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Violence Prevention Network setzt bundesweit seit über zwei Jahrzehnten Maßnahmen der Prävention von Rechtsextremismus um: Ausstiegs- und Distanzierungsbegleitung (auch mit nicht-intrinsisch Motivierten) in und außerhalb von Haft, Angehörigenberatung, Fachberatung und Fortbildungen für Fachkräfte sowie Online-Angebote. Ziel ist es, dass ideologisch gefährdete und rechtsextremistisch motivierte Menschen (wieder) Teil des demokratischen Gemeinwesens werden, ohne sich oder andere zu gefährden.
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ADA bietet Ausstiegs-, Distanzierungs- und Angehörigenberatung im rechtsextremen Kontext für Menschen (ab 14 Jahren), die sich aus rechtsextremen Kontexten lösen möchten oder dabei sind, sich rechtsextremen Ideologien anzuschließen, für Eltern, Angehörige und soziales Umfeld sowie für Fachkräfte aus sozialen und pädagogischen Berufen, einzelfall- und problembezogen. Die Beratung ist vertraulich, kostenfrei und brandenburgweit aufsuchend.
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Sichtwechsel ist die zivilgesellschaftliche Ausstiegs- und Distanzierungsberatung im Bereich (extreme) Rechte für das Land Bremen. Das Angebot begleitet Menschen, die sich von (extrem) rechten oder menschenfeindlichen Einstellungen und Strukturen lösen möchten, bei ihrem Veränderungsprozess. Zudem berät Sichtwechsel Fachkräfte und Bezugspersonen. Die Beratung ist freiwillig, kostenlos, vertraulich und auf Wunsch anonym.
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spot. macht aufsuchende Jugendarbeit im öffentlichen Raum (Streetwork), darunter Cliquenbegleitung nach dem Distanz-Konzept. Zusätzlich bietet spot. Workshops für Multiplikator*innen und Elternberatung an. Das gesamte Angebot orientiert sich im Bereich der Sekundärprävention und an der Schnittstelle zwischen Primärprävention und Sekundärprävention.
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Die Fachstelle Extremismusdistanzierung (FEX) arbeitet phänomenübergreifend mit zwei sich ergänzenden Beratungsansätzen: Die Indirekte Beratung (INDEX) unterstützt pädagogische Fachkräfte im Umgang mit radikalisierungsgefährdeten Jugendlichen. FEX hilft, Radikalisierungsprozesse zu verstehen und zeigt Handlungsmöglichkeiten auf. Dazu gehören u.a. Fachkräfteschulungen. Die Direkte Beratung (DIREX) setzt ein, wenn unmittelbar mit dem Jugendlichen oder dessen Angehörigen gearbeitet werden muss.
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Die Beratungsstelle Kurswechsel bietet Menschen mit (extrem) rechten Einstellungsmustern sowie solchen, die an Verschwörungserzählungen glauben, eine Distanzierungsförderung und Ausstiegsbegleitung an - unabhängig von einer möglichen Szenezugehörigkeit. Des Weiteren konzipiert das interdisziplinäre Team spezielle Bildungsformate und führt Beratung für Angehörige, Fachkräfte und Multiplikator*innen durch.
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JUMP richtet sich an Ausstiegswillige aus (extrem) rechten Strukturen, straffällige Menschen, Einsteigende aus Schule und Familie; an Multiplikator*innen, Signalgeber*innen, Fachkräfte aller Arbeitsbereiche; an Beratungssuchende im Kontext Verschwörungsdenken; und an Angehörige. Unser Angebot ist kostenlos, vertraulich, aufsuchend und freiwillig. Neben der Ausstiegs- und Distanzierungsarbeit bietet JUMP Fortbildungen für Fachkräfte an.
