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Die Mobile Beratung in Thüringen. Für Demokratie – gegen Rechtsextremismus (MOBIT) berät und unterstützt alle, die sich in Thüringen gegen Rechtsextremismus, Rassismus, Verschwörungsideologien und Antisemitismus und für demokratische Werte engagieren wollen. Die Beratung orientiert sich an den Akteur*innen und Gegebenheiten vor Ort. Neben der Vermittlung von Wissen steht die Stärkung der Handlungskompetenzen und der Eigeninitiative im Vordergrund.
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Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V. ist ein bundesweites Netzwerk mit mehr als 2.300 Mitgliedern, die für eine demokratische Gesellschaft und gegen Extremismus eintreten. Sie organisieren jährlich Hunderte Veranstaltungen im Bereich der Erinnerungsarbeit und der Demokratieförderung. Die Berliner Geschäftsstelle hilft zudem mit Bildungs- und Beratungsangeboten, die Diskussionskultur und den Zusammenhalt zu stärken. Der überparteiliche Vorstand trägt gemeinsame Forderungen in die Politik.
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dist[ex] ist ein Kooperationsverbund, der gemeinsam mit zivilgesellschaftlichen Akteur*innen der Distanzierungs- und Ausstiegsarbeit bundesweit ein phänomenübergreifendes Netzwerk aufbaut, das als Plattform für Austausch, Innovation und Transfer dient, die fachliche Weiterentwicklung im Arbeitsfeld fördert, die Zusammenarbeit mit relevanten Regelstrukturen ausbaut und als zivilgesellschaftliche Interessensvertretung fungiert.
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Die BAG Ausstieg ist der Dachverband für zivilgesellschaftliche Ausstiegs- und Distanzierungsberatungsstellen im Kontext (extrem) rechter Einstellungen und Verhaltensweisen sowie entsprechenden Strukturen. Sie vernetzt die regional verankerten Beratungsstellen bundesweit, regt fachlichen Austausch an, bildet ein Netzwerk, das Qualitätsstandards setzt und weiterentwickelt und vertritt die Interessen ihrer Mitglieder. Zu den Angeboten zählen u.a. Fortbildungen sowie ein bundesweites Hilfetelefon.
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Der Verband der Beratungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt (VBRG e.V.) setzt sich dafür ein, dass Menschen, die von rechter Gewalt betroffen sind, bundesweit Zugang zu qualifizierter, unabhängiger und kostenfreier Beratung und Unterstützung erhalten. Der VBRG vereint 18 spezialisierte Beratungsstellen in 14 Bundesländern. Um das reale Ausmaß der Gewalt sichtbar zu machen, veröffentlicht der VBRG jährliche Monitoringberichte und Analysen.
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Der Kooperationsverbund Opfer- und Betroffenenberatung (KOBB) widmet sich dem Ausbau intersektional-übergreifender wie phänomenspezifischer Beratungsangebote und -ansätze sowie einer bundeszentralen Infrastruktur für regionale und überregionale Angebote auf diesem Gebiet. KOBB unterstützt sie mit der Weiterentwicklung der Qualifizierung und Qualitätssicherung. Zudem finden im Rahmen von KOBB Weiterentwicklung der Dokumentation, Sensibilisierung der Öffentlichkeit und Weiterbildungen statt.
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Das Projekt "United! Gemeinsam gegen Rechtsextremismus" arbeitet in den Themenfeldern Rechtsextremismusprävention und Wirtschaft / Justiz. United! bietet im Rahmen von Trainings, öffentlichen Veranstaltungen und Beratungen Sensibilisierung, Fachwissen und Vernetzungsmöglichkeiten für Arbeiternehmer*innen, Unternehmen, Verbände, Fachkräfte und die interessierte Öffentlichkeit.
