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Die Opferberatung Rheinland (OBR) berät und unterstützt Menschen, die von rechter, rassistischer, antisemitischer oder anderer menschenfeindlicher Gewalt betroffen sind, sowie deren Angehörige und Zeug*innen in den Regierungsbezirken Köln und Düsseldorf. Die Beratung ist kostenlos, vertraulich, auf Wunsch anonym und unabhängig von einer Anzeige. Sie umfasst psychosoziale Unterstützung, Begleitung zu Behörden oder Hilfe bei rechtlichen und medizinischen Fragen und Anliegen.
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Die Fachstelle Türkischer Rechtsextremismus (FaTRex) ist eine bundesweite Anlaufstelle, die auf ein bislang wenig beachtetes Themenfeld aufmerksam macht, Präventionsarbeit leistet und Betroffene unterstützt. Zu ihren zentralen Aufgaben gehören Bildungsarbeit, Empowerment sowie Fachveranstaltungen, Publikationen und Dokumentation. Zudem arbeitet FaTRex vernetzt mit Fachorganisationen, um einen intersektionalen Ansatz in der Rechtsextremismusprävention weiterzuentwickeln.
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IDA e. V. engagiert sich als Dienstleistungszentrum der Jugendverbände in den Themenfeldern Rassismus(kritik), Rechtsextremismus (einschließlich Antifeminismus und Rechtspopulismus), Antisemitismus(kritik), Migrationsgesellschaft und rassismuskritische Öffnung. IDA e.V. 1990 auf Initiative von demokratischen Jugendverbänden gegründet und umfasst über 30 bundesweit tätige Jugendverbände. IDA e.V. gestaltet Bildungsangebote und verfasst Publikationen für Fachkräfte in der Jugendarbeit.
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Die Informationsstelle Antikurdischer Rassismus - IAKR dokumentiert und analysiert antikurdischen Rassismus in Deutschland. Wir arbeiten gemeinsam mit Betroffenen und Wissenschaftler*innen zusammen, veröffentlichen Publikationen zu dem Thema, informieren über aktuelle Dynamiken und setzen uns für die Sichtbarmachung von antikurdischem Rassismus ein. Betroffene und Zeug*innen können Vorfälle direkt über unsere Internetseite melden.
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Wir setzen uns für die Belange von Überlebenden der NS-Verfolgung und ihrer Nachkommen ein. Im Mittelpunkt unserer Arbeit stehen Beratung, Unterstützung und Interessensvertretung in sozialen, rechtlichen und psychosozialen Fragen. Darüber hinaus engagieren wir uns in der historisch-politischen Bildungsarbeit, um die Erinnerung an die NS-Verbrechen wachzuhalten und ein Bewusstsein für die Folgen von Antisemitismus, Rassismus und anderen Formen von Diskriminierung zu schaffen.
toneshift ist ein bundesweites Netzwerk gegen Hass im Netz und Desinformation. Sechs Organisationen haben sich zusammengeschlossen, um das Engagement gegen digitale Hassrede und Gewalt zu stärken: Das NETTZ, Gesellschaft für Medienpädagogik Kommunikationskultur, HateAid, Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft (IDZ in Trägerschaft von Civic Research and Innovation gGmbh CRI), REspect! im Netz (in Trägerschaft der Jugendstiftung Baden-Württemberg) und Neue deutsche Medienmacher*innen.
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Violence Prevention Network setzt bundesweit seit über zwei Jahrzehnten Maßnahmen der Prävention von Rechtsextremismus um: Ausstiegs- und Distanzierungsbegleitung (auch mit nicht-intrinsisch Motivierten) in und außerhalb von Haft, Angehörigenberatung, Fachberatung und Fortbildungen für Fachkräfte sowie Online-Angebote. Ziel ist es, dass ideologisch gefährdete und rechtsextremistisch motivierte Menschen (wieder) Teil des demokratischen Gemeinwesens werden, ohne sich oder andere zu gefährden.
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Das IZRD ist in der die Prävention von religiös begründetem Extremismus, von transnationalen Extremismusformen, Verschwörungserzählungen und anderen Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit tätig. In diesen Arbeitsbereichen setzen wir seit 2023 innovative Projekte um, die u.a. Angebote für Beratung, Fort- und Weiterbildungen umfassen.
