KAST e.V. ist zivilgesellschaftlicher Träger aus Schleswig-Holstein, der vielfältige Angebote im Bereich Antigewaltarbeit, Demokratieförderung und Integration & Teilhabe bietet. Im Mittelpunkt steht dabei stets ein respektvolles, gewaltfreies Miteinander sowie die Stärkung demokratischer Kompetenzen. Das Angebot umfasst unteranderem die beiden Beratungsangebote Ausstieg S-H und videre.
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Das Adolf-Bender-Zentrum setzt sich seit vielen Jahren für Demokratie, Menschenrechte und gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus ein. Mit Bildungsangeboten, Beratung, Präventionsprojekten und überregionaler Vernetzungsarbeit stärkt der Verein demokratische Kompetenzen und unterstützt zivilgesellschaftliches Engagement. Ziel ist es, eine offene, vielfältige und solidarische Gesellschaft zu fördern und extremistischen Ideologien entgegenzuwirken.
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Als spezialisierte Fachberatung unterstützt die Mobile Opferberatung in Sachsen-Anhalt professionell und parteilich Betroffene rechter, rassistischer, antiromaistischer, lgbtiq*-feindlicher, sozialdarwinistischer und antisemitischer Gewalt, deren Freund*innen, Angehörige sowie Zeug*innen. Die Mobile Opferberatung berät zu allen Fragen im Zusammenhang mit dem Angriff, unterstützt Selbstorganisationen (potenziell) Betroffener und dokumentiert politisch rechts motivierte Gewalt in Sachsen-Anhalt.
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Das TEKIEZ ist ein Ort des Erinnerns und der Solidarität. Seit dem rechtsterroristischen Anschlag an Jom Kippur, dem 9. Oktober 2019, auf eine Synagoge und den Imbiss KiezDöner in Halle, kämpfen die Brüder Rifat und Ismet Tekin, zwei Überlebende des Anschlags, zusammen mit Unterstützer*innen dafür, dass mit dem TEKIEZ ein Gedenkort erhalten bleibt – an dem Ort des damaligen KiezDöner Imbiss. Der Ort ist ein besonderer Erinnerungsort für die Überlebenden und alle Betroffenen rechter Gewalt.
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Die RBTs beraten und unterstützen bei allen Anliegen in der Auseinandersetzung mit rechtsextremen Akteur:innen und Strukturen in Sachsen-Anhalt. Nach dem Prinzip der „Hilfe zur Selbsthilfe“ entwickeln sie gemeinsam mit den Ratsuchenden vor Ort situationsbezogene Handlungsstrategien und begleiten bei der konkreten Umsetzung. Die Beratungsteams unterstützen bedarfsorientiert: z.B. bei Vernetzung, bei der Vor- und Nachbereitung demokratischer Aktivitäten oder geben fachliche Impulse.
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Miteinander e.V. engagiert sich für ein weltoffenes, demokratisches Sachsen-Anhalt. Dabei bearbeitet der Verein die Themenkomplexe Rechtsextremismus & Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in all seinen Facetten. Da wo sie auftreten, ist er aktiv: mit Analysen, Informationen, Bildung und Beratung. Die besondere Qualität der Arbeit liegt in der bedarfsorientieren, auf die jeweiligen spezifischen Problemlagen zugeschnittenen Angebote aus einem breiten Methoden-, Bildungs- und Beratungsspektrum.
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FRaP unterstützt Fachkräfte in Vollzug & Straffälligenhilfe dabei, Radikalisierungen möglichst frühzeitig zu erkennen und darauf zu reagieren. Angeboten werden bedarfsgerechte Fortbildungen, (Fall)Beratungen sowie Unterstützung bei der aktiven Gestaltung von Maßnahmen im Kontext Radikalisierungsprävention. Außerdem führt FRaP verschiedene Workshops und Angebote für Inhaftierte, Haftentlassene oder von Haft bedrohte Menschen durch, sowie präventive Angebote zur Strafvermeidung.
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Das Zentrum für Rechtsextremismusforschung, Demokratiebildung und gesellschaftliche Integration (KomRex) wurde 2013 als Reaktion auf den NSU-Komplex als interdisziplinäre wissenschaftliche Einrichtung an der Universität Jena gegründet. Das KomRex zählt mehr als 60 Hochschulangehörige der Uni Jena als Mitglieder, die über unterschiedliche disziplinäre Hintergründe verfügen. Das KomRex bietet Expertise und Beratung, sowie regelmäßige Veranstaltungen und Publikationen zu den drei Themenbereichen.
