Stichwortsuche
Bundesland
Angebote
Thema
Zielgruppe
Angebote
Zielgruppen
Zielgruppen
Angebote
Zielgruppen
Zielgruppen
Angebote
Zielgruppen
Zielgruppen
Zielgruppen
Zielgruppen
Angebote
Zielgruppen
In der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg wird die deutsche Geschichte des 20. und 21. Jahrhunderts in ihren europäischen und internationalen Bezügen erforscht. Das Profil der FZH wird bestimmt von einer sozial- und kulturhistorischen Orientierung. Die Forschungsprojekte gruppieren sich um die Forschungslinien: der Nationalsozialismus und seine „zweite Geschichte“, Hamburg seit den 1950er Jahren, Jüngere und jüngste Zeitgeschichte sowie Theorie, Methode und Praxis der Oral History.
Zielgruppen
Zielgruppen
Angebote
Zielgruppen
Zielgruppen
Geschichte erforschen und Vermitteln – Gegenwart und Zukunft mitgestalten. Gemeinsames Ziel des Netzwerks und seiner über 70 Mitglieder ist das Erinnern an die Verbrechen des Nationalsozialismus in Stadt und Region sowie das Einstehen gegen jede Form von Intoleranz, Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus. Das Netzwerk bündelt, koordiniert und fördert zivilgesellschaftliches Engagement für eine lebendige Erinnerungskultur und eine resiliente Demokratie.
Zielgruppen
Zielgruppen
Angebote
Zielgruppen
Zielgruppen
Zielgruppen
Zielgruppen
Zielgruppen
Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V. ist ein bundesweites Netzwerk mit mehr als 2.300 Mitgliedern, die für eine demokratische Gesellschaft und gegen Extremismus eintreten. Sie organisieren jährlich Hunderte Veranstaltungen im Bereich der Erinnerungsarbeit und der Demokratieförderung. Die Berliner Geschäftsstelle hilft zudem mit Bildungs- und Beratungsangeboten, die Diskussionskultur und den Zusammenhalt zu stärken. Der überparteiliche Vorstand trägt gemeinsame Forderungen in die Politik.
Die Aktion Zivilcourage e. V. bietet Bildungs-, Dialog- und Beratungsformate. Dazu zählen Workshops zur Stärkung der demokratischen Handlungskompetenzen von Kindern und Jugendlichen, Fortbildungen für pädagogische Fachkräfte, Moderation öffentlicher Dialogformate zur konstruktiven Konfliktbearbeitung in der Kommune sowie die Beratung kommunaler Verantwortungstragender und Engagierter im Umgang mit Bedrohungslagen und in der Entwicklung sektorübergreifender Handlungsstrategien.