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Das Projekt „NetzHelden 60+“ bietet Menschen über 60 ein Ausbildungsprogramm zum Umgang mit verschwörungsideologischen und rechtsextremen Narrativen in Online-Medien. Teilnehmende werden in ihrer Medien- und Handlungskompetenz gestärkt. Als Mitglieder des aktiven „NetzHelden 60+“-Netzwerks unterstützt sie das Projekt mit Informationsangeboten und regelmäßigen Austauschtreffen.
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Die Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche und Rechtsextremismus (BAG K+R) ist ein ökumenisches Netzwerk aus Initiativen und Organisationen, das sich gegen Rechtsextremismus, Rechtspopulismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in Kirche und Gesellschaft engagiert. Sie stärkt demokratische Kultur und Menschenrechte durch Fachtagungen, Publikationen und Beratung für kirchliche Akteur*innen im Umgang mit rechtsextremen Vorfällen und Ideologien.
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Gesicht Zeigen! ist eine bundesweit tätige Organisation, die sich gegen Rechtsextremismus, Antisemitismus und Rassismus engagiert. Wir arbeiten seit 25 Jahren im Bereich Rechtsextremismusprävention und fördern aktive Zivilcourage. Mit unseren Kampagnen klären wir vorurteilsfrei zu politischen Themen auf und gestalten in unseren Workshops ein wertschätzendes Miteinander.
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FARN – Fachstelle Radikalisierungsprävention und Engagement im Naturschutz – steht für einen demokratischen Natur- und Umweltschutz. Bundesweit einzigartig informiert, berät und qualifiziert FARN Aktive und Interessierte. Mit Workshops, Vorträgen und Publikationen macht FARN extrem rechte Kontinuitäten sichtbar und stärkt Engagement für Demokratie und Menschenrechte. FARN verbindet Wissenschaft und Praxis und begleitet Initiativen im Umgang mit rechten Strömungen im Natur- und Umweltschutz.
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Die Vielfalt-Mediathek stellt kostenlos, langfristig und bundesweit Materialien für die schulische und außerschulische Bildungsarbeit zur Verfügung. Die Materialien sind nach Themenfeldern kategorisiert und reichen von Rechtsextremismus, verschiedenen Rassismen, Antisemitismus, über Queerfeindlichkeit und Diversität bis hin zu Migration, Demokratiepädagogik u.v.m. Alle Materialien sind im Rahmen von „Demokratie leben!“ oder einem seiner Vorgängerprogramme gefördert worden.
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Die Neue Rechte gibt sich jugendlich und modern. Doch hinter dieser Fassade stecken alte, gefährliche Ideen. Was die Neue Rechte ist, was sie denkt, wer sie sind, was sie tun und welchen Stil sie haben, kannst Du auf unserer Website herausfinden! Und natürlich: Was Du gegen Rechts und für Vielfalt und Demokratie tun kannst!
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Die Arolsen Archives sind das weltweit umfassendste Archiv zu den Opfern und Überlebenden des Nationalsozialismus und UNESCO-Weltdokumentenerbe. Die Sammlung enthält Informationen zu rund 17,5 Millionen Verfolgten. Mehr als 40 Millionen Dokumente sind bereits im Online-Archiv zugänglich. Viele davon wurden durch die Crowdsourcing-Initiative #everynamecounts von Freiwilligen digitalisiert. Mit Arolsen School unterstützen wir zudem Lehrkräfte mit kostenlosen digitalen Bildungsangeboten.
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AKEBI e.V. setzt sich als Ziel, die in Deutschland und unter den aus der Türkei stammenden MigrantInnen vorhandenen rassistischen, nationalistischen, sexistischen und diskriminierenden Ansätzen und Praktiken, zu bekämpfen. Sie organisiert Aktionen gegen Rassismus, Nationalismus und Diskriminierung jeglicher Art im Einklang mit ihren politischen Prinzipien und arbeitet daran, ein Bewusstsein in der Gesellschaft im Sinne dieser Prinzipien zu schaffen.
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Das Archiv des apabiz ist das umfangreichste öffentlich zugängliche Facharchiv zur extremen Rechten nach 1945. Wir verfügen über rechte Publikationen, Videos, CDs und vieles mehr. Diese Primärquellen werden ergänzt durch eine Datenbank, in der Presseveröffentlichungen seit Anfang der 1990er Jahre erfasst sind, eine umfangreiche Präsenzbibliothek sowie antifaschistische Publikationen aus der gesamten BRD, Europa und den USA. Die Materialien können nach Terminvereinbarung gerne vor Ort eingesehen werden.
