Das Demokratiezentrum Baden-Württemberg unterstützt Betroffene rechtsextremer, rassistischer oder antisemitischer Gewalt und arbeitet daran, Radikalisierung früh zu verhindern und demokratische Haltungen zu unterstützen. Wichtige Säulen dieser Arbeit sind die Betroffenenberatung Leuchtlinie, Mobirex, die mobile Beratung gegen Rechtsextremismus, die Fachstelle für Extremismusdistanzierung (FEX) und die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS BW).
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Ziel des Team meX ist die Sensibilisierung für die Gefahren, die von extremistischen Parolen und Propaganda ausgehen. Dazu gehört die Vermittlung demokratischer Werte ebenso wie die Förderung der politischen Handlungskompetenzen für eine zivilcouragierte Haltung. Das Team meX hat Bildungsangebote für Erwachsene und Jugendliche zu den Themen extreme Rechte, Verschwörungstheorien, Antisemitismus und islamistischer Extremismus.
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Die Dokumentationsstelle Rechtsextremismus (DokRex) im Landesarchiv Baden-Württemberg dokumentiert und analysiert rechtsextreme Entwicklungen. Herzstück der DokRex ist das Archiv des Journalisten Anton Maegerle, der seit den 1980er-Jahren zum Thema Rechtsextremismus arbeitet. Die Archivalien können im Generallandesarchiv Karlsruhe eingesehen werden. Zur DokRex gehört auch eine Bibliothek mit rechtsextremen Periodika und Fachliteratur sowie das Magazin RECHTS.GESCHEHEN.
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Wie umgehen mit der extrem Rechten? Viele Menschen und Organisationen wollen aktiv werden, wissen aber nicht wie. Als Mobile Beratung Baden-Württemberg helfen wir allen, die mit extrem rechten, rassistischen, antisemitischen oder menschenfeindlichen Vorfällen konfrontiert sind. Wir beraten vertraulich, unabhängig und kostenfrei. Unsere Beratungsteams verteilen sich auf die vier Regierungsbezirke in Baden-Württemberg und werden von einer Monitoring- und Informationsstelle unterstützt.
Die Vernetzungsstelle stärkt zivilgesellschaftliche Gruppen und Bündnisse, die sich vor Ort gegen Rechtsextremismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit engagieren. Sie unterstützt, teilt Wissen und fördert den Austausch. Zudem stellt sie die Rahmenorganisation für das Landesnetzwerk für Menschenrechte und Demokratieentwicklung an, einen Zusammenschluss von mehr als 50 Organisationen, Institutionen und Projekten in Baden-Württemberg.
Die Allianz gegen Rechtsextremismus in der Europäischen Metropolregion Nürnberg ist ein Netzwerk, das aus 164 Städten, Gemeinden und Landkreisen sowie 358 zivilgesellschaftlichen Organisationen besteht. Egal welchen Hintergrund die einzelnen Mitglieder haben, geht es in der Allianz darum, allen Formen von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit (insbesondere Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus, Islamfeindlichkeit, sowie Menschenverachtung und Demokratiefeindlichkeit) entgegenzutreten.
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Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus in Bayern unterstützt alle, die sich mit Rechtsextremismus auseinandersetzen wollen oder müssen. Zielgruppen sind zivilgesellschaftliche Initiativen, Bündnisse und Netzwerke, Einzelpersonen, Politik und Verwaltung sowie Vereine und Verbände. Die Beratung ist kostenfrei und vertraulich. Sie erfolgt telefonisch, online¬ oder vor Ort. Die Mobile Beratung hat drei Büros in Bayern, die für verschiedene Regionen zuständig sind.
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Wir beraten direkt Betroffene, ihr Umfeld sowie Zeug*innen rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Bayern. Unsere Beratung ist kostenfrei, vertraulich und auf Wunsch anonym. Wir arbeiten unabhängig von Anzeigenerstattung und staatlichen Behörden. Wir ergreifen für Sie Partei und stehen für Ihre Rechte ein. Unsere Beratung ist aufsuchend und bei Bedarf stellen wir Sprachmittler*innen zur Seite. Die Unterstützung kann einmalig oder längerfristig sein, persönlich vor Ort oder online.