Die Aktion Zivilcourage e. V. bietet Bildungs-, Dialog- und Beratungsformate. Dazu zählen Workshops zur Stärkung der demokratischen Handlungskompetenzen von Kindern und Jugendlichen, Fortbildungen für pädagogische Fachkräfte, Moderation öffentlicher Dialogformate zur konstruktiven Konfliktbearbeitung in der Kommune sowie die Beratung kommunaler Verantwortungstragender und Engagierter im Umgang mit Bedrohungslagen und in der Entwicklung sektorübergreifender Handlungsstrategien.
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Der Bundesverband Mobile Beratung (BMB) ist der Dachverband von rund 50 Mobilen Beratungsteams gegen Rechtsextremismus bundesweit. Die Teams sind für alle ansprechbar, die sich für Demokratie und gegen Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus, Antifeminismus und Verschwörungserzählungen einsetzen wollen. Der BMB vernetzt die Teams, bündelt ihre Expertise und steht als Ansprechpartner für Politik und Medien zur Verfügung.
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Die Fachstelle Rechtsextremismus und Familie (RuF) der Jugendbildungsstätte Bremen – LidiceHaus, bearbeitet Fragen rund um die Zusammenhänge von Rechtsextremismus, den Ideologien der Ungleichwertigkeit und dem Zusammenleben und Aufwachsen in Familien. In diesem Themengebiet bietet sie bundesweit Sensibilisierung und Beratung für Fachkräfte und Privatpersonen an.
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Das Landesinstitut für Qualifizierung und Qualitätsentwicklung in Schulen (LI) bietet schulischen Fachkräften in Hamburg Beratung und Fortbildungen zu Fragen rund um Radikalisierung an, sowohl phänomenspezifisch als auch phänomenübergreifend.
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Wir unterstützen Berliner Schulen mit Angeboten zur Prävention von Rechtsextremismus, Antisemitismus und Islamismus sowie zur Demokratiepädagogik, die wir in die Regelstrukturen schulischer Einrichtungen zu übertragen versuchen. Hierfür bieten wir Beratung, Begleitung sowie Fortbildungen und Klassentage an. Der Arbeitsschwerpunkt des Vereins ist die berufliche Bildung, in den vergangenen Jahren arbeiten wir jedoch verstärkt schulformübergreifend.
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Die LAG pokuBi Sachsen e.V. ist ein gemeinnütziger Verein aus Dresden mit über 20 Jahren Erfahrung in der politisch-kulturellen Bildung. Sie arbeitet zu Demokratiebildung, Rassismuskritik, Migration, Empowerment und Antisemitismus. Mit machtkritischem Ansatz bietet sie Workshops, Beratung und Trainings für Einzelpersonen, Organisationen und Verwaltungen – vor Ort, digital und bundesweit vernetzt.
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VIR steht für „VeränderungsImpulse setzen bei Rechtsorientierten Jugendlichen und jungen Erwachsenen“ – ein Qualifizierungskonzept für alle, die beruflich oder ehrenamtlich mit rechtsorientierten jungen Menschen im Kontakt sind. Es basiert auf einem Train-the-Trainer-Ansatz und umfasst u.a. Übungen zur motivierenden Gesprächsführung, ein Modell, das Veränderungsphasen aufzeigt und Grundlagen zum Thema Rechtsextremismus. VIR wird von zivilgesellschaftlichen und staatlichen Akteuren getragen.
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Das Projekt GegenPart berät und unterstützt bei allen Anliegen in der Auseinandersetzung mit rechtsextremen Akteur:innen und Strukturen im östlichen Sachsen-Anhalt. Nach dem Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“ knüpfen die Angebote an die Alltagserfahrungen der Beratungsnehmenden an und orientieren sich an deren tatsächlichem Bedarf und ihren Ressourcen, um dadurch gezielte und nachhaltige Veränderungen zu bewirken. Das Ziel ist der nachhaltige Aufbau zivilgesellschaftlicher Strukturen zur Stärkung einer demokratischen Alltagskultur.
