In Kooperation mit AWO Saarland, Projekt „Check in“ unterstützen wir Menschen bei der Loslösung von rechtsextremen, rassistischen und antisemitischen Einstellungen und Verhalten. Wir beraten Menschen mit Zweifeln an rechtsextremer Ideologie sowie Angehörige, Fachkräfte und berufliche Kontaktpersonen aller Altersgruppen. Die Beratung ist kostenlos, vertraulich, auf freiwilliger Basis und auch online möglich. Zudem bieten wir Vorträge, Fortbildungen und Workshops zum Thema Rechtsextremismus an.
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Das Adolf-Bender-Zentrum setzt sich seit vielen Jahren für Demokratie, Menschenrechte und gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus ein. Mit Bildungsangeboten, Beratung, Präventionsprojekten und überregionaler Vernetzungsarbeit stärkt der Verein demokratische Kompetenzen und unterstützt zivilgesellschaftliches Engagement. Ziel ist es, eine offene, vielfältige und solidarische Gesellschaft zu fördern und extremistischen Ideologien entgegenzuwirken.
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Das Projekt "United! Gemeinsam gegen Rechtsextremismus" arbeitet in den Themenfeldern Rechtsextremismusprävention und Wirtschaft / Justiz. United! bietet im Rahmen von Trainings, öffentlichen Veranstaltungen und Beratungen Sensibilisierung, Fachwissen und Vernetzungsmöglichkeiten für Arbeiternehmer*innen, Unternehmen, Verbände, Fachkräfte und die interessierte Öffentlichkeit.
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Gesicht Zeigen! ist eine bundesweit tätige Organisation, die sich gegen Rechtsextremismus, Antisemitismus und Rassismus engagiert. Wir arbeiten seit 25 Jahren im Bereich Rechtsextremismusprävention und fördern aktive Zivilcourage. Mit unseren Kampagnen klären wir vorurteilsfrei zu politischen Themen auf und gestalten in unseren Workshops ein wertschätzendes Miteinander.
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Das Mobile Beratungsteam gegen Rechtsextremismus Hamburg hilft Einzelpersonen, Gruppen und Institutionen, die mit Vorfällen konfrontiert sind, die einen rassistischen, antisemitischen oder rechtsextremen Hintergrund haben. Die Beratung ist vertraulich, kostenfrei und unabhängig. Wir führen Seminare, Workshops und Schulungen im Themenfeld durch und informieren zu (extrem) rechten Aktivitäten und zivilgesellschaftlichem Gegenengagement. Auf der Homepage und bei Instagram finden sich Beiträge und Material, wie Monitoringberichte, Broschüren oder Podcasts.
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Die Opferperspektive – Solidarisch gegen Rassismus, Diskriminierung und rechte Gewalt e.V. unterstützt Betroffene von rassistischer Diskriminierung sowie rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg. Neben der Beratungsarbeit thematisiert die Opferperspektive Rassismus, Antisemitismus und extrem rechte Ideologie und Gewalt aus der Perspektive der Betroffenen und informiert über deren Ausmaß, Wirkungsweisen und Folgen.
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Die Neue Rechte gibt sich jugendlich und modern. Doch hinter dieser Fassade stecken alte, gefährliche Ideen. Was die Neue Rechte ist, was sie denkt, wer sie sind, was sie tun und welchen Stil sie haben, kannst Du auf unserer Website herausfinden! Und natürlich: Was Du gegen Rechts und für Vielfalt und Demokratie tun kannst!
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jetzt! e.V. biete Beratung, Moderationen, Prozessbegleitung und Coaching bei rechtsextremen Aktivitäten, Anfeindungen und Bedrohungen, Vorfällen der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit und demokratiefeindlichen Bestrebungen im Umfeld. Zu den Zielgruppen der Angebote zählen Bürgermeister*innen, Kommunen, Verwaltungen, Ehrenamtliche, Lehrer*innen, Kitas, Initiativen, Eltern, Jugendeinrichtungen, Führungskräfte und Privatpersonen.
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BackUp hilft Betroffenen, Angehörigen & Zeug*innen rechtsextremer, rassistischer, antisemitischer & anderweitig rechts motivierter Gewalt. Das Team berät dich psychosozial zur Bewältigung des Erlebten. Wir begleiten bei Bedarf zu Polizei, Behörden & Gericht, helfen bei Entschädigungsanträgen & der Vermittlung therapeutischer Hilfe. Die Beratung ist vor Ort oder mobil möglich, kostenlos, vertraulich, parteilich, auf Wunsch anonym, mehrsprachig & nicht von der Erstattung einer Anzeige abhängig.