Die Fachinformationsstelle Rechtsextremismus München (firm) ist beim Feierwerk e. V. angesiedelt und seit 2009 Anlaufstelle für die Münchner Zivilgesellschaft, Multiplikator*innen der sozialen und politischen Bildungsarbeit, Fachnetzwerke, städtische Verwaltung und Kommunalpolitik. firm informiert fortwährend über extrem rechte Entwicklungen in München, sensibilisiert für die Thematik und berät zu möglichen Handlungsoptionen.
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Im Bayerischen Forschungsverbund für Gegenwartsanalysen, Erinnerungspraxis und Gegenstrategien zum Rechtsextremismus (ForGeRex) erforschen neun Teilprojekte an neun Hochschulen und zwei Forschungseinrichtungen interdisziplinär zum einen Erscheinungsformen, Ideologien und Strategien extrem rechter Akteur*innen in Bayern und zum anderen wirksame Gegenstrategien. Sie nehmen dabei ihre Forschungsgegenstände aus der Perspektive ihrer unterschiedlichen Fachrichtungen gemeinsam in den Blick.
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Auf Grundlage der Informationen der Fachinformationsstelle Rechtsextremismus München (FIRM) und der antifaschistischen Informations-, Dokumentations- und Archivstelle München e. V. (a.i.d.a) sowie der Arbeit der Opferberatungs- und Antidiskriminierungsstelle BEFORE, aber auch mithilfe von Zusendungen weiterer Organisationen und Einzelpersonen erstellt die München-Chronik ein (unvollständiges) Bild davon, welche Aktivitäten extrem rechter Gruppen und diskriminierende Vorfälle es in der Stadt gibt.
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BEFORE ist die Beratungsstelle für Betroffene von rechter und gruppenbezogen menschenfeindlicher Gewalt und Diskriminierung in München. Wir unterstützen Betroffene, deren soziales Umfeld, sowie Personen, die Vorfälle bezeugen können. Unser Angebot reicht von der Antidiskriminierungsarbeit bis zur Opferberatung. Wir beraten kostenlos, vertraulich und unabhängig von staatlichen Behörden.
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ADA bietet Ausstiegs-, Distanzierungs- und Angehörigenberatung im rechtsextremen Kontext für Menschen (ab 14 Jahren), die sich aus rechtsextremen Kontexten lösen möchten oder dabei sind, sich rechtsextremen Ideologien anzuschließen, für Eltern, Angehörige und soziales Umfeld sowie für Fachkräfte aus sozialen und pädagogischen Berufen, einzelfall- und problembezogen. Die Beratung ist vertraulich, kostenfrei und brandenburgweit aufsuchend.
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Seit 2004 bietet das Projekt OPRA psychologische Beratung und Unterstützung für Menschen, die rechte, rassistische oder antisemitische Gewalt erlebt haben sowie für Angehörige und Zeug:innen. Wir klären über psychische Folgen von Rassismus, Antisemitismus und rechter Gewalt auf, unterstützen im Umgang mit Belastungen und begleiten auf Wunsch auch zu Gerichtsterminen. Die Beratung ist kostenlos, vertraulich, mehrsprachig und schnell zugänglich. Bei Bedarf vermitteln wir an weitere Hilfsangebote.
Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) unterstützt Einzelpersonen und Organisationen im beruflichen und/oder privaten Kontext, bei konkreten rechtsextremen, rechtspopulistischen, rassistischen, antisemitischen oder verschwörungsideologischen Vorfällen sprech- und handlungssicherer zu werden. Die MBR berät vertraulich und kostenfrei. Sie entwickelt gemeinsam mit den Beratungsnehmenden passgenaue Handlungsstrategien und bietet im Rahmen des Beratungsprozesses Schulungen an.
