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Wir beraten und unterstützen bei Fragen und Anliegen in den Bereichen Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus sowie allen Formen Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit im Land Bremen. Unsere Beratung ist menschenrechtsorientiert und kostenlos. Wir unterstützen kurzfristig, unbürokratisch, bei Bedarf aufsuchend und anonym. Falls Sie in ihrem privaten oder beruflichen Umfeld extrem rechte Tendenzen oder Aktivitäten feststellen, kontaktieren Sie uns gern.
Das Demokratiezentrum Baden-Württemberg unterstützt Betroffene rechtsextremer, rassistischer oder antisemitischer Gewalt und arbeitet daran, Radikalisierung früh zu verhindern und demokratische Haltungen zu unterstützen. Wichtige Säulen dieser Arbeit sind die Betroffenenberatung Leuchtlinie, Mobirex, die mobile Beratung gegen Rechtsextremismus, die Fachstelle für Extremismusdistanzierung (FEX) und die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS BW).
Angebote
Wie umgehen mit der extrem Rechten? Viele Menschen und Organisationen wollen aktiv werden, wissen aber nicht wie. Als Mobile Beratung Baden-Württemberg helfen wir allen, die mit extrem rechten, rassistischen, antisemitischen oder menschenfeindlichen Vorfällen konfrontiert sind. Wir beraten vertraulich, unabhängig und kostenfrei. Unsere Beratungsteams verteilen sich auf die vier Regierungsbezirke in Baden-Württemberg und werden von einer Monitoring- und Informationsstelle unterstützt.
Angebote
Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus in Bayern unterstützt alle, die sich mit Rechtsextremismus auseinandersetzen wollen oder müssen. Zielgruppen sind zivilgesellschaftliche Initiativen, Bündnisse und Netzwerke, Einzelpersonen, Politik und Verwaltung sowie Vereine und Verbände. Die Beratung ist kostenfrei und vertraulich. Sie erfolgt telefonisch, online¬ oder vor Ort. Die Mobile Beratung hat drei Büros in Bayern, die für verschiedene Regionen zuständig sind.
Die Fachinformationsstelle Rechtsextremismus München (firm) ist beim Feierwerk e. V. angesiedelt und seit 2009 Anlaufstelle für die Münchner Zivilgesellschaft, Multiplikator*innen der sozialen und politischen Bildungsarbeit, Fachnetzwerke, städtische Verwaltung und Kommunalpolitik. firm informiert fortwährend über extrem rechte Entwicklungen in München, sensibilisiert für die Thematik und berät zu möglichen Handlungsoptionen.
Angebote
jetzt! e.V. biete Beratung, Moderationen, Prozessbegleitung und Coaching bei rechtsextremen Aktivitäten, Anfeindungen und Bedrohungen, Vorfällen der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit und demokratiefeindlichen Bestrebungen im Umfeld. Zu den Zielgruppen der Angebote zählen Bürgermeister*innen, Kommunen, Verwaltungen, Ehrenamtliche, Lehrer*innen, Kitas, Initiativen, Eltern, Jugendeinrichtungen, Führungskräfte und Privatpersonen.
Angebote
Das MBT Hessen berät alle, die sich gegen Rechtsextremismus engagieren oder dies vorhaben und dabei vor Unsicherheiten oder offenen Fragen stehen. Dies können zivilgesellschaftliche Bündnisse, Vereine oder Parteien sein, aber auch Lokalpolitiker*innen und Mitarbeitende in Verwaltungen, Bildungseinrichtungen oder Einzelpersonen. Die Beratungen sind kostenlos, vertraulich und flexibel und richten sich nach den Wünschen der Anfragenden. Das MBT Hessen bietet auch Bildungs- und Präventionsangebote.
Zweifel an Verschwörungsideologien? NAVI hilft. Verschwörungserzählungen können Beziehungen zerstören, den Alltag belasten und in menschenverachtende Weltbilder führen. NAVI bietet kostenlose, vertrauliche und auf Wunsch anonyme Beratung in Hamburg: für Betroffene, Angehörige und pädagogische Fachkräfte. Persönlich, per Telefon oder online.
