen wir Sprachmittler*innen zur Seite. Die Unterstützung kann einmalig oder längerfristig sein, persönlich vor Ort oder online.
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Die Fachinformationsstelle Rechtsextremismus München (firm) ist beim Feierwerk e. V. angesiedelt und seit 2009 Anlaufstelle für die Münchner Zivilgesellschaft, Multiplikator*innen der sozialen und politischen Bildungsarbeit, Fachnetzwerke, städtische Verwaltung und Kommunalpolitik. firm informiert fortwährend über extrem rechte Entwicklungen in München, sensibilisiert für die Thematik und berät zu möglichen Handlungsoptionen.
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Im Bayerischen Forschungsverbund für Gegenwartsanalysen, Erinnerungspraxis und Gegenstrategien zum Rechtsextremismus (ForGeRex) erforschen neun Teilprojekte an neun Hochschulen und zwei Forschungseinrichtungen interdisziplinär zum einen Erscheinungsformen, Ideologien und Strategien extrem rechter Akteur*innen in Bayern und zum anderen wirksame Gegenstrategien. Sie nehmen dabei ihre Forschungsgegenstände aus der Perspektive ihrer unterschiedlichen Fachrichtungen gemeinsam in den Blick.
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Auf Grundlage der Informationen der Fachinformationsstelle Rechtsextremismus München (FIRM) und der antifaschistischen Informations-, Dokumentations- und Archivstelle München e. V. (a.i.d.a) sowie der Arbeit der Opferberatungs- und Antidiskriminierungsstelle BEFORE, aber auch mithilfe von Zusendungen weiterer Organisationen und Einzelpersonen erstellt die München-Chronik ein (unvollständiges) Bild davon, welche Aktivitäten extrem rechter Gruppen und diskriminierende Vorfälle es in der Stadt gibt.
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BEFORE ist die Beratungsstelle für Betroffene von rechter und gruppenbezogen menschenfeindlicher Gewalt und Diskriminierung in München. Wir unterstützen Betroffene, deren soziales Umfeld, sowie Personen, die Vorfälle bezeugen können. Unser Angebot reicht von der Antidiskriminierungsarbeit bis zur Opferberatung. Wir beraten kostenlos, vertraulich und unabhängig von staatlichen Behörden.
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ADA bietet Ausstiegs-, Distanzierungs- und Angehörigenberatung im rechtsextremen Kontext für Menschen (ab 14 Jahren), die sich aus rechtsextremen Kontexten lösen möchten oder dabei sind, sich rechtsextremen Ideologien anzuschließen, für Eltern, Angehörige und soziales Umfeld sowie für Fachkräfte aus sozialen und pädagogischen Berufen, einzelfall- und problembezogen. Die Beratung ist vertraulich, kostenfrei und brandenburgweit aufsuchend.
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veritas Berlin ist eine Beratungsstelle für Betroffene von Verschwörungserzählungen, destruktiver Esoterik und Narrativen aus der Reichsbürger-, Selbstverwalter- und Incelszene. Wir beraten Angehörige, Fachkräfte aus Beratung, Bildung und Behörden sowie Menschen, die Zweifel haben oder Unterstützung beim Ausstieg suchen. Die Beratung ist kostenlos und vertraulich und kann vor Ort, per Telefon, Video, per Mail und Chat, auf Wunsch auch anonym erfolgen.
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Seit 2004 bietet das Projekt OPRA psychologische Beratung und Unterstützung für Menschen, die rechte, rassistische oder antisemitische Gewalt erlebt haben sowie für Angehörige und Zeug:innen. Wir klären über psychische Folgen von Rassismus, Antisemitismus und rechter Gewalt auf, unterstützen im Umgang mit Belastungen und begleiten auf Wunsch auch zu Gerichtsterminen. Die Beratung ist kostenlos, vertraulich, mehrsprachig und schnell zugänglich. Bei Bedarf vermitteln wir an weitere Hilfsangebote.
Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) unterstützt Einzelpersonen und Organisationen im beruflichen und/oder privaten Kontext, bei konkreten rechtsextremen, rechtspopulistischen, rassistischen, antisemitischen oder verschwörungsideologischen Vorfällen sprech- und handlungssicherer zu werden. Die MBR berät vertraulich und kostenfrei. Sie entwickelt gemeinsam mit den Beratungsnehmenden passgenaue Handlungsstrategien und bietet im Rahmen des Beratungsprozesses Schulungen an.
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AKEBI e.V. setzt sich als Ziel, die in Deutschland und unter den aus der Türkei stammenden MigrantInnen vorhandenen rassistischen, nationalistischen, sexistischen und diskriminierenden Ansätzen und Praktiken, zu bekämpfen. Sie organisiert Aktionen gegen Rassismus, Nationalismus und Diskriminierung jeglicher Art im Einklang mit ihren politischen Prinzipien und arbeitet daran, ein Bewusstsein in der Gesellschaft im Sinne dieser Prinzipien zu schaffen.
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7xjung ist eine künstlerische Ausstellung, ein Trainingsplatz für Zusammenhalt und Respekt. Der Lernort inszeniert sieben Themen aus der Lebenswelt von Jugendlichen. Damit bietet 7xjung ungewöhnliche, spielerische Zugänge zur aktiven Auseinandersetzung mit der NS-Zeit früher sowie Identität, Ausgrenzung, Diskriminierung, Rechtsextremismus und Zivilcourage heute. Wir führen in 7xjung Workshops und Fortbildungen durch, die dem Bewusstsein und der Motivation für couragiertes Handeln Raum geben.
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Das Aktive Museum ist eine Plattform und offene Werkstatt: Wir befassen uns mit der nationalsozialistischen Vergangenheit, ihren gesellschaftlichen Voraussetzungen und Nachwirkungen bis in die Gegenwart. Dabei entstehen Formate wie Ausstellungen, Publikationen, Diskussionsveranstaltungen und Gedenkzeichen im Stadtraum. Alle sind eingeladen, mitzumachen!
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Sichtwechsel ist die zivilgesellschaftliche Ausstiegs- und Distanzierungsberatung im Bereich (extreme) Rechte für das Land Bremen. Das Angebot begleitet Menschen, die sich von (extrem) rechten oder menschenfeindlichen Einstellungen und Strukturen lösen möchten, bei ihrem Veränderungsprozess. Zudem berät Sichtwechsel Fachkräfte und Bezugspersonen. Die Beratung ist freiwillig, kostenlos, vertraulich und auf Wunsch anonym.