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7xjung ist eine künstlerische Ausstellung, ein Trainingsplatz für Zusammenhalt und Respekt. Der Lernort inszeniert sieben Themen aus der Lebenswelt von Jugendlichen. Damit bietet 7xjung ungewöhnliche, spielerische Zugänge zur aktiven Auseinandersetzung mit der NS-Zeit früher sowie Identität, Ausgrenzung, Diskriminierung, Rechtsextremismus und Zivilcourage heute. Wir führen in 7xjung Workshops und Fortbildungen durch, die dem Bewusstsein und der Motivation für couragiertes Handeln Raum geben.
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Das Aktive Museum ist eine Plattform und offene Werkstatt: Wir befassen uns mit der nationalsozialistischen Vergangenheit, ihren gesellschaftlichen Voraussetzungen und Nachwirkungen bis in die Gegenwart. Dabei entstehen Formate wie Ausstellungen, Publikationen, Diskussionsveranstaltungen und Gedenkzeichen im Stadtraum. Alle sind eingeladen, mitzumachen!
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Sichtwechsel ist die zivilgesellschaftliche Ausstiegs- und Distanzierungsberatung im Bereich (extreme) Rechte für das Land Bremen. Das Angebot begleitet Menschen, die sich von (extrem) rechten oder menschenfeindlichen Einstellungen und Strukturen lösen möchten, bei ihrem Veränderungsprozess. Zudem berät Sichtwechsel Fachkräfte und Bezugspersonen. Die Beratung ist freiwillig, kostenlos, vertraulich und auf Wunsch anonym.
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Das Lernzentrum OstKurvenSaal nutzt seit 2009 das Weserstadion als Lernort für Jugendliche und junge Erwachsene. Das Projekt bietet präventive Module zu Themen wie Antidiskriminierung, Gewaltprävention, sexueller Vielfalt oder Antisemitismus. Die Angebote schaffen einen niederschwelligen Zugang zu gesellschaftlichen Themen mit Bezug zur Lebenswelt der Teilnehmenden. So können Vorurteile abgebaut und soziale Kompetenzen nachhaltig gestärkt werden - für ein respektvolles Miteinander auf Augenhöhe.
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Wir beraten und unterstützen bei Fragen und Anliegen in den Bereichen Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus sowie allen Formen Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit im Land Bremen. Unsere Beratung ist menschenrechtsorientiert und kostenlos. Wir unterstützen kurzfristig, unbürokratisch, bei Bedarf aufsuchend und anonym. Falls Sie in ihrem privaten oder beruflichen Umfeld extrem rechte Tendenzen oder Aktivitäten feststellen, kontaktieren Sie uns gern.
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spot. macht aufsuchende Jugendarbeit im öffentlichen Raum (Streetwork), darunter Cliquenbegleitung nach dem Distanz-Konzept. Zusätzlich bietet spot. Workshops für Multiplikator*innen und Elternberatung an. Das gesamte Angebot orientiert sich im Bereich der Sekundärprävention und an der Schnittstelle zwischen Primärprävention und Sekundärprävention.
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Keine Randnotiz dokumentiert und analysiert rechte, rassistische, antisemitische, queerfeindliche, sozialdarwinistische oder andere menschenfeindliche Vorfälle im Land Bremen aus der Perspektive der Betroffenen. Das Ziel ist es, diese Vorfälle und ihre Auswirkungen sichtbar zu machen und die Erfahrungen der Betroffenen in den Mittelpunkt zu stellen. Die Daten fließen ausgewertet in eine öffentliche Chronik sowie interaktive Stadtkarten für Bremen und Bremerhaven ein.
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Die Beratungsstelle Kurswechsel bietet Menschen mit (extrem) rechten Einstellungsmustern sowie solchen, die an Verschwörungserzählungen glauben, eine Distanzierungsförderung und Ausstiegsbegleitung an - unabhängig von einer möglichen Szenezugehörigkeit. Des Weiteren konzipiert das interdisziplinäre Team spezielle Bildungsformate und führt Beratung für Angehörige, Fachkräfte und Multiplikator*innen durch.
