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Der Verband der Beratungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt (VBRG e.V.) setzt sich dafür ein, dass Menschen, die von rechter Gewalt betroffen sind, bundesweit Zugang zu qualifizierter, unabhängiger und kostenfreier Beratung und Unterstützung erhalten. Der VBRG vereint 18 spezialisierte Beratungsstellen in 14 Bundesländern. Um das reale Ausmaß der Gewalt sichtbar zu machen, veröffentlicht der VBRG jährliche Monitoringberichte und Analysen.
Zielgruppen
Die BAG Ausstieg ist der Dachverband für zivilgesellschaftliche Ausstiegs- und Distanzierungsberatungsstellen im Kontext (extrem) rechter Einstellungen und Verhaltensweisen sowie entsprechenden Strukturen. Sie vernetzt die regional verankerten Beratungsstellen bundesweit, regt fachlichen Austausch an, bildet ein Netzwerk, das Qualitätsstandards setzt und weiterentwickelt und vertritt die Interessen ihrer Mitglieder. Zu den Angeboten zählen u.a. Fortbildungen sowie ein bundesweites Hilfetelefon.
Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V. ist ein bundesweites Netzwerk mit mehr als 2.300 Mitgliedern, die für eine demokratische Gesellschaft und gegen Extremismus eintreten. Sie organisieren jährlich Hunderte Veranstaltungen im Bereich der Erinnerungsarbeit und der Demokratieförderung. Die Berliner Geschäftsstelle hilft zudem mit Bildungs- und Beratungsangeboten, die Diskussionskultur und den Zusammenhalt zu stärken. Der überparteiliche Vorstand trägt gemeinsame Forderungen in die Politik.
Die Aktion Zivilcourage e. V. bietet Bildungs-, Dialog- und Beratungsformate. Dazu zählen Workshops zur Stärkung der demokratischen Handlungskompetenzen von Kindern und Jugendlichen, Fortbildungen für pädagogische Fachkräfte, Moderation öffentlicher Dialogformate zur konstruktiven Konfliktbearbeitung in der Kommune sowie die Beratung kommunaler Verantwortungstragender und Engagierter im Umgang mit Bedrohungslagen und in der Entwicklung sektorübergreifender Handlungsstrategien.
Der Bundesverband Mobile Beratung (BMB) ist der Dachverband von rund 50 Mobilen Beratungsteams gegen Rechtsextremismus bundesweit. Die Teams sind für alle ansprechbar, die sich für Demokratie und gegen Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus, Antifeminismus und Verschwörungserzählungen einsetzen wollen. Der BMB vernetzt die Teams, bündelt ihre Expertise und steht als Ansprechpartner für Politik und Medien zur Verfügung.
Zielgruppen
Die Fachstelle Rechtsextremismus und Familie (RuF) der Jugendbildungsstätte Bremen – LidiceHaus, bearbeitet Fragen rund um die Zusammenhänge von Rechtsextremismus, den Ideologien der Ungleichwertigkeit und dem Zusammenleben und Aufwachsen in Familien. In diesem Themengebiet bietet sie bundesweit Sensibilisierung und Beratung für Fachkräfte und Privatpersonen an.
Zielgruppen
Violence Prevention Network setzt bundesweit seit über zwei Jahrzehnten Maßnahmen der Prävention von Rechtsextremismus um: Ausstiegs- und Distanzierungsbegleitung (auch mit nicht-intrinsisch Motivierten) in und außerhalb von Haft, Angehörigenberatung, Fachberatung und Fortbildungen für Fachkräfte sowie Online-Angebote. Ziel ist es, dass ideologisch gefährdete und rechtsextremistisch motivierte Menschen (wieder) Teil des demokratischen Gemeinwesens werden, ohne sich oder andere zu gefährden.
Zielgruppen
Das IZRD ist in der die Prävention von religiös begründetem Extremismus, von transnationalen Extremismusformen, Verschwörungserzählungen und anderen Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit tätig. In diesen Arbeitsbereichen setzen wir seit 2023 innovative Projekte um, die u.a. Angebote für Beratung, Fort- und Weiterbildungen umfassen.