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LEUCHTLINIE unterstützt Betroffene von rechter, rassistischer, antisemitischer, queerfeindlicher, sozialdarwinistischer, ableistischer und antifeministischer Gewalt in ganz Baden-Württemberg. Das Angebot richtet sich an Betroffene, ihre Angehörigen sowie an Zeug*innen. Die Beratung ist kostenlos, vertraulich und unabhängig von einer Anzeige. LEUCHTLINIE steht Betroffenen bei der Bewältigung der Tatfolgen zur Seite - die Perspektiven und Bedürfnisse der Betroffenen stehen dabei im Mittelpunkt.
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Das Wissensnetzwerk Rechtsextremismusforschung (Wi-REX) verfolgt das Ziel, Forschende aus Grundlagen- und angewandter Forschung sowie Akteur*innen der Praxis zum Thema Rechtsextremismus strukturiert zu vernetzen, die Rechtsextremismusforschung einer kritischen Bestandsaufnahme zu unterziehen und Impulse für die Nachwuchsförderung zu setzen. Auf diese Weise soll die Rechtsextremismusforschung als eigenständiges Forschungsfeld nachhaltig gestärkt werden.
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Das Projekt entwickelt Materialien und bietet ein- bis dreitägige Workshops, Fort- und Weiterbildungen sowie Vorträge und Inputs für pädagogische Fachkräfte, Multiplikator*innen, Jugendliche und junge Erwachsene, weitere Interessierte und Engagierte. Mögliche Themenfelder sind: geschlechterreflektierte Rechtsextremismusprävention, geschlechterreflektierte Pädagogik, geschlechtliche und sexuelle Vielfalt, Antifeminismus und Sexismus, Männlichkeit und Jungenarbeit, Geschlechterbilder in Sozialen Medien.
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Die Mediathek gegen Rassismus und Diskriminierung ist seit über 20 Jahren eine Bildungsstätte. Sie vertritt die Antidiskriminierungsarbeit NRW in Siegen und ist ein Integrationsagentur. Mit Fokus auf Prävention bieten die Bildungsstätte eine kostenlose Ausleih-, Recherche- und Informationsstelle für Antirassismus- und Antidiskriminierungsarbeit. Das Angebot umfasst Bücher, Materialien und Filme mit nichtkommerziellen Vorführrechten sowie Veranstaltungen wie Lesungen, Workshops und Filmabende.
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Die Partnerschaften für Demokratie stärken und vernetzen zivilgesellschaftlich und demokratisch aktive Menschen und Organisationen, die sich in ihrem kommunalen Umfeld für Demokratie und ein gutes menschliches Miteinander engagieren. Es gibt bundesweit über 300 Partnerschaften in Städten, Gemeinden und Landkreisen. In ihnen schließen sich Verantwortliche aus der Verwaltung mit Engagierten aus der Zivilgesellschaft zusammen.
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Das Netzwerk Tolerantes Sachsen ist ein seit 2001 bestehendes Netzwerk. Wir haben über 160 Mitglieder: Initiativen, Vereine und andere zivilgesellschaftliche Organisationen aus Sachsen. Wir setzen uns für demokratische Kultur und vielfältige Lebensweisen ein. Wir engagieren uns gegen Einstellungen der Ungleichwertigkeit, Antisemitismus und Rassismus.
Die Allianz gegen Rechtsextremismus in der Europäischen Metropolregion Nürnberg ist ein Netzwerk, das aus 164 Städten, Gemeinden und Landkreisen sowie 358 zivilgesellschaftlichen Organisationen besteht. Egal welchen Hintergrund die einzelnen Mitglieder haben, geht es in der Allianz darum, allen Formen von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit (insbesondere Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus, Islamfeindlichkeit, sowie Menschenverachtung und Demokratiefeindlichkeit) entgegenzutreten.