Die Mobile Beratung in Thüringen. Für Demokratie – gegen Rechtsextremismus (MOBIT) berät und unterstützt alle, die sich in Thüringen gegen Rechtsextremismus, Rassismus, Verschwörungsideologien und Antisemitismus und für demokratische Werte engagieren wollen. Die Beratung orientiert sich an den Akteur*innen und Gegebenheiten vor Ort. Neben der Vermittlung von Wissen steht die Stärkung der Handlungskompetenzen und der Eigeninitiative im Vordergrund.
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Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V. ist ein bundesweites Netzwerk mit mehr als 2.300 Mitgliedern, die für eine demokratische Gesellschaft und gegen Extremismus eintreten. Sie organisieren jährlich Hunderte Veranstaltungen im Bereich der Erinnerungsarbeit und der Demokratieförderung. Die Berliner Geschäftsstelle hilft zudem mit Bildungs- und Beratungsangeboten, die Diskussionskultur und den Zusammenhalt zu stärken. Der überparteiliche Vorstand trägt gemeinsame Forderungen in die Politik.
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dist[ex] ist ein Kooperationsverbund, der gemeinsam mit zivilgesellschaftlichen Akteur*innen der Distanzierungs- und Ausstiegsarbeit bundesweit ein phänomenübergreifendes Netzwerk aufbaut, das als Plattform für Austausch, Innovation und Transfer dient, die fachliche Weiterentwicklung im Arbeitsfeld fördert, die Zusammenarbeit mit relevanten Regelstrukturen ausbaut und als zivilgesellschaftliche Interessensvertretung fungiert.
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Die BAG Ausstieg ist der Dachverband für zivilgesellschaftliche Ausstiegs- und Distanzierungsberatungsstellen im Kontext (extrem) rechter Einstellungen und Verhaltensweisen sowie entsprechenden Strukturen. Sie vernetzt die regional verankerten Beratungsstellen bundesweit, regt fachlichen Austausch an, bildet ein Netzwerk, das Qualitätsstandards setzt und weiterentwickelt und vertritt die Interessen ihrer Mitglieder. Zu den Angeboten zählen u.a. Fortbildungen sowie ein bundesweites Hilfetelefon.
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Der Verband der Beratungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt (VBRG e.V.) setzt sich dafür ein, dass Menschen, die von rechter Gewalt betroffen sind, bundesweit Zugang zu qualifizierter, unabhängiger und kostenfreier Beratung und Unterstützung erhalten. Der VBRG vereint 18 spezialisierte Beratungsstellen in 14 Bundesländern. Um das reale Ausmaß der Gewalt sichtbar zu machen, veröffentlicht der VBRG jährliche Monitoringberichte und Analysen.
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Der Kooperationsverbund Opfer- und Betroffenenberatung (KOBB) widmet sich dem Ausbau intersektional-übergreifender wie phänomenspezifischer Beratungsangebote und -ansätze sowie einer bundeszentralen Infrastruktur für regionale und überregionale Angebote auf diesem Gebiet. KOBB unterstützt sie mit der Weiterentwicklung der Qualifizierung und Qualitätssicherung. Zudem finden im Rahmen von KOBB Weiterentwicklung der Dokumentation, Sensibilisierung der Öffentlichkeit und Weiterbildungen statt.
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Das Projekt "United! Gemeinsam gegen Rechtsextremismus" arbeitet in den Themenfeldern Rechtsextremismusprävention und Wirtschaft / Justiz. United! bietet im Rahmen von Trainings, öffentlichen Veranstaltungen und Beratungen Sensibilisierung, Fachwissen und Vernetzungsmöglichkeiten für Arbeiternehmer*innen, Unternehmen, Verbände, Fachkräfte und die interessierte Öffentlichkeit.
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IDA e. V. engagiert sich als Dienstleistungszentrum der Jugendverbände in den Themenfeldern Rassismus(kritik), Rechtsextremismus (einschließlich Antifeminismus und Rechtspopulismus), Antisemitismus(kritik), Migrationsgesellschaft und rassismuskritische Öffnung. IDA e.V. 1990 auf Initiative von demokratischen Jugendverbänden gegründet und umfasst über 30 bundesweit tätige Jugendverbände. IDA e.V. gestaltet Bildungsangebote und verfasst Publikationen für Fachkräfte in der Jugendarbeit.