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Das Aktive Museum ist eine Plattform und offene Werkstatt: Wir befassen uns mit der nationalsozialistischen Vergangenheit, ihren gesellschaftlichen Voraussetzungen und Nachwirkungen bis in die Gegenwart. Dabei entstehen Formate wie Ausstellungen, Publikationen, Diskussionsveranstaltungen und Gedenkzeichen im Stadtraum. Alle sind eingeladen, mitzumachen!
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Das Projekt „Support“ des RAA Sachsen e. V. unterstützt Betroffene rechtsmotivierter, rassistischer und antisemitischer Gewalt sowie deren Angehörige und Zeug*innen. Wir helfen dabei, die Folgen von Angriffen zu bewältigen, die eigenen Rechte wahrzunehmen und Selbstwirksamkeit zu erleben. Wir informieren über die Situation Betroffener und berichten über Ausmaß, Folgen und Wirkungsweisen rechtsmotivierter und rassistischer Gewalt. „Support“ arbeitet parteilich, aufsuchend, kostenlos & vertraulich.
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chronik.LE ist ein Projekt des Vereins Engagierte Wissenschaft e.V. zur Dokumentation und Analyse neonazistischer, rassistischer und diskriminierender Aktivitäten in Leipzig und Umgebung. Seit dem Start der Online-Chronik im Jahr 2008 wurden mehr als 7.000 Ereignisse veröffentlicht (Stand: 2025). Die Dokumentation ist die Grundlage für Vorträge, Dossiers, Broschüren wie die „Leipziger Zustände“ (bisher neun Ausgaben) sowie den Podcast „Bei uns doch nicht!“ (bisher 43 Folgen).
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Die AREX analysiert Entwicklungen im Rechtsextremismus in Sachsen-Anhalt und ordnet diese in überregionale Kontexte ein. Dabei ist die kontinuierliche Sichtung und Aufbereitung wissenschaftlicher Arbeiten sowie rechtsextremer Veröffentlichungen und deren Auswertung Grundlage für fundierte Analysen und Fortbildungsinhalte, die in Bildungs-, Beratungs-, und Öffentlichkeitsarbeit genutzt werden und eine Grundlage für die Entwicklung und Diskussion nachhaltiger Gegenstrategien vor Ort bilden.
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Rechte Gewalt gibt es nicht erst seit heute. Diese im Forschungsprojekt HAMREA entwickelte Website gibt einen Überblick über die Entwicklung und lange Geschichte rechter Gewalt in Hamburg. Anhand vieler Beispiele informiert sie über Akteur*innen, ihre Taten und Netzwerke rechter Gewalt. Die tatsächliche Zahl rechter Gewalttaten liegt um ein Vielfaches höher. Die Website zeigt Vorfälle bis zum Februar 2024.
Hass im Netz bringt Menschen zum Schweigen. Beleidigungen, Drohungen, Doxxing oder koordinierte Angriffe sorgen dafür, dass sich viele aus digitalen Debatten zurückziehen, obwohl gerade dort wichtige gesellschaftliche Diskussionen stattfinden. Das NETTZ unterstützt Menschen und Organisationen dabei, dem nicht allein gegenüberzustehen. Als Vernetzungsstelle gegen Hass im Netz stärken wir zivilgesellschaftliche Akteur*innen darin, mit digitaler Gewalt umzugehen und handlungsfähig zu bleiben.
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Wir beraten und unterstützen bei Fragen und Anliegen in den Bereichen Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus sowie allen Formen Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit im Land Bremen. Unsere Beratung ist menschenrechtsorientiert und kostenlos. Wir unterstützen kurzfristig, unbürokratisch, bei Bedarf aufsuchend und anonym. Falls Sie in ihrem privaten oder beruflichen Umfeld extrem rechte Tendenzen oder Aktivitäten feststellen, kontaktieren Sie uns gern.
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Omas gegen Rechts Deutschland e.V. setzt sich gegen Rechtsextremismus und für eine solidarische, rechtsstaatliche Demokratie ein. Erinnern, Gedenken und Mahnen sind zentrale Bestandteile ihrer Arbeit, damit „Nie wieder“ lebendig bleibt. Mit Bildungsprojekten wie „Vorlesen gegen Vorurteile“, Demokratiebildung, Kinderrechten und Workshops zu Zivilcourage fördern sie Werte des Grundgesetzes für alle Altersgruppen.