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soliport berät, begleitet und unterstützt Menschen in Bremen und Bremerhaven, die von rechter, rassistischer oder antisemitischer Gewalt betroffen sind – ebenso Angehörige und Zeug*innen. Wir hören zu, stärken bei der Durchsetzung von Rechten, vermitteln Unterstützung und gehen gemeinsam Schritte zur Bewältigung und Stabilisierung – vertraulich, kostenlos und solidarisch.
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Seit 2008 gibt es die Koordinierungsstelle des Beratungsnetzwerkes gegen Rechts-extremismus in Hamburg (BNW) – heute kurz Vernetzt gegen Rechts. Die Aufgabe ist Hamburger Institutionen zu koordinieren, zu bündeln und zu vernetzen, die sich gegen Rechtsextremismus und rechte Einstellungen engagieren. Hiesiges Engagement und Angebote dazu sollen sichtbar sein. Darüber hinaus wird zu den Themenfeldern Rechtsextremismus, Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und Verschwörungserzählungen informiert.
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Wir unterstützen Kommunen, Institutionen, Initiativen und Einzelpersonen im Umgang mit Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus. Wir bieten qualifizierte Beratung, Prozessbegleitung, Fortbildungen und Präventionsangebote. Unser Ziel ist die Stärkung von demokratischer Strukturen, die Förderung von Handlungssicherheit und die nachhaltige Prävention von Demokratiefeindlichkeit in Hessen.
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response ist die hessenweite Beratungsstelle für Betroffene von rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt. Wir unterstützen Menschen, die rechtsmotiviert, rassistisch, antisemitisch, antifeministisch, in Bezug auf ihren sozialen Status, ihre Religionszugehörigkeit, ihre sexuelle Orientierung und/oder Identität oder ihr politisches Engagement angefeindet, bedroht oder verletzt werden. Wir arbeiten solidarisch, Empowerment-orientiert, traumasensibel und diskriminierungskritisch.
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Mit dem Projekt kontakt. setzt sich die Deutsche Sportjugend (dsj) ab 2025 aktiv gegen ultranationalistische und rechtsextreme Strömungen im Sportumfeld ein. Sport steht für Fairness, Zusammenhalt und Vielfalt – doch rechtsextreme Gruppen nutzen den Sport gezielt als Rekrutierungsort – auch innerhalb migrantisierter Communities. kontakt. schafft Aufmerksamkeit für diese Entwicklungen und will die Lücke von fehlenden Analysen und Strategien schließen, um dieser Entwicklung entgegenzuwirken.
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Das MBT Hessen berät alle, die sich gegen Rechtsextremismus engagieren oder dies vorhaben und dabei vor Unsicherheiten oder offenen Fragen stehen. Dies können zivilgesellschaftliche Bündnisse, Vereine oder Parteien sein, aber auch Lokalpolitiker*innen und Mitarbeitende in Verwaltungen, Bildungseinrichtungen oder Einzelpersonen. Die Beratungen sind kostenlos, vertraulich und flexibel und richten sich nach den Wünschen der Anfragenden. Das MBT Hessen bietet auch Bildungs- und Präventionsangebote.
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Nach dem rassistischen Terroranschlag in Hanau am 19. Februar 2020 gründeten Angehörige, Überlebende und Unterstützer*innen die Initiative 19. Februar Hanau. Sie versteht Erinnerung als Teil antirassistischer Arbeit und Widerstand gegen das Vergessen rechter Gewalt. Mit Gedenkorten, dem Ladenlokal „140 qm gegen das Vergessen“ und #saytheirnames schafft sie Räume für Solidarität, Aufklärung und Erinnerung – gegen institutionelles Versagen und Vereinnahmungen, die Erinnerungsarbeit entpolitisieren.
Mobile Beratung/Unterstützung zu Demokratieentwicklung, Umgang mit (rechts-)extremen Vorfällen, Krisenintervention. Demokratiestärkung & Prävention; Beratung, Qualifizierung, Netzwerkarbeit. Unterstützung/Beratung in Krisensituationen mit mutmaßlich (rechts-)extremem Hintergrund; Demokratieförderung. Beratung/Unterstützung zu Demokratieförderung & Umgang mit (rechts-)extremen Vorfällen. Regionale Demokratiestärkung & (rechts-)extremismus-Prävention; Beratung/Vernetzung.
