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Wir unterstützen Kommunen, Institutionen, Initiativen und Einzelpersonen im Umgang mit Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus. Wir bieten qualifizierte Beratung, Prozessbegleitung, Fortbildungen und Präventionsangebote. Unser Ziel ist die Stärkung von demokratischer Strukturen, die Förderung von Handlungssicherheit und die nachhaltige Prävention von Demokratiefeindlichkeit in Hessen.
Zielgruppen
Die Opferberatung Rheinland (OBR) berät und unterstützt Menschen, die von rechter, rassistischer, antisemitischer oder anderer menschenfeindlicher Gewalt betroffen sind, sowie deren Angehörige und Zeug*innen in den Regierungsbezirken Köln und Düsseldorf. Die Beratung ist kostenlos, vertraulich, auf Wunsch anonym und unabhängig von einer Anzeige. Sie umfasst psychosoziale Unterstützung, Begleitung zu Behörden oder Hilfe bei rechtlichen und medizinischen Fragen und Anliegen.
Angebote
Zielgruppen
Das Lernzentrum OstKurvenSaal nutzt seit 2009 das Weserstadion als Lernort für Jugendliche und junge Erwachsene. Das Projekt bietet präventive Module zu Themen wie Antidiskriminierung, Gewaltprävention, sexueller Vielfalt oder Antisemitismus. Die Angebote schaffen einen niederschwelligen Zugang zu gesellschaftlichen Themen mit Bezug zur Lebenswelt der Teilnehmenden. So können Vorurteile abgebaut und soziale Kompetenzen nachhaltig gestärkt werden - für ein respektvolles Miteinander auf Augenhöhe.
Angebote
Wir beraten und unterstützen bei Fragen und Anliegen in den Bereichen Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus sowie allen Formen Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit im Land Bremen. Unsere Beratung ist menschenrechtsorientiert und kostenlos. Wir unterstützen kurzfristig, unbürokratisch, bei Bedarf aufsuchend und anonym. Falls Sie in ihrem privaten oder beruflichen Umfeld extrem rechte Tendenzen oder Aktivitäten feststellen, kontaktieren Sie uns gern.
Zielgruppen
spot. macht aufsuchende Jugendarbeit im öffentlichen Raum (Streetwork), darunter Cliquenbegleitung nach dem Distanz-Konzept. Zusätzlich bietet spot. Workshops für Multiplikator*innen und Elternberatung an. Das gesamte Angebot orientiert sich im Bereich der Sekundärprävention und an der Schnittstelle zwischen Primärprävention und Sekundärprävention.
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Zielgruppen
Omas gegen Rechts Deutschland e.V. setzt sich gegen Rechtsextremismus und für eine solidarische, rechtsstaatliche Demokratie ein. Erinnern, Gedenken und Mahnen sind zentrale Bestandteile ihrer Arbeit, damit „Nie wieder“ lebendig bleibt. Mit Bildungsprojekten wie „Vorlesen gegen Vorurteile“, Demokratiebildung, Kinderrechten und Workshops zu Zivilcourage fördern sie Werte des Grundgesetzes für alle Altersgruppen.
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Zielgruppen
Aufstehen gegen Rassismus ist ein bundesweites Bündnis gegen die AfD, das von einer Vielzahl an Organisationen und Einzelpersonen getragen wird. Die Arbeit besteht aus drei zentralen Bausteinen. Mit Infomaterial wird über die AfD aufgeklärt. Mit dem Bildungsprogramm, den Stammtischkämpfer*innen wurden in über 2.400 Seminaren mehr als 35.000 Menschen ermutigt, im Alltag ihre Stimme gegen rechte Parolen zu erheben. Mehr als 75 lokale Gruppen stellen sich der AfD auf der Straße entgegen.
Zielgruppen
Die Fachstelle Extremismusdistanzierung (FEX) arbeitet phänomenübergreifend mit zwei sich ergänzenden Beratungsansätzen: Die Indirekte Beratung (INDEX) unterstützt pädagogische Fachkräfte im Umgang mit radikalisierungsgefährdeten Jugendlichen. FEX hilft, Radikalisierungsprozesse zu verstehen und zeigt Handlungsmöglichkeiten auf. Dazu gehören u.a. Fachkräfteschulungen. Die Direkte Beratung (DIREX) setzt ein, wenn unmittelbar mit dem Jugendlichen oder dessen Angehörigen gearbeitet werden muss.
Zielgruppen
Ziel des Team meX ist die Sensibilisierung für die Gefahren, die von extremistischen Parolen und Propaganda ausgehen. Dazu gehört die Vermittlung demokratischer Werte ebenso wie die Förderung der politischen Handlungskompetenzen für eine zivilcouragierte Haltung. Das Team meX hat Bildungsangebote für Erwachsene und Jugendliche zu den Themen extreme Rechte, Verschwörungstheorien, Antisemitismus und islamistischer Extremismus.
Das Demokratiezentrum Baden-Württemberg unterstützt Betroffene rechtsextremer, rassistischer oder antisemitischer Gewalt und arbeitet daran, Radikalisierung früh zu verhindern und demokratische Haltungen zu unterstützen. Wichtige Säulen dieser Arbeit sind die Betroffenenberatung Leuchtlinie, Mobirex, die mobile Beratung gegen Rechtsextremismus, die Fachstelle für Extremismusdistanzierung (FEX) und die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS BW).
Die Vernetzungsstelle stärkt zivilgesellschaftliche Gruppen und Bündnisse, die sich vor Ort gegen Rechtsextremismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit engagieren. Sie unterstützt, teilt Wissen und fördert den Austausch. Zudem stellt sie die Rahmenorganisation für das Landesnetzwerk für Menschenrechte und Demokratieentwicklung an, einen Zusammenschluss von mehr als 50 Organisationen, Institutionen und Projekten in Baden-Württemberg.
Die Allianz gegen Rechtsextremismus in der Europäischen Metropolregion Nürnberg ist ein Netzwerk, das aus 164 Städten, Gemeinden und Landkreisen sowie 358 zivilgesellschaftlichen Organisationen besteht. Egal welchen Hintergrund die einzelnen Mitglieder haben, geht es in der Allianz darum, allen Formen von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit (insbesondere Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus, Islamfeindlichkeit, sowie Menschenverachtung und Demokratiefeindlichkeit) entgegenzutreten.
Angebote
Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus in Bayern unterstützt alle, die sich mit Rechtsextremismus auseinandersetzen wollen oder müssen. Zielgruppen sind zivilgesellschaftliche Initiativen, Bündnisse und Netzwerke, Einzelpersonen, Politik und Verwaltung sowie Vereine und Verbände. Die Beratung ist kostenfrei und vertraulich. Sie erfolgt telefonisch, online¬ oder vor Ort. Die Mobile Beratung hat drei Büros in Bayern, die für verschiedene Regionen zuständig sind.