Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V. ist ein bundesweites Netzwerk mit mehr als 2.300 Mitgliedern, die für eine demokratische Gesellschaft und gegen Extremismus eintreten. Sie organisieren jährlich Hunderte Veranstaltungen im Bereich der Erinnerungsarbeit und der Demokratieförderung. Die Berliner Geschäftsstelle hilft zudem mit Bildungs- und Beratungsangeboten, die Diskussionskultur und den Zusammenhalt zu stärken. Der überparteiliche Vorstand trägt gemeinsame Forderungen in die Politik.
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Die Aktion Zivilcourage e. V. bietet Bildungs-, Dialog- und Beratungsformate. Dazu zählen Workshops zur Stärkung der demokratischen Handlungskompetenzen von Kindern und Jugendlichen, Fortbildungen für pädagogische Fachkräfte, Moderation öffentlicher Dialogformate zur konstruktiven Konfliktbearbeitung in der Kommune sowie die Beratung kommunaler Verantwortungstragender und Engagierter im Umgang mit Bedrohungslagen und in der Entwicklung sektorübergreifender Handlungsstrategien.
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Die Arolsen Archives sind das weltweit umfassendste Archiv zu den Opfern und Überlebenden des Nationalsozialismus und UNESCO-Weltdokumentenerbe. Die Sammlung enthält Informationen zu rund 17,5 Millionen Verfolgten. Mehr als 40 Millionen Dokumente sind bereits im Online-Archiv zugänglich. Viele davon wurden durch die Crowdsourcing-Initiative #everynamecounts von Freiwilligen digitalisiert. Mit Arolsen School unterstützen wir zudem Lehrkräfte mit kostenlosen digitalen Bildungsangeboten.
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7xjung ist eine künstlerische Ausstellung, ein Trainingsplatz für Zusammenhalt und Respekt. Der Lernort inszeniert sieben Themen aus der Lebenswelt von Jugendlichen. Damit bietet 7xjung ungewöhnliche, spielerische Zugänge zur aktiven Auseinandersetzung mit der NS-Zeit früher sowie Identität, Ausgrenzung, Diskriminierung, Rechtsextremismus und Zivilcourage heute. Wir führen in 7xjung Workshops und Fortbildungen durch, die dem Bewusstsein und der Motivation für couragiertes Handeln Raum geben.
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In der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg wird die deutsche Geschichte des 20. und 21. Jahrhunderts in ihren europäischen und internationalen Bezügen erforscht. Das Profil der FZH wird bestimmt von einer sozial- und kulturhistorischen Orientierung. Die Forschungsprojekte gruppieren sich um die Forschungslinien: der Nationalsozialismus und seine „zweite Geschichte“, Hamburg seit den 1950er Jahren, Jüngere und jüngste Zeitgeschichte sowie Theorie, Methode und Praxis der Oral History.