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Das Mobile Beratungsteam gegen Rechtsextremismus Hamburg hilft Einzelpersonen, Gruppen und Institutionen, die mit Vorfällen konfrontiert sind, die einen rassistischen, antisemitischen oder rechtsextremen Hintergrund haben. Die Beratung ist vertraulich, kostenfrei und unabhängig. Wir führen Seminare, Workshops und Schulungen im Themenfeld durch und informieren zu (extrem) rechten Aktivitäten und zivilgesellschaftlichem Gegenengagement. Auf der Homepage und bei Instagram finden sich Beiträge und Material, wie Monitoringberichte, Broschüren oder Podcasts.
Angebote
Zielgruppen
Mobile Beratung/Unterstützung zu Demokratieentwicklung, Umgang mit (rechts-)extremen Vorfällen, Krisenintervention. Demokratiestärkung & Prävention; Beratung, Qualifizierung, Netzwerkarbeit. Unterstützung/Beratung in Krisensituationen mit mutmaßlich (rechts-)extremem Hintergrund; Demokratieförderung. Beratung/Unterstützung zu Demokratieförderung & Umgang mit (rechts-)extremen Vorfällen. Regionale Demokratiestärkung & (rechts-)extremismus-Prävention; Beratung/Vernetzung.
Zielgruppen
Die Mobile Beratung Niedersachsen ist eine Beratungsstelle für all diejenigen (Einzelpersonen, Vereine, Institutionen, Kommunen etc.), die sich mit extrem rechten Erscheinungsformen, Rassismus, Antisemitismus und weiteren Ideologien der Ungleichwertigkeit konfrontiert sehen oder Unterstützung bei der Stärkung demokratischer Kultur suchen. Die Beratung erfolgt vertraulich, unbürokratisch, kostenfrei, vor Ort, online oder telefonisch und auf Wunsch anonym, ausgehend von drei Regionalbüros.
Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus (MBR) berät und unterstützt Menschen, die sich mit der Thematik Rechtsextremismus oder Rassismus auseinandersetzen wollen oder müssen. Sie bietet Hilfe zur Selbsthilfe, vermittelt Fachwissen und erarbeitet gemeinsam mit den Beratungssuchenden Handlungsmöglichkeiten. Ziel ist es, Handlungssicherheit (wieder)herzustellen. Die MBR arbeitet aufsuchend und ihre Angebote sind kostenfrei. In NRW gibt es in jedem der fünf Regierungsbezirke ein Team der MBR.
KAST e.V. ist zivilgesellschaftlicher Träger aus Schleswig-Holstein, der vielfältige Angebote im Bereich Antigewaltarbeit, Demokratieförderung und Integration & Teilhabe bietet. Im Mittelpunkt steht dabei stets ein respektvolles, gewaltfreies Miteinander sowie die Stärkung demokratischer Kompetenzen. Das Angebot umfasst unteranderem die beiden Beratungsangebote Ausstieg S-H und videre.
Angebote
Das Adolf-Bender-Zentrum setzt sich seit vielen Jahren für Demokratie, Menschenrechte und gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus ein. Mit Bildungsangeboten, Beratung, Präventionsprojekten und überregionaler Vernetzungsarbeit stärkt der Verein demokratische Kompetenzen und unterstützt zivilgesellschaftliches Engagement. Ziel ist es, eine offene, vielfältige und solidarische Gesellschaft zu fördern und extremistischen Ideologien entgegenzuwirken.
Zielgruppen
Angebote
Die RBTs beraten und unterstützen bei allen Anliegen in der Auseinandersetzung mit rechtsextremen Akteur:innen und Strukturen in Sachsen-Anhalt. Nach dem Prinzip der „Hilfe zur Selbsthilfe“ entwickeln sie gemeinsam mit den Ratsuchenden vor Ort situationsbezogene Handlungsstrategien und begleiten bei der konkreten Umsetzung. Die Beratungsteams unterstützen bedarfsorientiert: z.B. bei Vernetzung, bei der Vor- und Nachbereitung demokratischer Aktivitäten oder geben fachliche Impulse.