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empower ist eine Beratungsstelle für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Hamburg. Im Zentrum unserer Arbeit stehen die Situation und Perspektive der Betroffenen. Zudem unterstützen und beraten wir Angehörige, Freund_innen sowie Zeug_innen eines Angriffs oder einer Bedrohung. Unser Angebot ist vertraulich und parteilich, kostenlos und mehrsprachig. Wir arbeiten unabhängig von Behörden und auf Wunsch anonym.
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ezra berät Betroffene, Angehörige, Freundinnen und Zeuginnen rechter, rassistischer, antisemitischer sowie anderer menschenfeindlich motivierter Gewaltstraftaten. Die Beratungsstelle unterstützt u. a. bei Krisenbewältigung, rechtlichen Fragen, Behörden- und Gerichtsverfahren sowie der Vermittlung weiterer Hilfen. Die Beratung ist kostenlos, vertraulich, unabhängig von Behörden und auf Wunsch anonym.
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elly ist eine spezialisierte Beratungsstelle für Betroffene von Hatespeech in Thüringen. Hatespeech (wörtlich übersetzt: Hassrede) beschreibt politisch motivierte Angriffe im Netz. ellys Beratung ist parteilich, unabhängig, vertraulich, kostenlos und auf Wunsch anonym. Zudem bietet elly die Möglichkeit, zu wichtigen Terminen begleitet zu werden.
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Der „InfoPool Rechtsextremismus“ ist ein Online-Portal der Bundeszentrale für politische Bildung und bietet praxisbezogenes Hintergrundwissen zu Rechtsextremismus und dessen Prävention. Der InfoPool wächst stetig: Mehrmals im Jahr erscheinen neue Themenschwerpunkte mit Artikeln und Interviews aus Forschung und Praxis. Zudem bietet der InfoPool eine umfangreiche Sammlung von Materialien für die Bildungsarbeit sowie eine Übersicht mit Anlaufstellen, die Unterstützung im Umgang mit Rechtsextremismus bieten.
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MIA Bayern ist eine zivilgesellschaftliche Melde- und Informationsstelle zum Monitoring von Antiziganismus, dem spezifischen Rassismus gegen Sinti und Roma. Unser Hauptziel ist die Erfassung und Dokumentation antiziganistisch motivierter Diskriminierungen und Straftaten im Freistaat. Wir veröffentlichen unsere Ergebnisse in Form von Berichten und bei Informationsveranstaltungen.
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Berlin gegen Nazis ist eine Informations- und Mobilisierungsplattform mit Blick auf Berlins Straßen – genauer auf rechtsextreme, rassistische, antisemitische und verschwörungsideologische Versammlungen und Gegenproteste der demokratischen Zivilgesellschaft. Berlin gegen Nazis informiert breit, vernetzt ein Partner*innen-Netzwerk mit lokalen Initiativen und Bündnissen und unterstützt Engagierte bei lautstarkem Protest, kreativen Aktionen oder die niedrigschwelligen Positionierungen im Alltag.
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soliport berät, begleitet und unterstützt Menschen in Bremen und Bremerhaven, die von rechter, rassistischer, antisemitischer, queerfeindlicher und sozialdarwinistischer Gewalt betroffen sind – ebenso Angehörige und Zeug*innen. Wir hören zu, stärken bei der Durchsetzung von Rechten, vermitteln Unterstützung und gehen gemeinsam Schritte zur Bewältigung und Stabilisierung – vertraulich, kostenlos und solidarisch.
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Die Partnerschaften für Demokratie stärken und vernetzen zivilgesellschaftlich und demokratisch aktive Menschen und Organisationen, die sich in ihrem kommunalen Umfeld für Demokratie und ein gutes menschliches Miteinander engagieren. Es gibt bundesweit über 300 Partnerschaften in Städten, Gemeinden und Landkreisen. In ihnen schließen sich Verantwortliche aus der Verwaltung mit Engagierten aus der Zivilgesellschaft zusammen.