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Aufstehen gegen Rassismus ist ein bundesweites Bündnis gegen die AfD, das von einer Vielzahl an Organisationen und Einzelpersonen getragen wird. Die Arbeit besteht aus drei zentralen Bausteinen. Mit Infomaterial wird über die AfD aufgeklärt. Mit dem Bildungsprogramm, den Stammtischkämpfer*innen wurden in über 2.400 Seminaren mehr als 35.000 Menschen ermutigt, im Alltag ihre Stimme gegen rechte Parolen zu erheben. Mehr als 75 lokale Gruppen stellen sich der AfD auf der Straße entgegen.
Das Demokratiezentrum Baden-Württemberg unterstützt Betroffene rechtsextremer, rassistischer oder antisemitischer Gewalt und arbeitet daran, Radikalisierung früh zu verhindern und demokratische Haltungen zu unterstützen. Wichtige Säulen dieser Arbeit sind die Betroffenenberatung Leuchtlinie, Mobirex, die mobile Beratung gegen Rechtsextremismus, die Fachstelle für Extremismusdistanzierung (FEX) und die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS BW).
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Die Vernetzungsstelle stärkt zivilgesellschaftliche Gruppen und Bündnisse, die sich vor Ort gegen Rechtsextremismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit engagieren. Sie unterstützt, teilt Wissen und fördert den Austausch. Zudem stellt sie die Rahmenorganisation für das Landesnetzwerk für Menschenrechte und Demokratieentwicklung an, einen Zusammenschluss von mehr als 50 Organisationen, Institutionen und Projekten in Baden-Württemberg.
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Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus in Bayern unterstützt alle, die sich mit Rechtsextremismus auseinandersetzen wollen oder müssen. Zielgruppen sind zivilgesellschaftliche Initiativen, Bündnisse und Netzwerke, Einzelpersonen, Politik und Verwaltung sowie Vereine und Verbände. Die Beratung ist kostenfrei und vertraulich. Sie erfolgt telefonisch, online¬ oder vor Ort. Die Mobile Beratung hat drei Büros in Bayern, die für verschiedene Regionen zuständig sind.
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BEFORE ist die Beratungsstelle für Betroffene von rechter und gruppenbezogen menschenfeindlicher Gewalt und Diskriminierung in München. Wir unterstützen Betroffene, deren soziales Umfeld, sowie Personen, die Vorfälle bezeugen können. Unser Angebot reicht von der Antidiskriminierungsarbeit bis zur Opferberatung. Wir beraten kostenlos, vertraulich und unabhängig von staatlichen Behörden.
Die Fachinformationsstelle Rechtsextremismus München (firm) ist beim Feierwerk e. V. angesiedelt und seit 2009 Anlaufstelle für die Münchner Zivilgesellschaft, Multiplikator*innen der sozialen und politischen Bildungsarbeit, Fachnetzwerke, städtische Verwaltung und Kommunalpolitik. firm informiert fortwährend über extrem rechte Entwicklungen in München, sensibilisiert für die Thematik und berät zu möglichen Handlungsoptionen.
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jetzt! e.V. biete Beratung, Moderationen, Prozessbegleitung und Coaching bei rechtsextremen Aktivitäten, Anfeindungen und Bedrohungen, Vorfällen der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit und demokratiefeindlichen Bestrebungen im Umfeld. Zu den Zielgruppen der Angebote zählen Bürgermeister*innen, Kommunen, Verwaltungen, Ehrenamtliche, Lehrer*innen, Kitas, Initiativen, Eltern, Jugendeinrichtungen, Führungskräfte und Privatpersonen.
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Das MBT Hessen berät alle, die sich gegen Rechtsextremismus engagieren oder dies vorhaben und dabei vor Unsicherheiten oder offenen Fragen stehen. Dies können zivilgesellschaftliche Bündnisse, Vereine oder Parteien sein, aber auch Lokalpolitiker*innen und Mitarbeitende in Verwaltungen, Bildungseinrichtungen oder Einzelpersonen. Die Beratungen sind kostenlos, vertraulich und flexibel und richten sich nach den Wünschen der Anfragenden. Das MBT Hessen bietet auch Bildungs- und Präventionsangebote.
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Nach dem rassistischen Terroranschlag in Hanau am 19. Februar 2020 gründeten Angehörige, Überlebende und Unterstützer*innen die Initiative 19. Februar Hanau. Sie versteht Erinnerung als Teil antirassistischer Arbeit und Widerstand gegen das Vergessen rechter Gewalt. Mit Gedenkorten, dem Ladenlokal „140 qm gegen das Vergessen“ und #saytheirnames schafft sie Räume für Solidarität, Aufklärung und Erinnerung – gegen institutionelles Versagen und Vereinnahmungen, die Erinnerungsarbeit entpolitisieren.
