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Die Opferberatung Rheinland (OBR) berät und unterstützt Menschen, die von rechter, rassistischer, antisemitischer oder anderer menschenfeindlicher Gewalt betroffen sind, sowie deren Angehörige und Zeug*innen in den Regierungsbezirken Köln und Düsseldorf. Die Beratung ist kostenlos, vertraulich, auf Wunsch anonym und unabhängig von einer Anzeige. Sie umfasst psychosoziale Unterstützung, Begleitung zu Behörden oder Hilfe bei rechtlichen und medizinischen Fragen und Anliegen.
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IDA e. V. engagiert sich als Dienstleistungszentrum der Jugendverbände in den Themenfeldern Rassismus(kritik), Rechtsextremismus (einschließlich Antifeminismus und Rechtspopulismus), Antisemitismus(kritik), Migrationsgesellschaft und rassismuskritische Öffnung. IDA e.V. 1990 auf Initiative von demokratischen Jugendverbänden gegründet und umfasst über 30 bundesweit tätige Jugendverbände. IDA e.V. gestaltet Bildungsangebote und verfasst Publikationen für Fachkräfte in der Jugendarbeit.
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Das IZRD ist in der die Prävention von religiös begründetem Extremismus, von transnationalen Extremismusformen, Verschwörungserzählungen und anderen Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit tätig. In diesen Arbeitsbereichen setzen wir seit 2023 innovative Projekte um, die u.a. Angebote für Beratung, Fort- und Weiterbildungen umfassen.
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Das Projekt „NetzHelden 60+“ bietet Menschen über 60 ein Ausbildungsprogramm zum Umgang mit verschwörungsideologischen und rechtsextremen Narrativen in Online-Medien. Teilnehmende werden in ihrer Medien- und Handlungskompetenz gestärkt. Als Mitglieder des aktiven „NetzHelden 60+“-Netzwerks unterstützt sie das Projekt mit Informationsangeboten und regelmäßigen Austauschtreffen.
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Gesicht Zeigen! ist eine bundesweit tätige Organisation, die sich gegen Rechtsextremismus, Antisemitismus und Rassismus engagiert. Wir arbeiten seit 25 Jahren im Bereich Rechtsextremismusprävention und fördern aktive Zivilcourage. Mit unseren Kampagnen klären wir vorurteilsfrei zu politischen Themen auf und gestalten in unseren Workshops ein wertschätzendes Miteinander.
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Die Vielfalt-Mediathek stellt kostenlos, langfristig und bundesweit Materialien für die schulische und außerschulische Bildungsarbeit zur Verfügung. Die Materialien sind nach Themenfeldern kategorisiert und reichen von Rechtsextremismus, verschiedenen Rassismen, Antisemitismus, über Queerfeindlichkeit und Diversität bis hin zu Migration, Demokratiepädagogik u.v.m. Alle Materialien sind im Rahmen von „Demokratie leben!“ oder einem seiner Vorgängerprogramme gefördert worden.
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veritas Berlin ist eine Beratungsstelle für Betroffene von Verschwörungserzählungen, destruktiver Esoterik und Narrativen aus der Reichsbürger-, Selbstverwalter- und Incelszene. Wir beraten Angehörige, Fachkräfte aus Beratung, Bildung und Behörden sowie Menschen, die Zweifel haben oder Unterstützung beim Ausstieg suchen. Die Beratung ist kostenlos und vertraulich und kann vor Ort, per Telefon, Video, per Mail und Chat, auf Wunsch auch anonym erfolgen.
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Seit 2004 bietet das Projekt OPRA psychologische Beratung und Unterstützung für Menschen, die rechte, rassistische oder antisemitische Gewalt erlebt haben sowie für Angehörige und Zeug:innen. Wir klären über psychische Folgen von Rassismus, Antisemitismus und rechter Gewalt auf, unterstützen im Umgang mit Belastungen und begleiten auf Wunsch auch zu Gerichtsterminen. Die Beratung ist kostenlos, vertraulich, mehrsprachig und schnell zugänglich. Bei Bedarf vermitteln wir an weitere Hilfsangebote.
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AKEBI e.V. setzt sich als Ziel, die in Deutschland und unter den aus der Türkei stammenden MigrantInnen vorhandenen rassistischen, nationalistischen, sexistischen und diskriminierenden Ansätzen und Praktiken, zu bekämpfen. Sie organisiert Aktionen gegen Rassismus, Nationalismus und Diskriminierung jeglicher Art im Einklang mit ihren politischen Prinzipien und arbeitet daran, ein Bewusstsein in der Gesellschaft im Sinne dieser Prinzipien zu schaffen.