Zielgruppen
Miteinander e.V. engagiert sich für ein weltoffenes, demokratisches Sachsen-Anhalt. Dabei bearbeitet der Verein die Themenkomplexe Rechtsextremismus & Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in all seinen Facetten. Da wo sie auftreten, ist er aktiv: mit Analysen, Informationen, Bildung und Beratung. Die besondere Qualität der Arbeit liegt in der bedarfsorientieren, auf die jeweiligen spezifischen Problemlagen zugeschnittenen Angebote aus einem breiten Methoden-, Bildungs- und Beratungsspektrum.
Zielgruppen
FRaP unterstützt Fachkräfte in Vollzug & Straffälligenhilfe dabei, Radikalisierungen möglichst frühzeitig zu erkennen und darauf zu reagieren. Angeboten werden bedarfsgerechte Fortbildungen, (Fall)Beratungen sowie Unterstützung bei der aktiven Gestaltung von Maßnahmen im Kontext Radikalisierungsprävention. Außerdem führt FRaP verschiedene Workshops und Angebote für Inhaftierte, Haftentlassene oder von Haft bedrohte Menschen durch, sowie präventive Angebote zur Strafvermeidung.
Zielgruppen
Das Zentrum für Rechtsextremismusforschung, Demokratiebildung und gesellschaftliche Integration (KomRex) wurde 2013 als Reaktion auf den NSU-Komplex als interdisziplinäre wissenschaftliche Einrichtung an der Universität Jena gegründet. Das KomRex zählt mehr als 60 Hochschulangehörige der Uni Jena als Mitglieder, die über unterschiedliche disziplinäre Hintergründe verfügen. Das KomRex bietet Expertise und Beratung, sowie regelmäßige Veranstaltungen und Publikationen zu den drei Themenbereichen.
Die Mobile Beratung in Thüringen. Für Demokratie – gegen Rechtsextremismus (MOBIT) berät und unterstützt alle, die sich in Thüringen gegen Rechtsextremismus, Rassismus, Verschwörungsideologien und Antisemitismus und für demokratische Werte engagieren wollen. Die Beratung orientiert sich an den Akteur*innen und Gegebenheiten vor Ort. Neben der Vermittlung von Wissen steht die Stärkung der Handlungskompetenzen und der Eigeninitiative im Vordergrund.
Zielgruppen
Angebote
Der Bundesverband Mobile Beratung (BMB) ist der Dachverband von rund 50 Mobilen Beratungsteams gegen Rechtsextremismus bundesweit. Die Teams sind für alle ansprechbar, die sich für Demokratie und gegen Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus, Antifeminismus und Verschwörungserzählungen einsetzen wollen. Der BMB vernetzt die Teams, bündelt ihre Expertise und steht als Ansprechpartner für Politik und Medien zur Verfügung.
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Zielgruppen
Die Fachstelle Türkischer Rechtsextremismus (FaTRex) ist eine bundesweite Anlaufstelle, die auf ein bislang wenig beachtetes Themenfeld aufmerksam macht, Präventionsarbeit leistet und Betroffene unterstützt. Zu ihren zentralen Aufgaben gehören Bildungsarbeit, Empowerment sowie Fachveranstaltungen, Publikationen und Dokumentation. Zudem arbeitet FaTRex vernetzt mit Fachorganisationen, um einen intersektionalen Ansatz in der Rechtsextremismusprävention weiterzuentwickeln.