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Violence Prevention Network setzt bundesweit seit über zwei Jahrzehnten Maßnahmen der Prävention von Rechtsextremismus um: Ausstiegs- und Distanzierungsbegleitung (auch mit nicht-intrinsisch Motivierten) in und außerhalb von Haft, Angehörigenberatung, Fachberatung und Fortbildungen für Fachkräfte sowie Online-Angebote. Ziel ist es, dass ideologisch gefährdete und rechtsextremistisch motivierte Menschen (wieder) Teil des demokratischen Gemeinwesens werden, ohne sich oder andere zu gefährden.
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Das IZRD ist in der die Prävention von religiös begründetem Extremismus, von transnationalen Extremismusformen, Verschwörungserzählungen und anderen Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit tätig. In diesen Arbeitsbereichen setzen wir seit 2023 innovative Projekte um, die u.a. Angebote für Beratung, Fort- und Weiterbildungen umfassen.
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Das Projekt „NetzHelden 60+“ bietet Menschen über 60 ein Ausbildungsprogramm zum Umgang mit verschwörungsideologischen und rechtsextremen Narrativen in Online-Medien. Teilnehmende werden in ihrer Medien- und Handlungskompetenz gestärkt. Als Mitglieder des aktiven „NetzHelden 60+“-Netzwerks unterstützt sie das Projekt mit Informationsangeboten und regelmäßigen Austauschtreffen.
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Die Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche und Rechtsextremismus (BAG K+R) ist ein ökumenisches Netzwerk aus Initiativen und Organisationen, das sich gegen Rechtsextremismus, Rechtspopulismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in Kirche und Gesellschaft engagiert. Sie stärkt demokratische Kultur und Menschenrechte durch Fachtagungen, Publikationen und Beratung für kirchliche Akteur*innen im Umgang mit rechtsextremen Vorfällen und Ideologien.
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Gesicht Zeigen! ist eine bundesweit tätige Organisation, die sich gegen Rechtsextremismus, Antisemitismus und Rassismus engagiert. Wir arbeiten seit 25 Jahren im Bereich Rechtsextremismusprävention und fördern aktive Zivilcourage. Mit unseren Kampagnen klären wir vorurteilsfrei zu politischen Themen auf und gestalten in unseren Workshops ein wertschätzendes Miteinander.
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FARN – Fachstelle Radikalisierungsprävention und Engagement im Naturschutz – steht für einen demokratischen Natur- und Umweltschutz. Bundesweit einzigartig informiert, berät und qualifiziert FARN Aktive und Interessierte. Mit Workshops, Vorträgen und Publikationen macht FARN extrem rechte Kontinuitäten sichtbar und stärkt Engagement für Demokratie und Menschenrechte. FARN verbindet Wissenschaft und Praxis und begleitet Initiativen im Umgang mit rechten Strömungen im Natur- und Umweltschutz.
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Die Vielfalt-Mediathek stellt kostenlos, langfristig und bundesweit Materialien für die schulische und außerschulische Bildungsarbeit zur Verfügung. Die Materialien sind nach Themenfeldern kategorisiert und reichen von Rechtsextremismus, verschiedenen Rassismen, Antisemitismus, über Queerfeindlichkeit und Diversität bis hin zu Migration, Demokratiepädagogik u.v.m. Alle Materialien sind im Rahmen von „Demokratie leben!“ oder einem seiner Vorgängerprogramme gefördert worden.
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Die Neue Rechte gibt sich jugendlich und modern. Doch hinter dieser Fassade stecken alte, gefährliche Ideen. Was die Neue Rechte ist, was sie denkt, wer sie sind, was sie tun und welchen Stil sie haben, kannst Du auf unserer Website herausfinden! Und natürlich: Was Du gegen Rechts und für Vielfalt und Demokratie tun kannst!
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Die Mediathek gegen Rassismus und Diskriminierung ist seit über 20 Jahren eine Bildungsstätte. Sie vertritt die Antidiskriminierungsarbeit NRW in Siegen und ist ein Integrationsagentur. Mit Fokus auf Prävention bieten die Bildungsstätte eine kostenlose Ausleih-, Recherche- und Informationsstelle für Antirassismus- und Antidiskriminierungsarbeit. Das Angebot umfasst Bücher, Materialien und Filme mit nichtkommerziellen Vorführrechten sowie Veranstaltungen wie Lesungen, Workshops und Filmabende.