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Das Projekt „Support“ des RAA Sachsen e. V. unterstützt Betroffene rechtsmotivierter, rassistischer und antisemitischer Gewalt sowie deren Angehörige und Zeug*innen. Wir helfen dabei, die Folgen von Angriffen zu bewältigen, die eigenen Rechte wahrzunehmen und Selbstwirksamkeit zu erleben. Wir informieren über die Situation Betroffener und berichten über Ausmaß, Folgen und Wirkungsweisen rechtsmotivierter und rassistischer Gewalt. „Support“ arbeitet parteilich, aufsuchend, kostenlos & vertraulich.
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chronik.LE ist ein Projekt des Vereins Engagierte Wissenschaft e.V. zur Dokumentation und Analyse neonazistischer, rassistischer und diskriminierender Aktivitäten in Leipzig und Umgebung. Seit dem Start der Online-Chronik im Jahr 2008 wurden mehr als 7.000 Ereignisse veröffentlicht (Stand: 2025). Die Dokumentation ist die Grundlage für Vorträge, Dossiers, Broschüren wie die „Leipziger Zustände“ (bisher neun Ausgaben) sowie den Podcast „Bei uns doch nicht!“ (bisher 43 Folgen).
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Die Opferperspektive – Solidarisch gegen Rassismus, Diskriminierung und rechte Gewalt e.V. unterstützt Betroffene von rassistischer Diskriminierung sowie rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg. Neben der Beratungsarbeit thematisiert die Opferperspektive Rassismus, Antisemitismus und extrem rechte Ideologie und Gewalt aus der Perspektive der Betroffenen und informiert über deren Ausmaß, Wirkungsweisen und Folgen.
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Ziel des Team meX ist die Sensibilisierung für die Gefahren, die von extremistischen Parolen und Propaganda ausgehen. Dazu gehört die Vermittlung demokratischer Werte ebenso wie die Förderung der politischen Handlungskompetenzen für eine zivilcouragierte Haltung. Das Team meX hat Bildungsangebote für Erwachsene und Jugendliche zu den Themen extreme Rechte, Verschwörungstheorien, Antisemitismus und islamistischer Extremismus.
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Wir beraten direkt Betroffene, ihr Umfeld sowie Zeug*innen rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Bayern. Unsere Beratung ist kostenfrei, vertraulich und auf Wunsch anonym. Wir arbeiten unabhängig von Anzeigenerstattung und staatlichen Behörden. Wir ergreifen für Sie Partei und stehen für Ihre Rechte ein. Unsere Beratung ist aufsuchend und bei Bedarf stellen wir Sprachmittler*innen zur Seite. Die Unterstützung kann einmalig oder längerfristig sein, persönlich vor Ort oder online.
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BEFORE ist die Beratungsstelle für Betroffene von rechter und gruppenbezogen menschenfeindlicher Gewalt und Diskriminierung in München. Wir unterstützen Betroffene, deren soziales Umfeld, sowie Personen, die Vorfälle bezeugen können. Unser Angebot reicht von der Antidiskriminierungsarbeit bis zur Opferberatung. Wir beraten kostenlos, vertraulich und unabhängig von staatlichen Behörden.
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response ist die hessenweite Beratungsstelle für Betroffene von rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt. Wir unterstützen Menschen, die rechtsmotiviert, rassistisch, antisemitisch, antifeministisch, in Bezug auf ihren sozialen Status, ihre Religionszugehörigkeit, ihre sexuelle Orientierung und/oder Identität oder ihr politisches Engagement angefeindet, bedroht oder verletzt werden. Wir arbeiten solidarisch, Empowerment-orientiert, traumasensibel und diskriminierungskritisch.
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Bei NoRa-GG können rassistische, diskriminierende und menschenverachtende Situationen und Vorfälle gemeldet werden. Die zuständige Fachstelle leistet erste Hilfe und vermittelt Ratsuchende an entsprechende Expert*innen zur Beratung und Unterstützung. Über NoRa-GG.de ist es auch möglich, Vorfälle zur Dokumentation im kreisweiten Monitoringbericht zu melden. Diese wird jährlich anonymisiert veröffentlicht. Organisationen und Fachkräfte können sich ebenfalls über NoRa-GG an die Fachstelle wenden.