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Distance – Ausstieg Rechts ist ein Ausstiegs- und Distanzierungsprogramm für Süd- und Nord-West-Niedersachsen und Erstkontaktstelle für Nord-Ost-Niedersachsen. Das Anliegen ist es, Personen die sich anti-demokratischen, rechtsextremen und menschenverachtenden Gruppierungen zugewandt haben, in die Zivilgesellschaft zurückzuführen und sie dabei zu unterstützen. Die Beratung ist freiwillig, kostenlos, absolut vertraulich und auf Wunsch anonym. Sie findet mobil, aufsuchend und wohnortnah statt.
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NinA NRW unterstützt Personen, die sich von extrem rechten Einstellungen und/oder organisierten Strukturen lösen wollen. Das Angebot richtet sich an Männer wie Frauen im Jugend- und Erwachsenenalter und wird nach den individuellen Bedarfen der Beratungsnehmenden ausgerichtet. Ein Beratungsprozess kann auch unter Auflage initiiert werden. NinA NRW berät außerdem Personen, die in ihrem persönlichen oder beruflichen Umfeld in Beziehung zu extrem rechten Personen stehen.
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Das Aussteigerprogramm Spurwechsel richtet sich an radikalisierte, in die rechtsextreme Szene fest eingebundene Personen, auch aus dem gewaltbereiten terroristischen Bereich. Personen, die sich selbstständig in einen Ausstiegsprozess begeben haben und deren Distanzierung fortgeschritten ist, bietet SW die Möglichkeit, diesen Prozess nachhaltig zu festigen. Voraussetzungen für die Teilnahme sind Freiwilligkeit, Gesprächsbereitschaft und die Bereitschaft, extremistische Denkmuster zu hinterfragen.
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Ausstieg S-H unterstützt Menschen, die sich aus (extrem) rechten Strukturen lösen und/oder im Rahmen der Distanzierung ihre Zeit in solch einer Struktur reflektieren möchten. Ebenso richtet sich das Angebot an Personen, die sich in Annäherungsprozessen befinden. Außerdem unterstützt das Beratungsangebot Eltern oder Institutionen im Umgang mit Menschen, welche Tendenzen zu menschenfeindlichen Ideologien zeigen. Die Beratungen können im direkten Kontakt, telefonisch oder online erfolgen.
KAST e.V. ist zivilgesellschaftlicher Träger aus Schleswig-Holstein, der vielfältige Angebote im Bereich Antigewaltarbeit, Demokratieförderung und Integration & Teilhabe bietet. Im Mittelpunkt steht dabei stets ein respektvolles, gewaltfreies Miteinander sowie die Stärkung demokratischer Kompetenzen. Das Angebot umfasst unteranderem die beiden Beratungsangebote Ausstieg S-H und videre.
In Kooperation mit AWO Saarland, Projekt „Check in“ unterstützen wir Menschen bei der Loslösung von rechtsextremen, rassistischen und antisemitischen Einstellungen und Verhalten. Wir beraten Menschen mit Zweifeln an rechtsextremer Ideologie sowie Angehörige, Fachkräfte und berufliche Kontaktpersonen aller Altersgruppen. Die Beratung ist kostenlos, vertraulich, auf freiwilliger Basis und auch online möglich. Zudem bieten wir Vorträge, Fortbildungen und Workshops zum Thema Rechtsextremismus an.
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KER ist ein Sachsen-Anhalt weites Beratungs- und Bildungsangebot im Kontext Familie und Rechtsextremismus. KER berät Eltern und Angehörige, welche durch ihre Kinder oder deren Umfeld mit rechtsextremen und menschenverachtenden Einstellungen konfrontiert sind. Außerdem werden pädagogisch und beratend arbeitende Fachkräfte beim Einordnen sowie im Umgang mit extrem rechten Eltern und Jugendlichen beraten. Ziel ist die Unterstützung bei der Erarbeitung von Handlungsmöglichkeiten für die Arbeitspraxis.
