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Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) unterstützt Einzelpersonen und Organisationen im beruflichen und/oder privaten Kontext, bei konkreten rechtsextremen, rechtspopulistischen, rassistischen, antisemitischen oder verschwörungsideologischen Vorfällen sprech- und handlungssicherer zu werden. Die MBR berät vertraulich und kostenfrei. Sie entwickelt gemeinsam mit den Beratungsnehmenden passgenaue Handlungsstrategien und bietet im Rahmen des Beratungsprozesses Schulungen an.
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AKEBI e.V. setzt sich als Ziel, die in Deutschland und unter den aus der Türkei stammenden MigrantInnen vorhandenen rassistischen, nationalistischen, sexistischen und diskriminierenden Ansätzen und Praktiken, zu bekämpfen. Sie organisiert Aktionen gegen Rassismus, Nationalismus und Diskriminierung jeglicher Art im Einklang mit ihren politischen Prinzipien und arbeitet daran, ein Bewusstsein in der Gesellschaft im Sinne dieser Prinzipien zu schaffen.
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Das Archiv des apabiz ist das umfangreichste öffentlich zugängliche Facharchiv zur extremen Rechten nach 1945. Wir verfügen über rechte Publikationen, Videos, CDs und vieles mehr. Diese Primärquellen werden ergänzt durch eine Datenbank, in der Presseveröffentlichungen seit Anfang der 1990er Jahre erfasst sind, eine umfangreiche Präsenzbibliothek sowie antifaschistische Publikationen aus der gesamten BRD, Europa und den USA. Die Materialien können nach Terminvereinbarung gerne vor Ort eingesehen werden.
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Das Aktive Museum ist eine Plattform und offene Werkstatt: Wir befassen uns mit der nationalsozialistischen Vergangenheit, ihren gesellschaftlichen Voraussetzungen und Nachwirkungen bis in die Gegenwart. Dabei entstehen Formate wie Ausstellungen, Publikationen, Diskussionsveranstaltungen und Gedenkzeichen im Stadtraum. Alle sind eingeladen, mitzumachen!
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Das Projekt „Support“ des RAA Sachsen e. V. unterstützt Betroffene rechtsmotivierter, rassistischer und antisemitischer Gewalt sowie deren Angehörige und Zeug*innen. Wir helfen dabei, die Folgen von Angriffen zu bewältigen, die eigenen Rechte wahrzunehmen und Selbstwirksamkeit zu erleben. Wir informieren über die Situation Betroffener und berichten über Ausmaß, Folgen und Wirkungsweisen rechtsmotivierter und rassistischer Gewalt. „Support“ arbeitet parteilich, aufsuchend, kostenlos & vertraulich.
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chronik.LE ist ein Projekt des Vereins Engagierte Wissenschaft e.V. zur Dokumentation und Analyse neonazistischer, rassistischer und diskriminierender Aktivitäten in Leipzig und Umgebung. Seit dem Start der Online-Chronik im Jahr 2008 wurden mehr als 7.000 Ereignisse veröffentlicht (Stand: 2025). Die Dokumentation ist die Grundlage für Vorträge, Dossiers, Broschüren wie die „Leipziger Zustände“ (bisher neun Ausgaben) sowie den Podcast „Bei uns doch nicht!“ (bisher 43 Folgen).
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RIAS Hessen ist die zentrale hessische Anlaufstelle für Betroffene und deren persönliches Umfeld sowie für alle Zeuginnen und Zeugen antisemitischer Vorfälle. Antisemitische Vorfälle sind sehr unterschiedlich: Aufkleber, Schmierereien, verbale Äußerungen, Ausgrenzung, bis hin zur Androhung physischer Gewalt oder körperlichen Angriffen. Antisemitismus gibt es in allen gesellschaftlichen und politischen Milieus. Haben Sie einen antisemitischen Vorfall gesehen oder sind Sie selbst betroffen? Teilen Sie uns dies mit. Wir sind für Sie da!
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Die AREX analysiert Entwicklungen im Rechtsextremismus in Sachsen-Anhalt und ordnet diese in überregionale Kontexte ein. Dabei ist die kontinuierliche Sichtung und Aufbereitung wissenschaftlicher Arbeiten sowie rechtsextremer Veröffentlichungen und deren Auswertung Grundlage für fundierte Analysen und Fortbildungsinhalte, die in Bildungs-, Beratungs-, und Öffentlichkeitsarbeit genutzt werden und eine Grundlage für die Entwicklung und Diskussion nachhaltiger Gegenstrategien vor Ort bilden.
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Rechte Gewalt gibt es nicht erst seit heute. Diese im Forschungsprojekt HAMREA entwickelte Website gibt einen Überblick über die Entwicklung und lange Geschichte rechter Gewalt in Hamburg. Anhand vieler Beispiele informiert sie über Akteur*innen, ihre Taten und Netzwerke rechter Gewalt. Die tatsächliche Zahl rechter Gewalttaten liegt um ein Vielfaches höher. Die Website zeigt Vorfälle bis zum Februar 2024.
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Hass im Netz bringt Menschen zum Schweigen. Beleidigungen, Drohungen, Doxxing oder koordinierte Angriffe sorgen dafür, dass sich viele aus digitalen Debatten zurückziehen, obwohl gerade dort wichtige gesellschaftliche Diskussionen stattfinden. Das NETTZ unterstützt Menschen und Organisationen dabei, dem nicht allein gegenüberzustehen. Als Vernetzungsstelle gegen Hass im Netz stärken wir zivilgesellschaftliche Akteur*innen darin, mit digitaler Gewalt umzugehen und handlungsfähig zu bleiben.
KompRex bündelt mit den breit gefächerten Angeboten die jahrelang gesammelte Expertise der Kooperationspartner*innen und bietet Unterstützung für alle Akteur*innen, die sich mit Rechtsextremismus auseinandersetzen. KompRex ist die zentrale Anlauf- und Beratungsstelle für alle Angelegenheiten im Kontext Rechtsextremismusprävention. Mitglieder des KompRex sind die Amadeu Antonio Stiftung, die Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche + Rechtsextremismus, Cultures Interactive e. V., Gesicht Zeigen! e. V., die LidiceHaus Jugendbildungsstätte sowie die Fachstelle Türkischer Rechtsextremismus.