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Die AREX analysiert Entwicklungen im Rechtsextremismus in Sachsen-Anhalt und ordnet diese in überregionale Kontexte ein. Dabei ist die kontinuierliche Sichtung und Aufbereitung wissenschaftlicher Arbeiten sowie rechtsextremer Veröffentlichungen und deren Auswertung Grundlage für fundierte Analysen und Fortbildungsinhalte, die in Bildungs-, Beratungs-, und Öffentlichkeitsarbeit genutzt werden und eine Grundlage für die Entwicklung und Diskussion nachhaltiger Gegenstrategien vor Ort bilden.
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Miteinander e.V. engagiert sich für ein weltoffenes, demokratisches Sachsen-Anhalt. Dabei bearbeitet der Verein die Themenkomplexe Rechtsextremismus & Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in all seinen Facetten. Da wo sie auftreten, ist er aktiv: mit Analysen, Informationen, Bildung und Beratung. Die besondere Qualität der Arbeit liegt in der bedarfsorientieren, auf die jeweiligen spezifischen Problemlagen zugeschnittenen Angebote aus einem breiten Methoden-, Bildungs- und Beratungsspektrum.
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chronik.LE ist ein Projekt des Vereins Engagierte Wissenschaft e.V. zur Dokumentation und Analyse neonazistischer, rassistischer und diskriminierender Aktivitäten in Leipzig und Umgebung. Seit dem Start der Online-Chronik im Jahr 2008 wurden mehr als 7.000 Ereignisse veröffentlicht (Stand: 2025). Die Dokumentation ist die Grundlage für Vorträge, Dossiers, Broschüren wie die „Leipziger Zustände“ (bisher neun Ausgaben) sowie den Podcast „Bei uns doch nicht!“ (bisher 43 Folgen).
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BackUp hilft Betroffenen, Angehörigen & Zeug*innen rechtsextremer, rassistischer, antisemitischer & anderweitig rechts motivierter Gewalt. Das Team berät dich psychosozial zur Bewältigung des Erlebten. Wir begleiten bei Bedarf zu Polizei, Behörden & Gericht, helfen bei Entschädigungsanträgen & der Vermittlung therapeutischer Hilfe. Die Beratung ist vor Ort oder mobil möglich, kostenlos, vertraulich, parteilich, auf Wunsch anonym, mehrsprachig & nicht von der Erstattung einer Anzeige abhängig.
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Die Opferberatung Rheinland (OBR) berät und unterstützt Menschen, die von rechter, rassistischer, antisemitischer oder anderer menschenfeindlicher Gewalt betroffen sind, sowie deren Angehörige und Zeug*innen in den Regierungsbezirken Köln und Düsseldorf. Die Beratung ist kostenlos, vertraulich, auf Wunsch anonym und unabhängig von einer Anzeige. Sie umfasst psychosoziale Unterstützung, Begleitung zu Behörden oder Hilfe bei rechtlichen und medizinischen Fragen und Anliegen.
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Das Projekt „Support“ des RAA Sachsen e. V. unterstützt Betroffene rechtsmotivierter, rassistischer und antisemitischer Gewalt sowie deren Angehörige und Zeug*innen. Wir helfen dabei, die Folgen von Angriffen zu bewältigen, die eigenen Rechte wahrzunehmen und Selbstwirksamkeit zu erleben. Wir informieren über die Situation Betroffener und berichten über Ausmaß, Folgen und Wirkungsweisen rechtsmotivierter und rassistischer Gewalt. „Support“ arbeitet parteilich, aufsuchend, kostenlos & vertraulich.
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Als spezialisierte Fachberatung unterstützt die Mobile Opferberatung in Sachsen-Anhalt professionell und parteilich Betroffene rechter, rassistischer, antiromaistischer, lgbtiq*-feindlicher, sozialdarwinistischer und antisemitischer Gewalt, deren Freund*innen, Angehörige sowie Zeug*innen. Die Mobile Opferberatung berät zu allen Fragen im Zusammenhang mit dem Angriff, unterstützt Selbstorganisationen (potenziell) Betroffener und dokumentiert politisch rechts motivierte Gewalt in Sachsen-Anhalt.