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Die Mediathek gegen Rassismus und Diskriminierung ist seit über 20 Jahren eine Bildungsstätte. Sie vertritt die Antidiskriminierungsarbeit NRW in Siegen und ist ein Integrationsagentur. Mit Fokus auf Prävention bieten die Bildungsstätte eine kostenlose Ausleih-, Recherche- und Informationsstelle für Antirassismus- und Antidiskriminierungsarbeit. Das Angebot umfasst Bücher, Materialien und Filme mit nichtkommerziellen Vorführrechten sowie Veranstaltungen wie Lesungen, Workshops und Filmabende.
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Die Partnerschaften für Demokratie stärken und vernetzen zivilgesellschaftlich und demokratisch aktive Menschen und Organisationen, die sich in ihrem kommunalen Umfeld für Demokratie und ein gutes menschliches Miteinander engagieren. Es gibt bundesweit über 300 Partnerschaften in Städten, Gemeinden und Landkreisen. In ihnen schließen sich Verantwortliche aus der Verwaltung mit Engagierten aus der Zivilgesellschaft zusammen.
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Das Archiv des apabiz ist das umfangreichste öffentlich zugängliche Facharchiv zur extremen Rechten nach 1945. Wir verfügen über rechte Publikationen, Videos, CDs und vieles mehr. Diese Primärquellen werden ergänzt durch eine Datenbank, in der Presseveröffentlichungen seit Anfang der 1990er Jahre erfasst sind, eine umfangreiche Präsenzbibliothek sowie antifaschistische Publikationen aus der gesamten BRD, Europa und den USA. Die Materialien können nach Terminvereinbarung gerne vor Ort eingesehen werden.
VIR steht für „VeränderungsImpulse setzen bei Rechtsorientierten Jugendlichen und jungen Erwachsenen“ – ein Qualifizierungskonzept für alle, die beruflich oder ehrenamtlich mit rechtsorientierten jungen Menschen im Kontakt sind. Es basiert auf einem Train-the-Trainer-Ansatz und umfasst u.a. Übungen zur motivierenden Gesprächsführung, ein Modell, das Veränderungsphasen aufzeigt und Grundlagen zum Thema Rechtsextremismus. VIR wird von zivilgesellschaftlichen und staatlichen Akteuren getragen.
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IDA NRW hat 2007 ein landesweites Netzwerk zur Beratung von Eltern und anderen Bezugspersonen rechtsextrem orientierter Jugendlicher initiiert. Dieses Netzwerk nutzt die in Städten und Kreisen vorhandenen fachlichen Ressourcen, um Ratsuchende im pädagogischen Umgang zu unterstützen. IDA NRW steht im Rahmen des Netzwerkes als erste Kontaktstelle zur Verfügung, bietet Informationen und Materialien rund um das Thema Rechtsextremismus und vermittelt Ratsuchenden Berater*innen vor Ort.
Zielgruppen
Die Opferberatung Rheinland (OBR) berät und unterstützt Menschen, die von rechter, rassistischer, antisemitischer oder anderer menschenfeindlicher Gewalt betroffen sind, sowie deren Angehörige und Zeug*innen in den Regierungsbezirken Köln und Düsseldorf. Die Beratung ist kostenlos, vertraulich, auf Wunsch anonym und unabhängig von einer Anzeige. Sie umfasst psychosoziale Unterstützung, Begleitung zu Behörden oder Hilfe bei rechtlichen und medizinischen Fragen und Anliegen.
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Das Aussteigerprogramm Spurwechsel richtet sich an radikalisierte, in die rechtsextreme Szene fest eingebundene Personen, auch aus dem gewaltbereiten terroristischen Bereich. Personen, die sich selbstständig in einen Ausstiegsprozess begeben haben und deren Distanzierung fortgeschritten ist, bietet SW die Möglichkeit, diesen Prozess nachhaltig zu festigen. Voraussetzungen für die Teilnahme sind Freiwilligkeit, Gesprächsbereitschaft und die Bereitschaft, extremistische Denkmuster zu hinterfragen.
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coreNRW ist ein multidisziplinäres und multiprofessionelles Netzwerk. Forschende, Fachkräfte aus der Präventionspraxis und (Sicherheits-)Behörden analysieren hier aktuelle Erscheinungsformen und Entwicklungen von Extremismus, um Radikalisierungsdynamiken und -prozesse besser zu verstehen. Im Netzwerk diskutieren wir Forschungserkenntnisse, Wissensbedarfe und zeigen wirksame Präventionsmöglichkeiten auf.