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JUMP richtet sich an Ausstiegswillige aus (extrem) rechten Strukturen, straffällige Menschen, Einsteigende aus Schule und Familie; an Multiplikator*innen, Signalgeber*innen, Fachkräfte aller Arbeitsbereiche; an Beratungssuchende im Kontext Verschwörungsdenken; und an Angehörige. Unser Angebot ist kostenlos, vertraulich, aufsuchend und freiwillig. Neben der Ausstiegs- und Distanzierungsarbeit bietet JUMP Fortbildungen für Fachkräfte an.
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Die LOBBI berät nach rechten Angriffen Betroffene, Angehörige oder Zeug:innen. Wir unterstützen u.a. bei rechtlichen, finanziellen und psychischen Fragen. Das Angebot ist aufsuchend, freiwillig, kostenlos und auf Wunsch anonym. Darüber hinaus unterstützt die LOBBI die Selbstorganisation von Betroffenengruppen rechter Gewalt und vermittelt Netzwerkkontakte. Der Verein regt auf lokaler Ebene Prozesse an, die eine Solidarisierung mit den Opfern zum Ziel haben.
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Die Betroffenenberatung berät, begleitet und dokumentiert nach rechter, rassistischer, antisemitischer und anderer menschenfeindlicher Gewalt. Wir unterstützen Betroffene, Angehörige und Zeuge*innen in Niedersachsen. Das Angebot richtet sich nach den Bedürfnissen der Betroffenen. Wir begleiten Ratsuchende bei allen Schritten, wie z.B. der emotionalen Aufarbeitung, der Anzeigenerstattung oder der Beantragung von Entschädigungsleistungen. Die Beratung ist vertraulich, kostenlos und auf Wunsch anonym.
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Distance – Ausstieg Rechts ist ein Ausstiegs- und Distanzierungsprogramm für Süd- und Nord-West-Niedersachsen und Erstkontaktstelle für Nord-Ost-Niedersachsen. Das Anliegen ist es, Personen die sich anti-demokratischen, rechtsextremen und menschenverachtenden Gruppierungen zugewandt haben, in die Zivilgesellschaft zurückzuführen und sie dabei zu unterstützen. Die Beratung ist freiwillig, kostenlos, absolut vertraulich und auf Wunsch anonym. Sie findet mobil, aufsuchend und wohnortnah statt.
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Die Mobile Beratung Niedersachsen ist eine Beratungsstelle für all diejenigen (Einzelpersonen, Vereine, Institutionen, Kommunen etc.), die sich mit extrem rechten Erscheinungsformen, Rassismus, Antisemitismus und weiteren Ideologien der Ungleichwertigkeit konfrontiert sehen oder Unterstützung bei der Stärkung demokratischer Kultur suchen. Die Beratung erfolgt vertraulich, unbürokratisch, kostenfrei, vor Ort, online oder telefonisch und auf Wunsch anonym, ausgehend von drei Regionalbüros.
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Im Projekt stärken wir pädagogische Fachkräfte darin, rechtsextremen Aussagen und Haltungen bei Jugendlichen zu begegnen. Hierfür bieten wir neben Workshops und zwei Qualifizierungsreihen auch ein Netzwerk (Hannover und Leine-Weser Region) sowie Beratungsangebote an. Wir wollen insbesondere erlebnis- und bewegungsorientierte Methoden für Prävention und Intervention weiterentwickeln und greifen dafür auf Ansätze aus Sportpädagogik, Erlebnispädagogik und der Theaterpädagogik zurück.
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Die Wanderausstellung versucht, die Geschichten der Opfer rechter Gewalt in Niedersachsen und die Umstände, unter denen sie umgebracht wurden, zu rekonstruieren. Mindestens zehn Menschen wurden in Niedersachsen seit 1990 aus rechten Motiven umgebracht. Staatlich anerkannt als Todesopfer rechter Gewalt sind bisher nur zwei von ihnen. In der Wanderausstellung werden 25 informative Roll-Up Motive sowie begleitende Audios und Videos gezeigt.