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Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) unterstützt Einzelpersonen und Organisationen im beruflichen und/oder privaten Kontext, bei konkreten rechtsextremen, rechtspopulistischen, rassistischen, antisemitischen oder verschwörungsideologischen Vorfällen sprech- und handlungssicherer zu werden. Die MBR berät vertraulich und kostenfrei. Sie entwickelt gemeinsam mit den Beratungsnehmenden passgenaue Handlungsstrategien und bietet im Rahmen des Beratungsprozesses Schulungen an.
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Das Archiv des apabiz ist das umfangreichste öffentlich zugängliche Facharchiv zur extremen Rechten nach 1945. Wir verfügen über rechte Publikationen, Videos, CDs und vieles mehr. Diese Primärquellen werden ergänzt durch eine Datenbank, in der Presseveröffentlichungen seit Anfang der 1990er Jahre erfasst sind, eine umfangreiche Präsenzbibliothek sowie antifaschistische Publikationen aus der gesamten BRD, Europa und den USA. Die Materialien können nach Terminvereinbarung gerne vor Ort eingesehen werden.
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Das Aktive Museum ist eine Plattform und offene Werkstatt: Wir befassen uns mit der nationalsozialistischen Vergangenheit, ihren gesellschaftlichen Voraussetzungen und Nachwirkungen bis in die Gegenwart. Dabei entstehen Formate wie Ausstellungen, Publikationen, Diskussionsveranstaltungen und Gedenkzeichen im Stadtraum. Alle sind eingeladen, mitzumachen!
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Das Projekt „Support“ des RAA Sachsen e. V. unterstützt Betroffene rechtsmotivierter, rassistischer und antisemitischer Gewalt sowie deren Angehörige und Zeug*innen. Wir helfen dabei, die Folgen von Angriffen zu bewältigen, die eigenen Rechte wahrzunehmen und Selbstwirksamkeit zu erleben. Wir informieren über die Situation Betroffener und berichten über Ausmaß, Folgen und Wirkungsweisen rechtsmotivierter und rassistischer Gewalt. „Support“ arbeitet parteilich, aufsuchend, kostenlos & vertraulich.
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chronik.LE ist ein Projekt des Vereins Engagierte Wissenschaft e.V. zur Dokumentation und Analyse neonazistischer, rassistischer und diskriminierender Aktivitäten in Leipzig und Umgebung. Seit dem Start der Online-Chronik im Jahr 2008 wurden mehr als 7.000 Ereignisse veröffentlicht (Stand: 2025). Die Dokumentation ist die Grundlage für Vorträge, Dossiers, Broschüren wie die „Leipziger Zustände“ (bisher neun Ausgaben) sowie den Podcast „Bei uns doch nicht!“ (bisher 43 Folgen).
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Die AREX analysiert Entwicklungen im Rechtsextremismus in Sachsen-Anhalt und ordnet diese in überregionale Kontexte ein. Dabei ist die kontinuierliche Sichtung und Aufbereitung wissenschaftlicher Arbeiten sowie rechtsextremer Veröffentlichungen und deren Auswertung Grundlage für fundierte Analysen und Fortbildungsinhalte, die in Bildungs-, Beratungs-, und Öffentlichkeitsarbeit genutzt werden und eine Grundlage für die Entwicklung und Diskussion nachhaltiger Gegenstrategien vor Ort bilden.
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Rechte Gewalt gibt es nicht erst seit heute. Diese im Forschungsprojekt HAMREA entwickelte Website gibt einen Überblick über die Entwicklung und lange Geschichte rechter Gewalt in Hamburg. Anhand vieler Beispiele informiert sie über Akteur*innen, ihre Taten und Netzwerke rechter Gewalt. Die tatsächliche Zahl rechter Gewalttaten liegt um ein Vielfaches höher. Die Website zeigt Vorfälle bis zum Februar 2024.
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KompRex bündelt mit den breit gefächerten Angeboten die jahrelang gesammelte Expertise der Kooperationspartner*innen und bietet Unterstützung für alle Akteur*innen, die sich mit Rechtsextremismus auseinandersetzen. KompRex ist die zentrale Anlauf- und Beratungsstelle für alle Angelegenheiten im Kontext Rechtsextremismusprävention. Mitglieder des KompRex sind die Amadeu Antonio Stiftung, die Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche + Rechtsextremismus, Cultures Interactive e. V., Gesicht Zeigen! e. V., die LidiceHaus Jugendbildungsstätte sowie die Fachstelle Türkischer Rechtsextremismus.