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Die Opferberatung Rheinland (OBR) berät und unterstützt Menschen, die von rechter, rassistischer, antisemitischer oder anderer menschenfeindlicher Gewalt betroffen sind, sowie deren Angehörige und Zeug*innen in den Regierungsbezirken Köln und Düsseldorf. Die Beratung ist kostenlos, vertraulich, auf Wunsch anonym und unabhängig von einer Anzeige. Sie umfasst psychosoziale Unterstützung, Begleitung zu Behörden oder Hilfe bei rechtlichen und medizinischen Fragen und Anliegen.
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Wir beraten und unterstützen bei Fragen und Anliegen in den Bereichen Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus sowie allen Formen Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit im Land Bremen. Unsere Beratung ist menschenrechtsorientiert und kostenlos. Wir unterstützen kurzfristig, unbürokratisch, bei Bedarf aufsuchend und anonym. Falls Sie in ihrem privaten oder beruflichen Umfeld extrem rechte Tendenzen oder Aktivitäten feststellen, kontaktieren Sie uns gern.
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Omas gegen Rechts Deutschland e.V. setzt sich gegen Rechtsextremismus und für eine solidarische, rechtsstaatliche Demokratie ein. Erinnern, Gedenken und Mahnen sind zentrale Bestandteile ihrer Arbeit, damit „Nie wieder“ lebendig bleibt. Mit Bildungsprojekten wie „Vorlesen gegen Vorurteile“, Demokratiebildung, Kinderrechten und Workshops zu Zivilcourage fördern sie Werte des Grundgesetzes für alle Altersgruppen.
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Aufstehen gegen Rassismus ist ein bundesweites Bündnis gegen die AfD, das von einer Vielzahl an Organisationen und Einzelpersonen getragen wird. Die Arbeit besteht aus drei zentralen Bausteinen. Mit Infomaterial wird über die AfD aufgeklärt. Mit dem Bildungsprogramm, den Stammtischkämpfer*innen wurden in über 2.400 Seminaren mehr als 35.000 Menschen ermutigt, im Alltag ihre Stimme gegen rechte Parolen zu erheben. Mehr als 75 lokale Gruppen stellen sich der AfD auf der Straße entgegen.
Das Demokratiezentrum Baden-Württemberg unterstützt Betroffene rechtsextremer, rassistischer oder antisemitischer Gewalt und arbeitet daran, Radikalisierung früh zu verhindern und demokratische Haltungen zu unterstützen. Wichtige Säulen dieser Arbeit sind die Betroffenenberatung Leuchtlinie, Mobirex, die mobile Beratung gegen Rechtsextremismus, die Fachstelle für Extremismusdistanzierung (FEX) und die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS BW).
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Die Vernetzungsstelle stärkt zivilgesellschaftliche Gruppen und Bündnisse, die sich vor Ort gegen Rechtsextremismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit engagieren. Sie unterstützt, teilt Wissen und fördert den Austausch. Zudem stellt sie die Rahmenorganisation für das Landesnetzwerk für Menschenrechte und Demokratieentwicklung an, einen Zusammenschluss von mehr als 50 Organisationen, Institutionen und Projekten in Baden-Württemberg.
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Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus in Bayern unterstützt alle, die sich mit Rechtsextremismus auseinandersetzen wollen oder müssen. Zielgruppen sind zivilgesellschaftliche Initiativen, Bündnisse und Netzwerke, Einzelpersonen, Politik und Verwaltung sowie Vereine und Verbände. Die Beratung ist kostenfrei und vertraulich. Sie erfolgt telefonisch, online¬ oder vor Ort. Die Mobile Beratung hat drei Büros in Bayern, die für verschiedene Regionen zuständig sind.
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BEFORE ist die Beratungsstelle für Betroffene von rechter und gruppenbezogen menschenfeindlicher Gewalt und Diskriminierung in München. Wir unterstützen Betroffene, deren soziales Umfeld, sowie Personen, die Vorfälle bezeugen können. Unser Angebot reicht von der Antidiskriminierungsarbeit bis zur Opferberatung. Wir beraten kostenlos, vertraulich und unabhängig von staatlichen Behörden.
Die Fachinformationsstelle Rechtsextremismus München (firm) ist beim Feierwerk e. V. angesiedelt und seit 2009 Anlaufstelle für die Münchner Zivilgesellschaft, Multiplikator*innen der sozialen und politischen Bildungsarbeit, Fachnetzwerke, städtische Verwaltung und Kommunalpolitik. firm informiert fortwährend über extrem rechte Entwicklungen in München, sensibilisiert für die Thematik und berät zu möglichen Handlungsoptionen.
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jetzt! e.V. biete Beratung, Moderationen, Prozessbegleitung und Coaching bei rechtsextremen Aktivitäten, Anfeindungen und Bedrohungen, Vorfällen der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit und demokratiefeindlichen Bestrebungen im Umfeld. Zu den Zielgruppen der Angebote zählen Bürgermeister*innen, Kommunen, Verwaltungen, Ehrenamtliche, Lehrer*innen, Kitas, Initiativen, Eltern, Jugendeinrichtungen, Führungskräfte und Privatpersonen.
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Das MBT Hessen berät alle, die sich gegen Rechtsextremismus engagieren oder dies vorhaben und dabei vor Unsicherheiten oder offenen Fragen stehen. Dies können zivilgesellschaftliche Bündnisse, Vereine oder Parteien sein, aber auch Lokalpolitiker*innen und Mitarbeitende in Verwaltungen, Bildungseinrichtungen oder Einzelpersonen. Die Beratungen sind kostenlos, vertraulich und flexibel und richten sich nach den Wünschen der Anfragenden. Das MBT Hessen bietet auch Bildungs- und Präventionsangebote.
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Nach dem rassistischen Terroranschlag in Hanau am 19. Februar 2020 gründeten Angehörige, Überlebende und Unterstützer*innen die Initiative 19. Februar Hanau. Sie versteht Erinnerung als Teil antirassistischer Arbeit und Widerstand gegen das Vergessen rechter Gewalt. Mit Gedenkorten, dem Ladenlokal „140 qm gegen das Vergessen“ und #saytheirnames schafft sie Räume für Solidarität, Aufklärung und Erinnerung – gegen institutionelles Versagen und Vereinnahmungen, die Erinnerungsarbeit entpolitisieren.
Zweifel an Verschwörungsideologien? NAVI hilft. Verschwörungserzählungen können Beziehungen zerstören, den Alltag belasten und in menschenverachtende Weltbilder führen. NAVI bietet kostenlose, vertrauliche und auf Wunsch anonyme Beratung in Hamburg: für Betroffene, Angehörige und pädagogische Fachkräfte. Persönlich, per Telefon oder online.
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Das Mobile Beratungsteam gegen Rechtsextremismus Hamburg hilft Einzelpersonen, Gruppen und Institutionen, die mit Vorfällen konfrontiert sind, die einen rassistischen, antisemitischen oder rechtsextremen Hintergrund haben. Die Beratung ist vertraulich, kostenfrei und unabhängig. Wir führen Seminare, Workshops und Schulungen im Themenfeld durch und informieren zu (extrem) rechten Aktivitäten und zivilgesellschaftlichem Gegenengagement. Auf der Homepage und bei Instagram finden sich Beiträge und Material, wie Monitoringberichte, Broschüren oder Podcasts.