Wir unterstützen Kommunen, Institutionen, Initiativen und Einzelpersonen im Umgang mit Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus. Wir bieten qualifizierte Beratung, Prozessbegleitung, Fortbildungen und Präventionsangebote. Unser Ziel ist die Stärkung von demokratischer Strukturen, die Förderung von Handlungssicherheit und die nachhaltige Prävention von Demokratiefeindlichkeit in Hessen.
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Das „Bundesprogramm gegen Extremismus und Menschenfeindlichkeit im Sport“ fördert seit 2023 demokratiebildende Projekte in Sportvereinen, Sportverbänden und Fanprojekten. Unterstützt werden Maßnahmen gegen (Rechts-) Extremismus und Menschenfeindlichkeit, etwa Bildungsangebote, Fortbildungen, Kommunikationskampagnen oder (Fach-) Veranstaltungen. Die Förderung reicht von 1.500 bis 50.000 Euro und ermöglicht flexible Projekte für eine starke, vielfältige Zivilgesellschaft im Sport.
Hass im Netz bringt Menschen zum Schweigen. Beleidigungen, Drohungen, Doxxing oder koordinierte Angriffe sorgen dafür, dass sich viele aus digitalen Debatten zurückziehen, obwohl gerade dort wichtige gesellschaftliche Diskussionen stattfinden. Das NETTZ unterstützt Menschen und Organisationen dabei, dem nicht allein gegenüberzustehen. Als Vernetzungsstelle gegen Hass im Netz stärken wir zivilgesellschaftliche Akteur*innen darin, mit digitaler Gewalt umzugehen und handlungsfähig zu bleiben.
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Das Demokratiezentrum Baden-Württemberg unterstützt Betroffene rechtsextremer, rassistischer oder antisemitischer Gewalt und arbeitet daran, Radikalisierung früh zu verhindern und demokratische Haltungen zu unterstützen. Wichtige Säulen dieser Arbeit sind die Betroffenenberatung Leuchtlinie, Mobirex, die mobile Beratung gegen Rechtsextremismus, die Fachstelle für Extremismusdistanzierung (FEX) und die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS BW).
Die Vernetzungsstelle stärkt zivilgesellschaftliche Gruppen und Bündnisse, die sich vor Ort gegen Rechtsextremismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit engagieren. Sie unterstützt, teilt Wissen und fördert den Austausch. Zudem stellt sie die Rahmenorganisation für das Landesnetzwerk für Menschenrechte und Demokratieentwicklung an, einen Zusammenschluss von mehr als 50 Organisationen, Institutionen und Projekten in Baden-Württemberg.
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Seit 2008 gibt es die Koordinierungsstelle des Beratungsnetzwerkes gegen Rechts-extremismus in Hamburg (BNW) – heute kurz Vernetzt gegen Rechts. Die Aufgabe ist Hamburger Institutionen zu koordinieren, zu bündeln und zu vernetzen, die sich gegen Rechtsextremismus und rechte Einstellungen engagieren. Hiesiges Engagement und Angebote dazu sollen sichtbar sein. Darüber hinaus wird zu den Themenfeldern Rechtsextremismus, Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und Verschwörungserzählungen informiert.
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Das Demokratiezentrum NRW ist die zentrale Landesstelle zur Prävention von Antisemitismus, Rassismus, Rechtsextremismus sowie jeder Form von Menschen- und Demokratiefeindlichkeit. Es koordiniert ein landesweites Beratungs- und Präventionsnetzwerk, arbeitet mit staatlichen und zivilgesellschaftlichen Akteuren zusammen, entwickelt Strategien und stärkt nachhaltige Strukturen. Dabei reagiert es flexibel auf gesellschaftliche Entwicklungen und Bedarfe.
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dist[ex] ist ein Kooperationsverbund, der gemeinsam mit zivilgesellschaftlichen Akteur*innen der Distanzierungs- und Ausstiegsarbeit bundesweit ein phänomenübergreifendes Netzwerk aufbaut, das als Plattform für Austausch, Innovation und Transfer dient, die fachliche Weiterentwicklung im Arbeitsfeld fördert, die Zusammenarbeit mit relevanten Regelstrukturen ausbaut und als zivilgesellschaftliche Interessensvertretung fungiert.
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Die BAG Ausstieg ist der Dachverband für zivilgesellschaftliche Ausstiegs- und Distanzierungsberatungsstellen im Kontext (extrem) rechter Einstellungen und Verhaltensweisen sowie entsprechenden Strukturen. Sie vernetzt die regional verankerten Beratungsstellen bundesweit, regt fachlichen Austausch an, bildet ein Netzwerk, das Qualitätsstandards setzt und weiterentwickelt und vertritt die Interessen ihrer Mitglieder. Zu den Angeboten zählen u.a. Fortbildungen sowie ein bundesweites Hilfetelefon.
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Der Kooperationsverbund Opfer- und Betroffenenberatung (KOBB) widmet sich dem Ausbau intersektional-übergreifender wie phänomenspezifischer Beratungsangebote und -ansätze sowie einer bundeszentralen Infrastruktur für regionale und überregionale Angebote auf diesem Gebiet. KOBB unterstützt sie mit der Weiterentwicklung der Qualifizierung und Qualitätssicherung. Zudem finden im Rahmen von KOBB Weiterentwicklung der Dokumentation, Sensibilisierung der Öffentlichkeit und Weiterbildungen statt.
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Das Wissensnetzwerk Rechtsextremismusforschung (Wi-REX) verfolgt das Ziel, Forschende aus Grundlagen- und angewandter Forschung sowie Akteur*innen der Praxis zum Thema Rechtsextremismus strukturiert zu vernetzen, die Rechtsextremismusforschung einer kritischen Bestandsaufnahme zu unterziehen und Impulse für die Nachwuchsförderung zu setzen. Auf diese Weise soll die Rechtsextremismusforschung als eigenständiges Forschungsfeld nachhaltig gestärkt werden.
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Die Partnerschaften für Demokratie stärken und vernetzen zivilgesellschaftlich und demokratisch aktive Menschen und Organisationen, die sich in ihrem kommunalen Umfeld für Demokratie und ein gutes menschliches Miteinander engagieren. Es gibt bundesweit über 300 Partnerschaften in Städten, Gemeinden und Landkreisen. In ihnen schließen sich Verantwortliche aus der Verwaltung mit Engagierten aus der Zivilgesellschaft zusammen.
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Das Netzwerk Tolerantes Sachsen ist ein seit 2001 bestehendes Netzwerk. Wir haben über 160 Mitglieder: Initiativen, Vereine und andere zivilgesellschaftliche Organisationen aus Sachsen. Wir setzen uns für demokratische Kultur und vielfältige Lebensweisen ein. Wir engagieren uns gegen Einstellungen der Ungleichwertigkeit, Antisemitismus und Rassismus.
Die Allianz gegen Rechtsextremismus in der Europäischen Metropolregion Nürnberg ist ein Netzwerk, das aus 164 Städten, Gemeinden und Landkreisen sowie 358 zivilgesellschaftlichen Organisationen besteht. Egal welchen Hintergrund die einzelnen Mitglieder haben, geht es in der Allianz darum, allen Formen von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit (insbesondere Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus, Islamfeindlichkeit, sowie Menschenverachtung und Demokratiefeindlichkeit) entgegenzutreten.