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NinA NRW unterstützt Personen, die sich von extrem rechten Einstellungen und/oder organisierten Strukturen lösen wollen. Das Angebot richtet sich an Männer wie Frauen im Jugend- und Erwachsenenalter und wird nach den individuellen Bedarfen der Beratungsnehmenden ausgerichtet. Ein Beratungsprozess kann auch unter Auflage initiiert werden. NinA NRW berät außerdem Personen, die in ihrem persönlichen oder beruflichen Umfeld in Beziehung zu extrem rechten Personen stehen.
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Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus (MBR) berät und unterstützt Menschen, die sich mit der Thematik Rechtsextremismus oder Rassismus auseinandersetzen wollen oder müssen. Sie bietet Hilfe zur Selbsthilfe, vermittelt Fachwissen und erarbeitet gemeinsam mit den Beratungssuchenden Handlungsmöglichkeiten. Ziel ist es, Handlungssicherheit (wieder)herzustellen. Die MBR arbeitet aufsuchend und ihre Angebote sind kostenfrei. In NRW gibt es in jedem der fünf Regierungsbezirke ein Team der MBR.
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Das Demokratiezentrum NRW ist die zentrale Landesstelle zur Prävention von Antisemitismus, Rassismus, Rechtsextremismus sowie jeder Form von Menschen- und Demokratiefeindlichkeit. Es koordiniert ein landesweites Beratungs- und Präventionsnetzwerk, arbeitet mit staatlichen und zivilgesellschaftlichen Akteuren zusammen, entwickelt Strategien und stärkt nachhaltige Strukturen. Dabei reagiert es flexibel auf gesellschaftliche Entwicklungen und Bedarfe.
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MUT begleitet Fachkräfte der Jugendarbeit, Jugendsozialarbeit und Jugendbildung in der Arbeit mit jungen Menschen. Vielfach im Vordergrund steht die Auseinandersetzung mit Ablehnungshaltungen und neonazistischer Ideologie. Hierfür bietet MUT Fortbildungen, Prozessbegleitungen und Material zur pädagogischen Angebotsgestaltung an. Sozialarbeiter*innen werden unterstützt, in Beziehung zu bleiben, alltagsnahe Gelegenheiten demokratischer Bildung zu erkennen und diese niedrigschwellig zu nutzen.
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Das Projekt „Support“ des RAA Sachsen e. V. unterstützt Betroffene rechtsmotivierter, rassistischer und antisemitischer Gewalt sowie deren Angehörige und Zeug*innen. Wir helfen dabei, die Folgen von Angriffen zu bewältigen, die eigenen Rechte wahrzunehmen und Selbstwirksamkeit zu erleben. Wir informieren über die Situation Betroffener und berichten über Ausmaß, Folgen und Wirkungsweisen rechtsmotivierter und rassistischer Gewalt. „Support“ arbeitet parteilich, aufsuchend, kostenlos & vertraulich.
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chronik.LE ist ein Projekt des Vereins Engagierte Wissenschaft e.V. zur Dokumentation und Analyse neonazistischer, rassistischer und diskriminierender Aktivitäten in Leipzig und Umgebung. Seit dem Start der Online-Chronik im Jahr 2008 wurden mehr als 7.000 Ereignisse veröffentlicht (Stand: 2025). Die Dokumentation ist die Grundlage für Vorträge, Dossiers, Broschüren wie die „Leipziger Zustände“ (bisher neun Ausgaben) sowie den Podcast „Bei uns doch nicht!“ (bisher 43 Folgen).
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Die RBTs beraten und unterstützen bei allen Anliegen in der Auseinandersetzung mit rechtsextremen Akteur:innen und Strukturen in Sachsen-Anhalt. Nach dem Prinzip der „Hilfe zur Selbsthilfe“ entwickeln sie gemeinsam mit den Ratsuchenden vor Ort situationsbezogene Handlungsstrategien und begleiten bei der konkreten Umsetzung. Die Beratungsteams unterstützen bedarfsorientiert: z.B. bei Vernetzung, bei der Vor- und Nachbereitung demokratischer Aktivitäten oder geben fachliche Impulse.