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Die Partnerschaften für Demokratie stärken und vernetzen zivilgesellschaftlich und demokratisch aktive Menschen und Organisationen, die sich in ihrem kommunalen Umfeld für Demokratie und ein gutes menschliches Miteinander engagieren. Es gibt bundesweit über 300 Partnerschaften in Städten, Gemeinden und Landkreisen. In ihnen schließen sich Verantwortliche aus der Verwaltung mit Engagierten aus der Zivilgesellschaft zusammen.
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Die Partnerschaften für Demokratie stärken und vernetzen zivilgesellschaftlich und demokratisch aktive Menschen und Organisationen, die sich in ihrem kommunalen Umfeld für Demokratie und ein gutes menschliches Miteinander engagieren. Es gibt bundesweit über 300 Partnerschaften in Städten, Gemeinden und Landkreisen. In ihnen schließen sich Verantwortliche aus der Verwaltung mit Engagierten aus der Zivilgesellschaft zusammen.
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Die Partnerschaften für Demokratie stärken und vernetzen zivilgesellschaftlich und demokratisch aktive Menschen und Organisationen, die sich in ihrem kommunalen Umfeld für Demokratie und ein gutes menschliches Miteinander engagieren. Es gibt bundesweit über 300 Partnerschaften in Städten, Gemeinden und Landkreisen. In ihnen schließen sich Verantwortliche aus der Verwaltung mit Engagierten aus der Zivilgesellschaft zusammen.
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Die Partnerschaften für Demokratie stärken und vernetzen zivilgesellschaftlich und demokratisch aktive Menschen und Organisationen, die sich in ihrem kommunalen Umfeld für Demokratie und ein gutes menschliches Miteinander engagieren. Es gibt bundesweit über 300 Partnerschaften in Städten, Gemeinden und Landkreisen. In ihnen schließen sich Verantwortliche aus der Verwaltung mit Engagierten aus der Zivilgesellschaft zusammen.
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Die Partnerschaften für Demokratie stärken und vernetzen zivilgesellschaftlich und demokratisch aktive Menschen und Organisationen, die sich in ihrem kommunalen Umfeld für Demokratie und ein gutes menschliches Miteinander engagieren. Es gibt bundesweit über 300 Partnerschaften in Städten, Gemeinden und Landkreisen. In ihnen schließen sich Verantwortliche aus der Verwaltung mit Engagierten aus der Zivilgesellschaft zusammen.
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Die Partnerschaften für Demokratie stärken und vernetzen zivilgesellschaftlich und demokratisch aktive Menschen und Organisationen, die sich in ihrem kommunalen Umfeld für Demokratie und ein gutes menschliches Miteinander engagieren. Es gibt bundesweit über 300 Partnerschaften in Städten, Gemeinden und Landkreisen. In ihnen schließen sich Verantwortliche aus der Verwaltung mit Engagierten aus der Zivilgesellschaft zusammen.
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Hass und Hetze in der Schule!? Eine Bemerkung, ein Meme, ein Sticker – und die Frage: wo hört Meinung auf und wo beginnt der Hass? Das Beratungstelefon unterstützt schulisches Personal in Schleswig-Holstein bei Fragen zu Radikalisierung, Extremismus sowie Hass und Hetze im schulischen Kontext. Die Beratung erfolgt vertraulich, praxisnah und auf pädagogischer und schulrechtlicher Grundlage – mit konkreten Handlungsempfehlungen und Präventionsansätzen.
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Die „Ausstiegsberatung – Beratung bei Hass.Gewalt.Ausstieg“ berät seit 2009 Jugendliche und Erwachsene, die aus der rechtsextremen Szene aussteigen wollen oder weisungsgebunden Beratungsgespräche in Anspruch nehmen müssen. Wir beraten kostenfrei aufsuchend thüringenweit. Zudem beraten wir Fachpersonal, welches im beruflichen Kontext mit Rechtsextremismus konfrontiert ist und Angehörige, die Rat suchen. Für Fachkräfte und Institutionen bieten wir Workshops an die Handlungsstrategien aufzeigen.