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KompRex bündelt mit den breit gefächerten Angeboten die jahrelang gesammelte Expertise der Kooperationspartner*innen und bietet Unterstützung für alle Akteur*innen, die sich mit Rechtsextremismus auseinandersetzen. KompRex ist die zentrale Anlauf- und Beratungsstelle für alle Angelegenheiten im Kontext Rechtsextremismusprävention. Mitglieder des KompRex sind die Amadeu Antonio Stiftung, die Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche + Rechtsextremismus, Cultures Interactive e. V., Gesicht Zeigen! e. V., die LidiceHaus Jugendbildungsstätte sowie die Fachstelle Türkischer Rechtsextremismus.
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WelEx ist ein Qualifizierungskurs des IZRD e. V. für Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe. Über ein modulares E-Learning werden Mitarbeitende in Jugendämtern und angrenzenden Institutionen im Umgang mit extremismusbezogenen Kinderschutzfällen geschult. Ziel ist es, Fachwissen zu stärken, Handlungssicherheit in der Fallarbeit zu erhöhen und langfristig spezialisierte Ansprechpartner:innen zu etablieren, die auch als Schnittstelle zu Beratungs- und Unterstützungsangeboten fungieren.
Angebote
Zielgruppen
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Ziel des Team meX ist die Sensibilisierung für die Gefahren, die von extremistischen Parolen und Propaganda ausgehen. Dazu gehört die Vermittlung demokratischer Werte ebenso wie die Förderung der politischen Handlungskompetenzen für eine zivilcouragierte Haltung. Das Team meX hat Bildungsangebote für Erwachsene und Jugendliche zu den Themen extreme Rechte, Verschwörungstheorien, Antisemitismus und islamistischer Extremismus.
Zielgruppen
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veritas Berlin ist eine Beratungsstelle für Betroffene von Verschwörungserzählungen, destruktiver Esoterik und Narrativen aus der Reichsbürger-, Selbstverwalter- und Incelszene. Wir beraten Angehörige, Fachkräfte aus Beratung, Bildung und Behörden sowie Menschen, die Zweifel haben oder Unterstützung beim Ausstieg suchen. Die Beratung ist kostenlos und vertraulich und kann vor Ort, per Telefon, Video, per Mail und Chat, auf Wunsch auch anonym erfolgen.
Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) unterstützt Einzelpersonen und Organisationen im beruflichen und/oder privaten Kontext, bei konkreten rechtsextremen, rechtspopulistischen, rassistischen, antisemitischen oder verschwörungsideologischen Vorfällen sprech- und handlungssicherer zu werden. Die MBR berät vertraulich und kostenfrei. Sie entwickelt gemeinsam mit den Beratungsnehmenden passgenaue Handlungsstrategien und bietet im Rahmen des Beratungsprozesses Schulungen an.
Zielgruppen
Sichtwechsel ist die zivilgesellschaftliche Ausstiegs- und Distanzierungsberatung im Bereich (extreme) Rechte für das Land Bremen. Das Angebot begleitet Menschen, die sich von (extrem) rechten oder menschenfeindlichen Einstellungen und Strukturen lösen möchten, bei ihrem Veränderungsprozess. Zudem berät Sichtwechsel Fachkräfte und Bezugspersonen. Die Beratung ist freiwillig, kostenlos, vertraulich und auf Wunsch anonym.
Zielgruppen
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(Extrem) rechte Einstellungen und Organisationen gibt es in Deutschland nicht nur in der Mehrheitsgesellschaft, sondern auch in postmigrantischen Communitys. Um diesen Ideologien und Bewegungen langfristig pädagogisch entgegenzuwirken, begleitet perspek'tif:a (extrem) rechte Menschen mit Migrationsbezug bei Distanzierungs- und Ausstiegsprozessen. Darüber hinaus bietet perspek’tif:a Beratungen für Fachkräfte, Engagierte & Angehörige sowie Workshops zum Umgang mit (extrem) rechten Einstellungen an.