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FRaP unterstützt Fachkräfte in Vollzug & Straffälligenhilfe dabei, Radikalisierungen möglichst frühzeitig zu erkennen und darauf zu reagieren. Angeboten werden bedarfsgerechte Fortbildungen, (Fall)Beratungen sowie Unterstützung bei der aktiven Gestaltung von Maßnahmen im Kontext Radikalisierungsprävention. Außerdem führt FRaP verschiedene Workshops und Angebote für Inhaftierte, Haftentlassene oder von Haft bedrohte Menschen durch, sowie präventive Angebote zur Strafvermeidung.
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KER ist ein Sachsen-Anhalt weites Beratungs- und Bildungsangebot im Kontext Familie und Rechtsextremismus. KER berät Eltern und Angehörige, welche durch ihre Kinder oder deren Umfeld mit rechtsextremen und menschenverachtenden Einstellungen konfrontiert sind. Außerdem werden pädagogisch und beratend arbeitende Fachkräfte beim Einordnen sowie im Umgang mit extrem rechten Eltern und Jugendlichen beraten. Ziel ist die Unterstützung bei der Erarbeitung von Handlungsmöglichkeiten für die Arbeitspraxis.
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Als spezialisierte Fachberatung unterstützt die Mobile Opferberatung in Sachsen-Anhalt professionell und parteilich Betroffene rechter, rassistischer, antiromaistischer, lgbtiq*-feindlicher, sozialdarwinistischer und antisemitischer Gewalt, deren Freund*innen, Angehörige sowie Zeug*innen. Die Mobile Opferberatung berät zu allen Fragen im Zusammenhang mit dem Angriff, unterstützt Selbstorganisationen (potenziell) Betroffener und dokumentiert politisch rechts motivierte Gewalt in Sachsen-Anhalt.
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Das TEKIEZ ist ein Ort des Erinnerns und der Solidarität. Seit dem rechtsterroristischen Anschlag an Jom Kippur, dem 9. Oktober 2019, auf eine Synagoge und den Imbiss KiezDöner in Halle, kämpfen die Brüder Rifat und Ismet Tekin, zwei Überlebende des Anschlags, zusammen mit Unterstützer*innen dafür, dass mit dem TEKIEZ ein Gedenkort erhalten bleibt – an dem Ort des damaligen KiezDöner Imbiss. Der Ort ist ein besonderer Erinnerungsort für die Überlebenden und alle Betroffenen rechter Gewalt.
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Miteinander e.V. engagiert sich für ein weltoffenes, demokratisches Sachsen-Anhalt. Dabei bearbeitet der Verein die Themenkomplexe Rechtsextremismus & Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in all seinen Facetten. Da wo sie auftreten, ist er aktiv: mit Analysen, Informationen, Bildung und Beratung. Die besondere Qualität der Arbeit liegt in der bedarfsorientieren, auf die jeweiligen spezifischen Problemlagen zugeschnittenen Angebote aus einem breiten Methoden-, Bildungs- und Beratungsspektrum.
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Die AREX analysiert Entwicklungen im Rechtsextremismus in Sachsen-Anhalt und ordnet diese in überregionale Kontexte ein. Dabei ist die kontinuierliche Sichtung und Aufbereitung wissenschaftlicher Arbeiten sowie rechtsextremer Veröffentlichungen und deren Auswertung Grundlage für fundierte Analysen und Fortbildungsinhalte, die in Bildungs-, Beratungs-, und Öffentlichkeitsarbeit genutzt werden und eine Grundlage für die Entwicklung und Diskussion nachhaltiger Gegenstrategien vor Ort bilden.
KAST e.V. ist zivilgesellschaftlicher Träger aus Schleswig-Holstein, der vielfältige Angebote im Bereich Antigewaltarbeit, Demokratieförderung und Integration & Teilhabe bietet. Im Mittelpunkt steht dabei stets ein respektvolles, gewaltfreies Miteinander sowie die Stärkung demokratischer Kompetenzen. Das Angebot umfasst unteranderem die beiden Beratungsangebote Ausstieg S-H und videre.
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Ausstieg S-H unterstützt Menschen, die sich aus (extrem) rechten Strukturen lösen und/oder im Rahmen der Distanzierung ihre Zeit in solch einer Struktur reflektieren möchten. Ebenso richtet sich das Angebot an Personen, die sich in Annäherungsprozessen befinden. Außerdem unterstützt das Beratungsangebot Eltern oder Institutionen im Umgang mit Menschen, welche Tendenzen zu menschenfeindlichen Ideologien zeigen. Die Beratungen können im direkten Kontakt, telefonisch oder online erfolgen.
