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Die LAG pokuBi Sachsen e.V. ist ein gemeinnütziger Verein aus Dresden mit über 20 Jahren Erfahrung in der politisch-kulturellen Bildung. Sie arbeitet zu Demokratiebildung, Rassismuskritik, Migration, Empowerment und Antisemitismus. Mit machtkritischem Ansatz bietet sie Workshops, Beratung und Trainings für Einzelpersonen, Organisationen und Verwaltungen – vor Ort, digital und bundesweit vernetzt.
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Das Netzwerk Tolerantes Sachsen ist ein seit 2001 bestehendes Netzwerk. Wir haben über 160 Mitglieder: Initiativen, Vereine und andere zivilgesellschaftliche Organisationen aus Sachsen. Wir setzen uns für demokratische Kultur und vielfältige Lebensweisen ein. Wir engagieren uns gegen Einstellungen der Ungleichwertigkeit, Antisemitismus und Rassismus.
Die Allianz gegen Rechtsextremismus in der Europäischen Metropolregion Nürnberg ist ein Netzwerk, das aus 164 Städten, Gemeinden und Landkreisen sowie 358 zivilgesellschaftlichen Organisationen besteht. Egal welchen Hintergrund die einzelnen Mitglieder haben, geht es in der Allianz darum, allen Formen von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit (insbesondere Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus, Islamfeindlichkeit, sowie Menschenverachtung und Demokratiefeindlichkeit) entgegenzutreten.
Gegenargument unterstützt im Umgang mit Diskriminierung und (extrem) rechten Positionen. Zum Argumentationstraining gehört die Auseinandersetzung mit eigener Haltung und Sensibilisierung. Wir schauen machtkritisch auf die Themen Antifeminismus, Rassismus, Klimawandelleugnung und Verschwörungserzählungen. In den Fortbildungen entwickeln wir mit interaktiven Methoden Möglichkeiten, um Handlungssicherheit und Empowerment zu stärken. Gegenargument bietet auch Moderation und systemische Beratung an.
Die Landeskoordinierungsstelle Bayern gegen Rechtsextremismus (LKS) setzt sich mit der extremen Rechten, Rassismus, Antisemitismus und Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit auseinander. Sie ist eine wichtige Anlaufstelle für Informationen über Rechtsextremismus sowie entsprechende Beratungs- und Bildungsangebote. Mit ihren Beratungsstellen, der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus in Bayern sowie der Familien-, Umfeld- und Elternberatung zu Rechtsextremismus (F.U.E.R.), unterstützt sie Einzelpersonen, Bürgerbündnisse, Vereine und Verbände, Familien und Angehörige, Fachkräfte aus der
Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus in Bayern unterstützt alle, die sich mit Rechtsextremismus auseinandersetzen wollen oder müssen. Zielgruppen sind zivilgesellschaftliche Initiativen, Bündnisse und Netzwerke, Einzelpersonen, Politik und Verwaltung sowie Vereine und Verbände. Die Beratung ist kostenfrei und vertraulich. Sie erfolgt telefonisch, online oder vor Ort. Die Mobile Beratung hat drei Büros in Bayern, die für verschiedene Regionen zuständig sind.