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Nach dem rassistischen Terroranschlag in Hanau am 19. Februar 2020 gründeten Angehörige, Überlebende und Unterstützer*innen die Initiative 19. Februar Hanau. Sie versteht Erinnerung als Teil antirassistischer Arbeit und Widerstand gegen das Vergessen rechter Gewalt. Mit Gedenkorten, dem Ladenlokal „140 qm gegen das Vergessen“ und #saytheirnames schafft sie Räume für Solidarität, Aufklärung und Erinnerung – gegen institutionelles Versagen und Vereinnahmungen, die Erinnerungsarbeit entpolitisieren.
Zweifel an Verschwörungsideologien? NAVI hilft. Verschwörungserzählungen können Beziehungen zerstören, den Alltag belasten und in menschenverachtende Weltbilder führen. NAVI bietet kostenlose, vertrauliche und auf Wunsch anonyme Beratung in Hamburg: für Betroffene, Angehörige und pädagogische Fachkräfte. Persönlich, per Telefon oder online.
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Die Beratungsstelle Kurswechsel bietet Menschen mit (extrem) rechten Einstellungsmustern sowie solchen, die an Verschwörungserzählungen glauben, eine Distanzierungsförderung und Ausstiegsbegleitung an - unabhängig von einer möglichen Szenezugehörigkeit. Des Weiteren konzipiert das interdisziplinäre Team spezielle Bildungsformate und führt Beratung für Angehörige, Fachkräfte und Multiplikator*innen durch.
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Das Mobile Beratungsteam gegen Rechtsextremismus Hamburg hilft Einzelpersonen, Gruppen und Institutionen, die mit Vorfällen konfrontiert sind, die einen rassistischen, antisemitischen oder rechtsextremen Hintergrund haben. Die Beratung ist vertraulich, kostenfrei und unabhängig. Wir führen Seminare, Workshops und Schulungen im Themenfeld durch und informieren zu (extrem) rechten Aktivitäten und zivilgesellschaftlichem Gegenengagement. Auf der Homepage und bei Instagram finden sich Beiträge und Material, wie Monitoringberichte, Broschüren oder Podcasts.
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Seit 2008 gibt es die Koordinierungsstelle des Beratungsnetzwerkes gegen Rechts-extremismus in Hamburg (BNW) – heute kurz Vernetzt gegen Rechts. Die Aufgabe ist Hamburger Institutionen zu koordinieren, zu bündeln und zu vernetzen, die sich gegen Rechtsextremismus und rechte Einstellungen engagieren. Hiesiges Engagement und Angebote dazu sollen sichtbar sein. Darüber hinaus wird zu den Themenfeldern Rechtsextremismus, Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und Verschwörungserzählungen informiert.
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JUMP richtet sich an Ausstiegswillige aus (extrem) rechten Strukturen, straffällige Menschen, Einsteigende aus Schule und Familie; an Multiplikator*innen, Signalgeber*innen, Fachkräfte aller Arbeitsbereiche; an Beratungssuchende im Kontext Verschwörungsdenken; und an Angehörige. Unser Angebot ist kostenlos, vertraulich, aufsuchend und freiwillig. Neben der Ausstiegs- und Distanzierungsarbeit bietet JUMP Fortbildungen für Fachkräfte an.
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Die LOBBI berät nach rechten Angriffen Betroffene, Angehörige oder Zeug:innen. Wir unterstützen u.a. bei rechtlichen, finanziellen und psychischen Fragen. Das Angebot ist aufsuchend, freiwillig, kostenlos und auf Wunsch anonym. Darüber hinaus unterstützt die LOBBI die Selbstorganisation von Betroffenengruppen rechter Gewalt und vermittelt Netzwerkkontakte. Der Verein regt auf lokaler Ebene Prozesse an, die eine Solidarisierung mit den Opfern zum Ziel haben.
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BackUp hilft Betroffenen, Angehörigen & Zeug*innen rechtsextremer, rassistischer, antisemitischer & anderweitig rechts motivierter Gewalt. Das Team berät dich psychosozial zur Bewältigung des Erlebten. Wir begleiten bei Bedarf zu Polizei, Behörden & Gericht, helfen bei Entschädigungsanträgen & der Vermittlung therapeutischer Hilfe. Die Beratung ist vor Ort oder mobil möglich, kostenlos, vertraulich, parteilich, auf Wunsch anonym, mehrsprachig & nicht von der Erstattung einer Anzeige abhängig.