Zweifel an Verschwörungsideologien? NAVI hilft. Verschwörungserzählungen können Beziehungen zerstören, den Alltag belasten und in menschenverachtende Weltbilder führen. NAVI bietet kostenlose, vertrauliche und auf Wunsch anonyme Beratung in Hamburg: für Betroffene, Angehörige und pädagogische Fachkräfte. Persönlich, per Telefon oder online.
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Das Mobile Beratungsteam gegen Rechtsextremismus Hamburg hilft Einzelpersonen, Gruppen und Institutionen, die mit Vorfällen konfrontiert sind, die einen rassistischen, antisemitischen oder rechtsextremen Hintergrund haben. Die Beratung ist vertraulich, kostenfrei und unabhängig. Wir führen Seminare, Workshops und Schulungen im Themenfeld durch und informieren zu (extrem) rechten Aktivitäten und zivilgesellschaftlichem Gegenengagement. Auf der Homepage und bei Instagram finden sich Beiträge und Material, wie Monitoringberichte, Broschüren oder Podcasts.
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Mobile Beratung/Unterstützung zu Demokratieentwicklung, Umgang mit (rechts-)extremen Vorfällen, Krisenintervention. Demokratiestärkung & Prävention; Beratung, Qualifizierung, Netzwerkarbeit. Unterstützung/Beratung in Krisensituationen mit mutmaßlich (rechts-)extremem Hintergrund; Demokratieförderung. Beratung/Unterstützung zu Demokratieförderung & Umgang mit (rechts-)extremen Vorfällen. Regionale Demokratiestärkung & (rechts-)extremismus-Prävention; Beratung/Vernetzung.
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Geschichte erforschen und Vermitteln – Gegenwart und Zukunft mitgestalten. Gemeinsames Ziel des Netzwerks und seiner über 70 Mitglieder ist das Erinnern an die Verbrechen des Nationalsozialismus in Stadt und Region sowie das Einstehen gegen jede Form von Intoleranz, Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus. Das Netzwerk bündelt, koordiniert und fördert zivilgesellschaftliches Engagement für eine lebendige Erinnerungskultur und eine resiliente Demokratie.
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Die Wanderausstellung versucht, die Geschichten der Opfer rechter Gewalt in Niedersachsen und die Umstände, unter denen sie umgebracht wurden, zu rekonstruieren. Mindestens zehn Menschen wurden in Niedersachsen seit 1990 aus rechten Motiven umgebracht. Staatlich anerkannt als Todesopfer rechter Gewalt sind bisher nur zwei von ihnen. In der Wanderausstellung werden 25 informative Roll-Up Motive sowie begleitende Audios und Videos gezeigt.
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Die Mobile Beratung Niedersachsen ist eine Beratungsstelle für all diejenigen (Einzelpersonen, Vereine, Institutionen, Kommunen etc.), die sich mit extrem rechten Erscheinungsformen, Rassismus, Antisemitismus und weiteren Ideologien der Ungleichwertigkeit konfrontiert sehen oder Unterstützung bei der Stärkung demokratischer Kultur suchen. Die Beratung erfolgt vertraulich, unbürokratisch, kostenfrei, vor Ort, online oder telefonisch und auf Wunsch anonym, ausgehend von drei Regionalbüros.
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Das Projekt Spotlight – Antifeminismus erkennen und begegnen hat zum Ziel, die Gefahren und antidemokratischen Dynamiken von Antifeminismus sichtbarer zu machen und ihnen entgegenzuwirken. Um Multiplikator:innen in Nordrhein-Westfalen in der thematischen Auseinandersetzung zu unterstützen, bietet Spotlight Fortbildungen und Informationen rund um Antifeminismus an. Spotlight wird gefördert durch das Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration NRW.
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IDA-NRW beschäftigt sich seit 1994 mit den Themen Rechtsextremismus, Rassismus, Migration, Diversität und Empowerment. Wir wollen einen konstruktiven Beitrag zum Abbau von Rassismus und Rechtsextremismus leisten und Einrichtungen der Jugendhilfe/Jugendarbeit bei der Entwicklung einer der Migrationsgesellschaft adäquaten Pädagogik beratend zur Seite stehen. IDA-NRW bietet Beratung und Qualifizierung, ebenso wie Informationsbereitstellung und Dokumentierung, Publikation und Vernetzung.