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Zielgruppen
IDA e. V. engagiert sich als Dienstleistungszentrum der Jugendverbände in den Themenfeldern Rassismus(kritik), Rechtsextremismus (einschließlich Antifeminismus und Rechtspopulismus), Antisemitismus(kritik), Migrationsgesellschaft und rassismuskritische Öffnung. IDA e.V. 1990 auf Initiative von demokratischen Jugendverbänden gegründet und umfasst über 30 bundesweit tätige Jugendverbände. IDA e.V. gestaltet Bildungsangebote und verfasst Publikationen für Fachkräfte in der Jugendarbeit.
toneshift ist ein bundesweites Netzwerk gegen Hass im Netz und Desinformation. Sechs Organisationen haben sich zusammengeschlossen, um das Engagement gegen digitale Hassrede und Gewalt zu stärken: Das NETTZ, Gesellschaft für Medienpädagogik Kommunikationskultur, HateAid, Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft (IDZ in Trägerschaft von Civic Research and Innovation gGmbh CRI), REspect! im Netz (in Trägerschaft der Jugendstiftung Baden-Württemberg) und Neue deutsche Medienmacher*innen.
Zielgruppen
OFEK e.V. ist die auf Antisemitismus spezialisierte Fachberatungsstelle mit einem community-orientierten Ansatz der Betroffenenberatung bei antisemitischer Gewalt und Diskriminierung. OFEK bietet professionelle Unterstützung für Betroffene antisemitischer Vorfälle und Gewalttaten – ebenso wie für Angehörige und Zeug:innen. Dabei steht OFEK parteilich an der Seite der Ratsuchenden und bringt jüdische Perspektiven aktiv in gesellschaftliche und politische Diskurse ein.
Angebote
Die Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche und Rechtsextremismus (BAG K+R) ist ein ökumenisches Netzwerk aus Initiativen und Organisationen, das sich gegen Rechtsextremismus, Rechtspopulismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in Kirche und Gesellschaft engagiert. Sie stärkt demokratische Kultur und Menschenrechte durch Fachtagungen, Publikationen und Beratung für kirchliche Akteur*innen im Umgang mit rechtsextremen Vorfällen und Ideologien.
FARN – Fachstelle Radikalisierungsprävention und Engagement im Naturschutz – steht für einen demokratischen Natur- und Umweltschutz. Bundesweit einzigartig informiert, berät und qualifiziert FARN Aktive und Interessierte. Mit Workshops, Vorträgen und Publikationen macht FARN extrem rechte Kontinuitäten sichtbar und stärkt Engagement für Demokratie und Menschenrechte. FARN verbindet Wissenschaft und Praxis und begleitet Initiativen im Umgang mit rechten Strömungen im Natur- und Umweltschutz.
Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) unterstützt Einzelpersonen und Organisationen im beruflichen und/oder privaten Kontext, bei konkreten rechtsextremen, rechtspopulistischen, rassistischen, antisemitischen oder verschwörungsideologischen Vorfällen sprech- und handlungssicherer zu werden. Die MBR berät vertraulich und kostenfrei. Sie entwickelt gemeinsam mit den Beratungsnehmenden passgenaue Handlungsstrategien und bietet im Rahmen des Beratungsprozesses Schulungen an.
Zielgruppen
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Zielgruppen
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Zielgruppen
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Die AREX analysiert Entwicklungen im Rechtsextremismus in Sachsen-Anhalt und ordnet diese in überregionale Kontexte ein. Dabei ist die kontinuierliche Sichtung und Aufbereitung wissenschaftlicher Arbeiten sowie rechtsextremer Veröffentlichungen und deren Auswertung Grundlage für fundierte Analysen und Fortbildungsinhalte, die in Bildungs-, Beratungs-, und Öffentlichkeitsarbeit genutzt werden und eine Grundlage für die Entwicklung und Diskussion nachhaltiger Gegenstrategien vor Ort bilden.
KompRex bündelt mit den breit gefächerten Angeboten die jahrelang gesammelte Expertise der Kooperationspartner*innen und bietet Unterstützung für alle Akteur*innen, die sich mit Rechtsextremismus auseinandersetzen. KompRex ist die zentrale Anlauf- und Beratungsstelle für alle Angelegenheiten im Kontext Rechtsextremismusprävention. Mitglieder des KompRex sind die Amadeu Antonio Stiftung, die Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche + Rechtsextremismus, Cultures Interactive e. V., Gesicht Zeigen! e. V., die LidiceHaus Jugendbildungsstätte sowie die Fachstelle Türkischer Rechtsextremismus.