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Die Betroffenenberatung berät, begleitet und dokumentiert nach rechter, rassistischer, antisemitischer und anderer menschenfeindlicher Gewalt. Wir unterstützen Betroffene, Angehörige und Zeuge*innen in Niedersachsen. Das Angebot richtet sich nach den Bedürfnissen der Betroffenen. Wir begleiten Ratsuchende bei allen Schritten, wie z.B. der emotionalen Aufarbeitung, der Anzeigenerstattung oder der Beantragung von Entschädigungsleistungen. Die Beratung ist vertraulich, kostenlos und auf Wunsch anonym.
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Die Partnerschaften für Demokratie stärken und vernetzen zivilgesellschaftlich und demokratisch aktive Menschen und Organisationen, die sich in ihrem kommunalen Umfeld für Demokratie und ein gutes menschliches Miteinander engagieren. Es gibt bundesweit über 300 Partnerschaften in Städten, Gemeinden und Landkreisen. In ihnen schließen sich Verantwortliche aus der Verwaltung mit Engagierten aus der Zivilgesellschaft zusammen.
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Das Themenportal „Rechte Gewalt“ führt archivische Quellen zu rechter Gewalt zusammen. Nutzende können auf unterschiedlichen Wegen zu relevanten Informationen gelangen: So sind Fälle über eine Karte oder eine Freitextsuche recherchierbar. Weiter können Filter für Regionen, Zeiträume und Tatmotive angewendet werden. Zu ausgewählten Fällen gibt es Dossiers mit vertieften Informationen sowie zusätzlichen Materialien. Zudem werden, soweit möglich, Perspektiven von Betroffenen dokumentiert.
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Die Partnerschaften für Demokratie stärken und vernetzen zivilgesellschaftlich und demokratisch aktive Menschen und Organisationen, die sich in ihrem kommunalen Umfeld für Demokratie und ein gutes menschliches Miteinander engagieren. Es gibt bundesweit über 300 Partnerschaften in Städten, Gemeinden und Landkreisen. In ihnen schließen sich Verantwortliche aus der Verwaltung mit Engagierten aus der Zivilgesellschaft zusammen.
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Unsere Gedenkstätten, Dokumentationszentren, Begegnungsstätten und Lernorte suchen nach Spuren, erzählen vom Schicksal der Verfolgten und erforschen das Handeln der Täter. Wir sind eine Anlaufstelle für Koordination, Hilfestellungen und Fragen rund um die Gedenkstätten in NRW.
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Wenn Sie sich mit eigenen Projekten gegen Rechtsextremismus engagieren möchten und Förderung benötigen, gibt es viele mögliche Anlaufstellen. Aufgrund der vielfältigen Angebote, können wir den Bereich Förderung und Finanzierung im Infoportal Rechtsextremismusprävention nicht abbilden.
Auf regionaler und lokaler Ebene können Sie sich beim Landesdemokratiezentrum Ihres Bundeslandes sowie bei der Partnerschaft für Demokratie (PfD) in Ihrer Region informieren und bei der PfD auch einen Antrag stellen. Alle PfD und Landesdemokratiezentren finden Sie über die Suche hier im Infoportal.
Gegenargument unterstützt im Umgang mit Diskriminierung und (extrem) rechten Positionen. Zum Argumentationstraining gehört die Auseinandersetzung mit eigener Haltung und Sensibilisierung. Wir schauen machtkritisch auf die Themen Antifeminismus, Rassismus, Klimawandelleugnung und Verschwörungserzählungen. In den Fortbildungen entwickeln wir mit interaktiven Methoden Möglichkeiten, um Handlungssicherheit und Empowerment zu stärken. Gegenargument bietet auch Moderation und systemische Beratung an.