Zielgruppen
Die Beratungsstelle Kurswechsel bietet Menschen mit (extrem) rechten Einstellungsmustern sowie solchen, die an Verschwörungserzählungen glauben, eine Distanzierungsförderung und Ausstiegsbegleitung an - unabhängig von einer möglichen Szenezugehörigkeit. Des Weiteren konzipiert das interdisziplinäre Team spezielle Bildungsformate und führt Beratung für Angehörige, Fachkräfte und Multiplikator*innen durch.
Zielgruppen
Mobile Beratung/Unterstützung zu Demokratieentwicklung, Umgang mit (rechts-)extremen Vorfällen, Krisenintervention. Demokratiestärkung & Prävention; Beratung, Qualifizierung, Netzwerkarbeit. Unterstützung/Beratung in Krisensituationen mit mutmaßlich (rechts-)extremem Hintergrund; Demokratieförderung. Beratung/Unterstützung zu Demokratieförderung & Umgang mit (rechts-)extremen Vorfällen. Regionale Demokratiestärkung & (rechts-)extremismus-Prävention; Beratung/Vernetzung.
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Im Projekt stärken wir pädagogische Fachkräfte darin, rechtsextremen Aussagen und Haltungen bei Jugendlichen zu begegnen. Hierfür bieten wir neben Workshops und zwei Qualifizierungsreihen auch ein Netzwerk (Hannover und Leine-Weser Region) sowie Beratungsangebote an. Wir wollen insbesondere erlebnis- und bewegungsorientierte Methoden für Prävention und Intervention weiterentwickeln und greifen dafür auf Ansätze aus Sportpädagogik, Erlebnispädagogik und der Theaterpädagogik zurück.
Das Projekt "United! Gemeinsam gegen Rechtsextremismus" arbeitet in den Themenfeldern Rechtsextremismusprävention und Wirtschaft / Justiz. United! bietet im Rahmen von Trainings, öffentlichen Veranstaltungen und Beratungen Sensibilisierung, Fachwissen und Vernetzungsmöglichkeiten für Arbeiternehmer*innen, Unternehmen, Verbände, Fachkräfte und die interessierte Öffentlichkeit.
Zielgruppen
Gesicht Zeigen! ist eine bundesweit tätige Organisation, die sich gegen Rechtsextremismus, Antisemitismus und Rassismus engagiert. Wir arbeiten seit 25 Jahren im Bereich Rechtsextremismusprävention und fördern aktive Zivilcourage. Mit unseren Kampagnen klären wir vorurteilsfrei zu politischen Themen auf und gestalten in unseren Workshops ein wertschätzendes Miteinander.
VIR steht für „VeränderungsImpulse setzen bei Rechtsorientierten Jugendlichen und jungen Erwachsenen“ – ein Qualifizierungskonzept für alle, die beruflich oder ehrenamtlich mit rechtsorientierten jungen Menschen im Kontakt sind. Es basiert auf einem Train-the-Trainer-Ansatz und umfasst u.a. Übungen zur motivierenden Gesprächsführung, ein Modell, das Veränderungsphasen aufzeigt und Grundlagen zum Thema Rechtsextremismus. VIR wird von zivilgesellschaftlichen und staatlichen Akteuren getragen.
Zielgruppen
IDA NRW hat 2007 ein landesweites Netzwerk zur Beratung von Eltern und anderen Bezugspersonen rechtsextrem orientierter Jugendlicher initiiert. Dieses Netzwerk nutzt die in Städten und Kreisen vorhandenen fachlichen Ressourcen, um Ratsuchende im pädagogischen Umgang zu unterstützen. IDA NRW steht im Rahmen des Netzwerkes als erste Kontaktstelle zur Verfügung, bietet Informationen und Materialien rund um das Thema Rechtsextremismus und vermittelt Ratsuchenden Berater*innen vor Ort.
Zielgruppen
IDA-NRW beschäftigt sich seit 1994 mit den Themen Rechtsextremismus, Rassismus, Migration, Diversität und Empowerment. Wir wollen einen konstruktiven Beitrag zum Abbau von Rassismus und Rechtsextremismus leisten und Einrichtungen der Jugendhilfe/Jugendarbeit bei der Entwicklung einer der Migrationsgesellschaft adäquaten Pädagogik beratend zur Seite stehen. IDA-NRW bietet Beratung und Qualifizierung, ebenso wie Informationsbereitstellung und Dokumentierung, Publikation und Vernetzung.
Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus (MBR) berät und unterstützt Menschen, die sich mit der Thematik Rechtsextremismus oder Rassismus auseinandersetzen wollen oder müssen. Sie bietet Hilfe zur Selbsthilfe, vermittelt Fachwissen und erarbeitet gemeinsam mit den Beratungssuchenden Handlungsmöglichkeiten. Ziel ist es, Handlungssicherheit (wieder)herzustellen. Die MBR arbeitet aufsuchend und ihre Angebote sind kostenfrei. In NRW gibt es in jedem der fünf Regierungsbezirke ein Team der MBR.
Zielgruppen
Das Projekt Spotlight – Antifeminismus erkennen und begegnen hat zum Ziel, die Gefahren und antidemokratischen Dynamiken von Antifeminismus sichtbarer zu machen und ihnen entgegenzuwirken. Um Multiplikator:innen in Nordrhein-Westfalen in der thematischen Auseinandersetzung zu unterstützen, bietet Spotlight Fortbildungen und Informationen rund um Antifeminismus an. Spotlight wird gefördert durch das Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration NRW.
Angebote
Zielgruppen
Im Projekt „Demokratie-Lots*innen: Aufklärung und Sensibilisierung gegen den türkischen Rechtsextremismus“ bildet interKultur e.V. Fachkräfte aus Bildung, Sozialarbeit und MSOs zu Multiplikator*innen für Vielfalt, Toleranz und kritisches Denken in der Arbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus. Aufbauend auf unserem Vorgängerprojekt „Radikalisierungsprävention und Rassismuserfahrungen von Jugendlichen mit Türkeibezug“.
Zielgruppen
MUT begleitet Fachkräfte der Jugendarbeit, Jugendsozialarbeit und Jugendbildung in der Arbeit mit jungen Menschen. Vielfach im Vordergrund steht die Auseinandersetzung mit Ablehnungshaltungen und neonazistischer Ideologie. Hierfür bietet MUT Fortbildungen, Prozessbegleitungen und Material zur pädagogischen Angebotsgestaltung an. Sozialarbeiter*innen werden unterstützt, in Beziehung zu bleiben, alltagsnahe Gelegenheiten demokratischer Bildung zu erkennen und diese niedrigschwellig zu nutzen.
Zielgruppen
FRaP unterstützt Fachkräfte in Vollzug & Straffälligenhilfe dabei, Radikalisierungen möglichst frühzeitig zu erkennen und darauf zu reagieren. Angeboten werden bedarfsgerechte Fortbildungen, (Fall)Beratungen sowie Unterstützung bei der aktiven Gestaltung von Maßnahmen im Kontext Radikalisierungsprävention. Außerdem führt FRaP verschiedene Workshops und Angebote für Inhaftierte, Haftentlassene oder von Haft bedrohte Menschen durch, sowie präventive Angebote zur Strafvermeidung.
Zielgruppen
KER ist ein Sachsen-Anhalt weites Beratungs- und Bildungsangebot im Kontext Familie und Rechtsextremismus. KER berät Eltern und Angehörige, welche durch ihre Kinder oder deren Umfeld mit rechtsextremen und menschenverachtenden Einstellungen konfrontiert sind. Außerdem werden pädagogisch und beratend arbeitende Fachkräfte beim Einordnen sowie im Umgang mit extrem rechten Eltern und Jugendlichen beraten. Ziel ist die Unterstützung bei der Erarbeitung von Handlungsmöglichkeiten für die Arbeitspraxis.
Zielgruppen
videre bietet in ganz Schleswig-Holstein kostenfreie Beratungs- und Bildungsangebote zu Verschwörungserzählungen, Desinformation und Reichsbürgertum. Neben präventiven Angeboten berät das videre-Team Angehörige sowie Personen, die selbst verschwörungsgläubig sind oder reichsbürgernahe Einstellungen vertreten, vertraulich, anonym und flexibel – vor Ort, telefonisch oder online. Der Ansatz ist lebensweltorientiert und darauf ausgerichtet, Ressourcen zu stärken und neue Perspektiven zu entwickeln.