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Violence Prevention Network setzt bundesweit seit über zwei Jahrzehnten Maßnahmen der Prävention von Rechtsextremismus um: Ausstiegs- und Distanzierungsbegleitung (auch mit nicht-intrinsisch Motivierten) in und außerhalb von Haft, Angehörigenberatung, Fachberatung und Fortbildungen für Fachkräfte sowie Online-Angebote. Ziel ist es, dass ideologisch gefährdete und rechtsextremistisch motivierte Menschen (wieder) Teil des demokratischen Gemeinwesens werden, ohne sich oder andere zu gefährden.
Zielgruppen
ADA bietet Ausstiegs-, Distanzierungs- und Angehörigenberatung im rechtsextremen Kontext für Menschen (ab 14 Jahren), die sich aus rechtsextremen Kontexten lösen möchten oder dabei sind, sich rechtsextremen Ideologien anzuschließen, für Eltern, Angehörige und soziales Umfeld sowie für Fachkräfte aus sozialen und pädagogischen Berufen, einzelfall- und problembezogen. Die Beratung ist vertraulich, kostenfrei und brandenburgweit aufsuchend.
Zielgruppen
veritas Berlin ist eine Beratungsstelle für Betroffene von Verschwörungserzählungen, destruktiver Esoterik und Narrativen aus der Reichsbürger-, Selbstverwalter- und Incelszene. Wir beraten Angehörige, Fachkräfte aus Beratung, Bildung und Behörden sowie Menschen, die Zweifel haben oder Unterstützung beim Ausstieg suchen. Die Beratung ist kostenlos und vertraulich und kann vor Ort, per Telefon, Video, per Mail und Chat, auf Wunsch auch anonym erfolgen.
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Zielgruppen
Sichtwechsel ist die zivilgesellschaftliche Ausstiegs- und Distanzierungsberatung im Bereich (extreme) Rechte für das Land Bremen. Das Angebot begleitet Menschen, die sich von (extrem) rechten oder menschenfeindlichen Einstellungen und Strukturen lösen möchten, bei ihrem Veränderungsprozess. Zudem berät Sichtwechsel Fachkräfte und Bezugspersonen. Die Beratung ist freiwillig, kostenlos, vertraulich und auf Wunsch anonym.
(Extrem) rechte Einstellungen und Organisationen gibt es in Deutschland nicht nur in der Mehrheitsgesellschaft, sondern auch in postmigrantischen Communitys. Um diesen Ideologien und Bewegungen langfristig pädagogisch entgegenzuwirken, begleitet perspek'tif:a (extrem) rechte Menschen mit Migrationsbezug bei Distanzierungs- und Ausstiegsprozessen. Darüber hinaus bietet perspek’tif:a Beratungen für Fachkräfte, Engagierte & Angehörige sowie Workshops zum Umgang mit (extrem) rechten Einstellungen an.
Zielgruppen
Die Beratungsstelle Kurswechsel bietet Menschen mit (extrem) rechten Einstellungsmustern sowie solchen, die an Verschwörungserzählungen glauben, eine Distanzierungsförderung und Ausstiegsbegleitung an - unabhängig von einer möglichen Szenezugehörigkeit. Des Weiteren konzipiert das interdisziplinäre Team spezielle Bildungsformate und führt Beratung für Angehörige, Fachkräfte und Multiplikator*innen durch.
Zweifel an Verschwörungsideologien? NAVI hilft. Verschwörungserzählungen können Beziehungen zerstören, den Alltag belasten und in menschenverachtende Weltbilder führen. NAVI bietet kostenlose, vertrauliche und auf Wunsch anonyme Beratung in Hamburg: für Betroffene, Angehörige und pädagogische Fachkräfte. Persönlich, per Telefon oder online.
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Zielgruppen
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JUMP richtet sich an Ausstiegswillige aus (extrem) rechten Strukturen, straffällige Menschen, Einsteigende aus Schule und Familie; an Multiplikator*innen, Signalgeber*innen, Fachkräfte aller Arbeitsbereiche; an Beratungssuchende im Kontext Verschwörungsdenken; und an Angehörige. Unser Angebot ist kostenlos, vertraulich, aufsuchend und freiwillig. Neben der Ausstiegs- und Distanzierungsarbeit bietet JUMP Fortbildungen für Fachkräfte an.