Zielgruppen
Die „Ausstiegsberatung – Beratung bei Hass.Gewalt.Ausstieg“ berät seit 2009 Jugendliche und Erwachsene, die aus der rechtsextremen Szene aussteigen wollen oder weisungsgebunden Beratungsgespräche in Anspruch nehmen müssen. Wir beraten kostenfrei aufsuchend thüringenweit. Zudem beraten wir Fachpersonal, welches im beruflichen Kontext mit Rechtsextremismus konfrontiert ist und Angehörige, die Rat suchen. Für Fachkräfte und Institutionen bieten wir Workshops an die Handlungsstrategien aufzeigen.
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Distanz – Distanzierungsarbeit, jugendkulturelle Bildung und Beratung – e. V. ist Träger des Zentrums für Distan-zierungsarbeit & anerkannter landesweiter Träger der Jugendhilfe nach §75 SGB VIII. Ziel des Vereins ist die Dis-tanzierung junger Menschen von extrem rechten & menschenfeindlichen Einstellungen. Pädagogische Fachkräfte werden durch Beratungen, Coachings & Fortbildungen im wirksamen Umgang mit der Zielgruppe gestärkt. Wir arbeitet aufsuchend, lebensweltorientiert & jugendkulturell.
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Das ZfD ist Thüringens zentrale Beratungsstelle für Distanzierungsarbeit. Es führt aufsuchende, intensivpädagogische Trainings mit jungen Menschen durch, die extrem rechts einstiegsgefährdet oder orientiert sind. Für pädagogische Fachkräfte, die mit diesen jungen Menschen arbeiten, werden verschiedene Maßnahmen wie Beratung, Coaching, kollegiale Fallberatung & Fortbildungen angeboten. Ziel ist es, frühzeitig zu erkennen & zu handeln – bevor sich menschenverachtende Einstellungen verfestigen.
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Mit dem Projekt Transform innoviert Distanz e. V. die Distanzierungsarbeit bundesweit neu. Unsere Erfahrungen fließen in neue Konzepte und Strukturen für aufsuchende Distanzierungsarbeit ein. Ziel ist es, wirksame und lebensweltnahe Wege zu finden, um junge Menschen von extrem rechten Einstellungen und Gruppen zu distanzieren. Schwerpunkte sind Ausbau von Gamification als Methode, Verjüngung der Zielgruppe, Arbeit mit Fachkräften als Tandempartner*innen & Beratung direkt in Jugendämtern.
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Kompetent intervenieren im (Berufsschul)-Team: Wie können Berufsschulen oder Jugendeinrichtungen handlungssicher auf extrem rechte Einstellungen & Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit reagieren? Pädagogische Fachkräfte werden in ihrem Alltag gestärkt – praxisnah, langfristig & nachhaltig, um diesen Herausforderungen zu begegnen. Wir bieten verschiedene Coaching-Formate, präventive lebensweltorientierte Workshops für Schüler*innen & Weiterbildungen für pädagogische Fachkräfte an.
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Die BAG Ausstieg ist der Dachverband für zivilgesellschaftliche Ausstiegs- und Distanzierungsberatungsstellen im Kontext (extrem) rechter Einstellungen und Verhaltensweisen sowie entsprechenden Strukturen. Sie vernetzt die regional verankerten Beratungsstellen bundesweit, regt fachlichen Austausch an, bildet ein Netzwerk, das Qualitätsstandards setzt und weiterentwickelt und vertritt die Interessen ihrer Mitglieder. Zu den Angeboten zählen u.a. Fortbildungen sowie ein bundesweites Hilfetelefon.
VIR steht für „VeränderungsImpulse setzen bei Rechtsorientierten Jugendlichen und jungen Erwachsenen“ – ein Qualifizierungskonzept für alle, die beruflich oder ehrenamtlich mit rechtsorientierten jungen Menschen im Kontakt sind. Es basiert auf einem Train-the-Trainer-Ansatz und umfasst u.a. Übungen zur motivierenden Gesprächsführung, ein Modell, das Veränderungsphasen aufzeigt und Grundlagen zum Thema Rechtsextremismus. VIR wird von zivilgesellschaftlichen und staatlichen Akteuren getragen.