VIR steht für „VeränderungsImpulse setzen bei Rechtsorientierten Jugendlichen und jungen Erwachsenen“ – ein Qualifizierungskonzept für alle, die beruflich oder ehrenamtlich mit rechtsorientierten jungen Menschen im Kontakt sind. Es basiert auf einem Train-the-Trainer-Ansatz und umfasst u.a. Übungen zur motivierenden Gesprächsführung, ein Modell, das Veränderungsphasen aufzeigt und Grundlagen zum Thema Rechtsextremismus. VIR wird von zivilgesellschaftlichen und staatlichen Akteuren getragen.
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IDA NRW hat 2007 ein landesweites Netzwerk zur Beratung von Eltern und anderen Bezugspersonen rechtsextrem orientierter Jugendlicher initiiert. Dieses Netzwerk nutzt die in Städten und Kreisen vorhandenen fachlichen Ressourcen, um Ratsuchende im pädagogischen Umgang zu unterstützen. IDA NRW steht im Rahmen des Netzwerkes als erste Kontaktstelle zur Verfügung, bietet Informationen und Materialien rund um das Thema Rechtsextremismus und vermittelt Ratsuchenden Berater*innen vor Ort.
Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus (MBR) berät und unterstützt Menschen, die sich mit der Thematik Rechtsextremismus oder Rassismus auseinandersetzen wollen oder müssen. Sie bietet Hilfe zur Selbsthilfe, vermittelt Fachwissen und erarbeitet gemeinsam mit den Beratungssuchenden Handlungsmöglichkeiten. Ziel ist es, Handlungssicherheit (wieder)herzustellen. Die MBR arbeitet aufsuchend und ihre Angebote sind kostenfrei. In NRW gibt es in jedem der fünf Regierungsbezirke ein Team der MBR.