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Distance – Ausstieg Rechts ist ein Ausstiegs- und Distanzierungsprogramm für Süd- und Nord-West-Niedersachsen und Erstkontaktstelle für Nord-Ost-Niedersachsen. Das Anliegen ist es, Personen die sich anti-demokratischen, rechtsextremen und menschenverachtenden Gruppierungen zugewandt haben, in die Zivilgesellschaft zurückzuführen und sie dabei zu unterstützen. Die Beratung ist freiwillig, kostenlos, absolut vertraulich und auf Wunsch anonym. Sie findet mobil, aufsuchend und wohnortnah statt.
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In Kooperation mit AWO Saarland, Projekt „Check in“ unterstützen wir Menschen bei der Loslösung von rechtsextremen, rassistischen und antisemitischen Einstellungen und Verhalten. Wir beraten Menschen mit Zweifeln an rechtsextremer Ideologie sowie Angehörige, Fachkräfte und berufliche Kontaktpersonen aller Altersgruppen. Die Beratung ist kostenlos, vertraulich, auf freiwilliger Basis und auch online möglich. Zudem bieten wir Vorträge, Fortbildungen und Workshops zum Thema Rechtsextremismus an.
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Das Aussteigerprogramm Spurwechsel richtet sich an radikalisierte, in die rechtsextreme Szene fest eingebundene Personen, auch aus dem gewaltbereiten terroristischen Bereich. Personen, die sich selbstständig in einen Ausstiegsprozess begeben haben und deren Distanzierung fortgeschritten ist, bietet SW die Möglichkeit, diesen Prozess nachhaltig zu festigen. Voraussetzungen für die Teilnahme sind Freiwilligkeit, Gesprächsbereitschaft und die Bereitschaft, extremistische Denkmuster zu hinterfragen.
Zielgruppen
NinA NRW unterstützt Personen, die sich von extrem rechten Einstellungen und/oder organisierten Strukturen lösen wollen. Das Angebot richtet sich an Männer wie Frauen im Jugend- und Erwachsenenalter und wird nach den individuellen Bedarfen der Beratungsnehmenden ausgerichtet. Ein Beratungsprozess kann auch unter Auflage initiiert werden. NinA NRW berät außerdem Personen, die in ihrem persönlichen oder beruflichen Umfeld in Beziehung zu extrem rechten Personen stehen.
Zielgruppen
videre bietet in ganz Schleswig-Holstein kostenfreie Beratungs- und Bildungsangebote zu Verschwörungserzählungen, Desinformation und Reichsbürgertum. Neben präventiven Angeboten berät das videre-Team Angehörige sowie Personen, die selbst verschwörungsgläubig sind oder reichsbürgernahe Einstellungen vertreten, vertraulich, anonym und flexibel – vor Ort, telefonisch oder online. Der Ansatz ist lebensweltorientiert und darauf ausgerichtet, Ressourcen zu stärken und neue Perspektiven zu entwickeln.
Zielgruppen
Ausstieg S-H unterstützt Menschen, die sich aus (extrem) rechten Strukturen lösen und/oder im Rahmen der Distanzierung ihre Zeit in solch einer Struktur reflektieren möchten. Ebenso richtet sich das Angebot an Personen, die sich in Annäherungsprozessen befinden. Außerdem unterstützt das Beratungsangebot Eltern oder Institutionen im Umgang mit Menschen, welche Tendenzen zu menschenfeindlichen Ideologien zeigen. Die Beratungen können im direkten Kontakt, telefonisch oder online erfolgen.
Zielgruppen
Die „Ausstiegsberatung – Beratung bei Hass.Gewalt.Ausstieg“ berät seit 2009 Jugendliche und Erwachsene, die aus der rechtsextremen Szene aussteigen wollen oder weisungsgebunden Beratungsgespräche in Anspruch nehmen müssen. Wir beraten kostenfrei aufsuchend thüringenweit. Zudem beraten wir Fachpersonal, welches im beruflichen Kontext mit Rechtsextremismus konfrontiert ist und Angehörige, die Rat suchen. Für Fachkräfte und Institutionen bieten wir Workshops an die Handlungsstrategien aufzeigen.