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Die „Ausstiegsberatung – Beratung bei Hass.Gewalt.Ausstieg“ berät seit 2009 Jugendliche und Erwachsene, die aus der rechtsextremen Szene aussteigen wollen oder weisungsgebunden Beratungsgespräche in Anspruch nehmen müssen. Wir beraten kostenfrei aufsuchend thüringenweit. Zudem beraten wir Fachpersonal, welches im beruflichen Kontext mit Rechtsextremismus konfrontiert ist und Angehörige, die Rat suchen. Für Fachkräfte und Institutionen bieten wir Workshops an die Handlungsstrategien aufzeigen.
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Distanz – Distanzierungsarbeit, jugendkulturelle Bildung und Beratung – e. V. ist Träger des Zentrums für Distan-zierungsarbeit & anerkannter landesweiter Träger der Jugendhilfe nach §75 SGB VIII. Ziel des Vereins ist die Dis-tanzierung junger Menschen von extrem rechten & menschenfeindlichen Einstellungen. Pädagogische Fachkräfte werden durch Beratungen, Coachings & Fortbildungen im wirksamen Umgang mit der Zielgruppe gestärkt. Wir arbeitet aufsuchend, lebensweltorientiert & jugendkulturell.
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Mit dem Projekt Transform innoviert Distanz e. V. die Distanzierungsarbeit bundesweit neu. Unsere Erfahrungen fließen in neue Konzepte und Strukturen für aufsuchende Distanzierungsarbeit ein. Ziel ist es, wirksame und lebensweltnahe Wege zu finden, um junge Menschen von extrem rechten Einstellungen und Gruppen zu distanzieren. Schwerpunkte sind Ausbau von Gamification als Methode, Verjüngung der Zielgruppe, Arbeit mit Fachkräften als Tandempartner*innen & Beratung direkt in Jugendämtern.
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Kompetent intervenieren im (Berufsschul)-Team: Wie können Berufsschulen oder Jugendeinrichtungen handlungssicher auf extrem rechte Einstellungen & Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit reagieren? Pädagogische Fachkräfte werden in ihrem Alltag gestärkt – praxisnah, langfristig & nachhaltig, um diesen Herausforderungen zu begegnen. Wir bieten verschiedene Coaching-Formate, präventive lebensweltorientierte Workshops für Schüler*innen & Weiterbildungen für pädagogische Fachkräfte an.
Zielgruppen
Das Zentrum für Rechtsextremismusforschung, Demokratiebildung und gesellschaftliche Integration (KomRex) wurde 2013 als Reaktion auf den NSU-Komplex als interdisziplinäre wissenschaftliche Einrichtung an der Universität Jena gegründet. Das KomRex zählt mehr als 60 Hochschulangehörige der Uni Jena als Mitglieder, die über unterschiedliche disziplinäre Hintergründe verfügen. Das KomRex bietet Expertise und Beratung, sowie regelmäßige Veranstaltungen und Publikationen zu den drei Themenbereichen.
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Das ZfD ist Thüringens zentrale Beratungsstelle für Distanzierungsarbeit. Es führt aufsuchende, intensivpädagogische Trainings mit jungen Menschen durch, die extrem rechts einstiegsgefährdet oder orientiert sind. Für pädagogische Fachkräfte, die mit diesen jungen Menschen arbeiten, werden verschiedene Maßnahmen wie Beratung, Coaching, kollegiale Fallberatung & Fortbildungen angeboten. Ziel ist es, frühzeitig zu erkennen & zu handeln – bevor sich menschenverachtende Einstellungen verfestigen.
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Elly ist eine spezialisierte Beratungsstelle für Betroffene von Hatespeech in Thüringen. Hatespeech (wörtlich übersetzt: Hassrede) beschreibt politisch motivierte Angriffe im Netz. Ellys Beratung ist parteilich, unabhängig, vertraulich, kostenlos und auf Wunsch anonym.Zudem bietet elly die Möglichkeit, zu wichtigen Terminen begleitet zu werden.
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Die Mobile Beratung in Thüringen. Für Demokratie – gegen Rechtsextremismus (MOBIT) berät und unterstützt alle, die sich in Thüringen gegen Rechtsextremismus, Rassismus, Verschwörungsideologien und Antisemitismus und für demokratische Werte engagieren wollen. Die Beratung orientiert sich an den Akteur*innen und Gegebenheiten vor Ort. Neben der Vermittlung von Wissen steht die Stärkung der Handlungskompetenzen und der Eigeninitiative im Vordergrund.