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Escape It! ist ein Seminarkonzept zum Thema Verschwörungsdenken. In einem Escape Game werden die Teilnehmer*innen auf die Spur ihrer untergetauchten Freundin geschickt, um herauszufinden, warum sie sich plötzlich versteckt hat. Dabei folgen sie Hinweisen, die sie über die großen globalen Protestbewegungen seit 2010 zu einer Gruppe führt, die meint, alle Antworten darauf zu haben, warum die Proteste so wenig Erfolg hatten. Aber sind diese einfachen Antworten auch die richtigen?
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Das Demokratiezentrum NRW ist die zentrale Landesstelle zur Prävention von Antisemitismus, Rassismus, Rechtsextremismus sowie jeder Form von Menschen- und Demokratiefeindlichkeit. Es koordiniert ein landesweites Beratungs- und Präventionsnetzwerk, arbeitet mit staatlichen und zivilgesellschaftlichen Akteuren zusammen, entwickelt Strategien und stärkt nachhaltige Strukturen. Dabei reagiert es flexibel auf gesellschaftliche Entwicklungen und Bedarfe.
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IDA-NRW beschäftigt sich seit 1994 mit den Themen Rechtsextremismus, Rassismus, Migration, Diversität und Empowerment. Wir wollen einen konstruktiven Beitrag zum Abbau von Rassismus und Rechtsextremismus leisten und Einrichtungen der Jugendhilfe/Jugendarbeit bei der Entwicklung einer der Migrationsgesellschaft adäquaten Pädagogik beratend zur Seite stehen. IDA-NRW bietet Beratung und Qualifizierung, ebenso wie Informationsbereitstellung und Dokumentierung, Publikation und Vernetzung.
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videre bietet in ganz Schleswig-Holstein kostenfreie Beratungs- und Bildungsangebote zu Verschwörungserzählungen, Desinformation und Reichsbürgertum. Neben präventiven Angeboten berät das videre-Team Angehörige sowie Personen, die selbst verschwörungsgläubig sind oder reichsbürgernahe Einstellungen vertreten, vertraulich, anonym und flexibel – vor Ort, telefonisch oder online. Der Ansatz ist lebensweltorientiert und darauf ausgerichtet, Ressourcen zu stärken und neue Perspektiven zu entwickeln.
KAST e.V. ist zivilgesellschaftlicher Träger aus Schleswig-Holstein, der vielfältige Angebote im Bereich Antigewaltarbeit, Demokratieförderung und Integration & Teilhabe bietet. Im Mittelpunkt steht dabei stets ein respektvolles, gewaltfreies Miteinander sowie die Stärkung demokratischer Kompetenzen. Das Angebot umfasst unteranderem die beiden Beratungsangebote Ausstieg S-H und videre.
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Als spezialisierte Fachberatung unterstützt die Mobile Opferberatung in Sachsen-Anhalt professionell und parteilich Betroffene rechter, rassistischer, antiromaistischer, lgbtiq*-feindlicher, sozialdarwinistischer und antisemitischer Gewalt, deren Freund*innen, Angehörige sowie Zeug*innen. Die Mobile Opferberatung berät zu allen Fragen im Zusammenhang mit dem Angriff, unterstützt Selbstorganisationen (potenziell) Betroffener und dokumentiert politisch rechts motivierte Gewalt in Sachsen-Anhalt.
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Das TEKIEZ ist ein Ort des Erinnerns und der Solidarität. Seit dem rechtsterroristischen Anschlag an Jom Kippur, dem 9. Oktober 2019, auf eine Synagoge und den Imbiss KiezDöner in Halle, kämpfen die Brüder Rifat und Ismet Tekin, zwei Überlebende des Anschlags, zusammen mit Unterstützer*innen dafür, dass mit dem TEKIEZ ein Gedenkort erhalten bleibt – an dem Ort des damaligen KiezDöner Imbiss. Der Ort ist ein besonderer Erinnerungsort für die Überlebenden und alle Betroffenen rechter Gewalt.
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Miteinander e.V. engagiert sich für ein weltoffenes, demokratisches Sachsen-Anhalt. Dabei bearbeitet der Verein die Themenkomplexe Rechtsextremismus & Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in all seinen Facetten. Da wo sie auftreten, ist er aktiv: mit Analysen, Informationen, Bildung und Beratung. Die besondere Qualität der Arbeit liegt in der bedarfsorientieren, auf die jeweiligen spezifischen Problemlagen zugeschnittenen Angebote aus einem breiten Methoden-, Bildungs- und Beratungsspektrum.