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Wenn Sie sich mit eigenen Projekten gegen Rechtsextremismus engagieren möchten und Förderung benötigen, gibt es viele mögliche Anlaufstellen. Aufgrund der vielfältigen Angebote, können wir den Bereich Förderung und Finanzierung im Infoportal Rechtsextremismusprävention nicht abbilden.
Auf regionaler und lokaler Ebene können Sie sich beim Landesdemokratieznetrum Ihres Bundeslandes sowie bei der Partnerschaft für Demokratie (PfD) in Ihrer Region informieren und bei der PfD auch einen Antrag stellen. Alle PfD und Landesdemokratiezentren finden Sie über die Suche hier im Infoportal.
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In Deutschland gibt es eine Vielzahl an zivilgesellschaftlichen Bündnissen, die sich gegen Rechtsextremismus engagieren. Sie haben dabei unterschiedliche Schwerpunkte, Ausrichtungen oder Engagementmöglichkeiten. Aufgrund der großen Anzahl können solche Bündnisse im Infoportal Rechtsextremismusprävention nicht abgebildet werden.
- Wenn Sie nach einem Bündnis in Ihrer Region suchen, können Sie die umfangreiche Übersichtskarte des DemokraTEAM nutzen: https://www.demokrateam.org/buendnisse-gegen-rechts/.
- Weitere Informationen und Hilfestellung, auch für die Gründung lokaler Bündnisse, können
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Rechte Gewalt gibt es nicht erst seit heute. Diese im Forschungsprojekt HAMREA entwickelte Website gibt einen Überblick über die Entwicklung und lange Geschichte rechter Gewalt in Hamburg. Anhand vieler Beispiele informiert sie über Akteur*innen, ihre Taten und Netzwerke rechter Gewalt. Die tatsächliche Zahl rechter Gewalttaten liegt um ein Vielfaches höher. Die Website zeigt Vorfälle bis zum Februar 2024.
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Das Infoportal Rechtsextremismus listet bewusst Gedenkstätten nicht systematisch auf, da es bereits eine eigene Übersichtsseite für Gedenkstätten in Deutschland gibt. Diese Seite des Arbeitskreis der NS-Gedenkstätten und -Erinnerungsorte in NRW e.V. finden Sie hier: https://www.ns-gedenkstaetten.de/gedenkstaetten-bundesweit.
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Omas gegen Rechts Deutschland e.V. setzt sich gegen Rechtsextremismus und für eine solidarische, rechtsstaatliche Demokratie ein. Erinnern, Gedenken und Mahnen sind zentrale Bestandteile ihrer Arbeit, damit „Nie wieder“ lebendig bleibt. Mit Bildungsprojekten wie „Vorlesen gegen Vorurteile“, Demokratiebildung, Kinderrechten und Workshops zu Zivilcourage fördern sie Werte des Grundgesetzes für alle Altersgruppen.
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Aufstehen gegen Rassismus ist ein bundesweites Bündnis gegen die AfD, das von einer Vielzahl an Organisationen und Einzelpersonen getragen wird. Die Arbeit besteht aus drei zentralen Bausteinen. Mit Infomaterial wird über die AfD aufgeklärt. Mit dem Bildungsprogramm, den Stammtischkämpfer*innen wurden in über 2.400 Seminaren mehr als 35.000 Menschen ermutigt, im Alltag ihre Stimme gegen rechte Parolen zu erheben. Mehr als 75 lokale Gruppen stellen sich der AfD auf der Straße entgegen.
Zweifel an Verschwörungsideologien? NAVI hilft. Verschwörungserzählungen können Beziehungen zerstören, den Alltag belasten und in menschenverachtende Weltbilder führen. NAVI bietet kostenlose, vertrauliche und auf Wunsch anonyme Beratung in Hamburg: für Betroffene, Angehörige und pädagogische Fachkräfte. Persönlich, per Telefon oder online.
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Die Beratungsstelle Kurswechsel bietet Menschen mit (extrem) rechten Einstellungsmustern sowie solchen, die an Verschwörungserzählungen glauben, eine Distanzierungsförderung und Ausstiegsbegleitung an - unabhängig von einer möglichen Szenezugehörigkeit. Des Weiteren konzipiert das interdisziplinäre Team spezielle Bildungsformate und führt Beratung für Angehörige, Fachkräfte und Multiplikator*innen durch.
(Extrem) rechte Einstellungen und Organisationen gibt es in Deutschland nicht nur in der Mehrheitsgesellschaft, sondern auch in postmigrantischen Communitys. Um diesen Ideologien und Bewegungen langfristig pädagogisch entgegenzuwirken, begleitet perspek'tif:a (extrem) rechte Menschen mit Migrationsbezug bei Distanzierungs- und Ausstiegsprozessen. Darüber hinaus bietet perspek’tif:a Beratungen für Fachkräfte, Engagierte & Angehörige sowie Workshops zum Umgang mit (extrem) rechten Einstellungen an.
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In der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg wird die deutsche Geschichte des 20. und 21. Jahrhunderts in ihren europäischen und internationalen Bezügen erforscht. Das Profil der FZH wird bestimmt von einer sozial- und kulturhistorischen Orientierung. Die Forschungsprojekte gruppieren sich um die Forschungslinien: der Nationalsozialismus und seine „zweite Geschichte“, Hamburg seit den 1950er Jahren, Jüngere und jüngste Zeitgeschichte sowie Theorie, Methode und Praxis der Oral History.
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Das Mobile Beratungsteam gegen Rechtsextremismus Hamburg hilft Einzelpersonen, Gruppen und Institutionen, die mit Vorfällen konfrontiert sind, die einen rassistischen, antisemitischen oder rechtsextremen Hintergrund haben. Die Beratung ist vertraulich, kostenfrei und unabhängig. Wir führen Seminare, Workshops und Schulungen im Themenfeld durch und informieren zu (extrem) rechten Aktivitäten und zivilgesellschaftlichem Gegenengagement. Auf der Homepage und bei Instagram finden sich Beiträge und Material, wie Monitoringberichte, Broschüren oder Podcasts.
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Seit 2008 gibt es die Koordinierungsstelle des Beratungsnetzwerkes gegen Rechts-extremismus in Hamburg (BNW) – heute kurz Vernetzt gegen Rechts. Die Aufgabe ist Hamburger Institutionen zu koordinieren, zu bündeln und zu vernetzen, die sich gegen Rechtsextremismus und rechte Einstellungen engagieren. Hiesiges Engagement und Angebote dazu sollen sichtbar sein. Darüber hinaus wird zu den Themenfeldern Rechtsextremismus, Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und Verschwörungserzählungen informiert.
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Das Landesinstitut für Qualifizierung und Qualitätsentwicklung in Schulen (LI) bietet schulischen Fachkräften in Hamburg Beratung und Fortbildungen zu Fragen rund um Radikalisierung an, sowohl phänomenspezifisch als auch phänomenübergreifend.