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Die Vielfalt-Mediathek stellt kostenlos, langfristig und bundesweit Materialien für die schulische und außerschulische Bildungsarbeit zur Verfügung. Die Materialien sind nach Themenfeldern kategorisiert und reichen von Rechtsextremismus, verschiedenen Rassismen, Antisemitismus, über Queerfeindlichkeit und Diversität bis hin zu Migration, Demokratiepädagogik u.v.m. Alle Materialien sind im Rahmen von „Demokratie leben!“ oder einem seiner Vorgängerprogramme gefördert worden.
KompRex bündelt mit den breit gefächerten Angeboten die jahrelang gesammelte Expertise der Kooperationspartner*innen und bietet Unterstützung für alle Akteur*innen, die sich mit Rechtsextremismus auseinandersetzen. KompRex ist die zentrale Anlauf- und Beratungsstelle für alle Angelegenheiten im Kontext Rechtsextremismusprävention. Mitglieder des KompRex sind die Amadeu Antonio Stiftung, die Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche + Rechtsextremismus, Cultures Interactive e. V., Gesicht Zeigen! e. V., die LidiceHaus Jugendbildungsstätte sowie die Fachstelle Türkischer Rechtsextremismus.
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Die Arolsen Archives sind das weltweit umfassendste Archiv zu den Opfern und Überlebenden des Nationalsozialismus und UNESCO-Weltdokumentenerbe. Die Sammlung enthält Informationen zu rund 17,5 Millionen Verfolgten. Mehr als 40 Millionen Dokumente sind bereits im Online-Archiv zugänglich. Viele davon wurden durch die Crowdsourcing-Initiative #everynamecounts von Freiwilligen digitalisiert. Mit Arolsen School unterstützen wir zudem Lehrkräfte mit kostenlosen digitalen Bildungsangeboten.
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Das Demokratiezentrum Baden-Württemberg unterstützt Betroffene rechtsextremer, rassistischer oder antisemitischer Gewalt und arbeitet daran, Radikalisierung früh zu verhindern und demokratische Haltungen zu unterstützen. Wichtige Säulen dieser Arbeit sind die Betroffenenberatung Leuchtlinie, Mobirex, die mobile Beratung gegen Rechtsextremismus, die Fachstelle für Extremismusdistanzierung (FEX) und die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS BW).
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Die Dokumentationsstelle Rechtsextremismus (DokRex) im Landesarchiv Baden-Württemberg dokumentiert und analysiert rechtsextreme Entwicklungen. Herzstück der DokRex ist das Archiv des Journalisten Anton Maegerle, der seit den 1980er-Jahren zum Thema Rechtsextremismus arbeitet. Die Archivalien können im Generallandesarchiv Karlsruhe eingesehen werden. Zur DokRex gehört auch eine Bibliothek mit rechtsextremen Periodika und Fachliteratur sowie das Magazin RECHTS.GESCHEHEN.
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Wie umgehen mit der extrem Rechten? Viele Menschen und Organisationen wollen aktiv werden, wissen aber nicht wie. Als Mobile Beratung Baden-Württemberg helfen wir allen, die mit extrem rechten, rassistischen, antisemitischen oder menschenfeindlichen Vorfällen konfrontiert sind. Wir beraten vertraulich, unabhängig und kostenfrei. Unsere Beratungsteams verteilen sich auf die vier Regierungsbezirke in Baden-Württemberg und werden von einer Monitoring- und Informationsstelle unterstützt.
Die Vernetzungsstelle stärkt zivilgesellschaftliche Gruppen und Bündnisse, die sich vor Ort gegen Rechtsextremismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit engagieren. Sie unterstützt, teilt Wissen und fördert den Austausch. Zudem stellt sie die Rahmenorganisation für das Landesnetzwerk für Menschenrechte und Demokratieentwicklung an, einen Zusammenschluss von mehr als 50 Organisationen, Institutionen und Projekten in Baden-Württemberg.
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Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus in Bayern unterstützt alle, die sich mit Rechtsextremismus auseinandersetzen wollen oder müssen. Zielgruppen sind zivilgesellschaftliche Initiativen, Bündnisse und Netzwerke, Einzelpersonen, Politik und Verwaltung sowie Vereine und Verbände. Die Beratung ist kostenfrei und vertraulich. Sie erfolgt telefonisch, online¬ oder vor Ort. Die Mobile Beratung hat drei Büros in Bayern, die für verschiedene Regionen zuständig sind.
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Die Fachinformationsstelle Rechtsextremismus München (firm) ist beim Feierwerk e. V. angesiedelt und seit 2009 Anlaufstelle für die Münchner Zivilgesellschaft, Multiplikator*innen der sozialen und politischen Bildungsarbeit, Fachnetzwerke, städtische Verwaltung und Kommunalpolitik. firm informiert fortwährend über extrem rechte Entwicklungen in München, sensibilisiert für die Thematik und berät zu möglichen Handlungsoptionen.
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Im Bayerischen Forschungsverbund für Gegenwartsanalysen, Erinnerungspraxis und Gegenstrategien zum Rechtsextremismus (ForGeRex) erforschen neun Teilprojekte an neun Hochschulen und zwei Forschungseinrichtungen interdisziplinär zum einen Erscheinungsformen, Ideologien und Strategien extrem rechter Akteur*innen in Bayern und zum anderen wirksame Gegenstrategien. Sie nehmen dabei ihre Forschungsgegenstände aus der Perspektive ihrer unterschiedlichen Fachrichtungen gemeinsam in den Blick.
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Auf Grundlage der Informationen der Fachinformationsstelle Rechtsextremismus München (FIRM) und der antifaschistischen Informations-, Dokumentations- und Archivstelle München e. V. (a.i.d.a) sowie der Arbeit der Opferberatungs- und Antidiskriminierungsstelle BEFORE, aber auch mithilfe von Zusendungen weiterer Organisationen und Einzelpersonen erstellt die München-Chronik ein (unvollständiges) Bild davon, welche Aktivitäten extrem rechter Gruppen und diskriminierende Vorfälle es in der Stadt gibt.
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BEFORE ist die Beratungsstelle für Betroffene von rechter und gruppenbezogen menschenfeindlicher Gewalt und Diskriminierung in München. Wir unterstützen Betroffene, deren soziales Umfeld, sowie Personen, die Vorfälle bezeugen können. Unser Angebot reicht von der Antidiskriminierungsarbeit bis zur Opferberatung. Wir beraten kostenlos, vertraulich und unabhängig von staatlichen Behörden.
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Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) unterstützt Einzelpersonen und Organisationen im beruflichen und/oder privaten Kontext, bei konkreten rechtsextremen, rechtspopulistischen, rassistischen, antisemitischen oder verschwörungsideologischen Vorfällen sprech- und handlungssicherer zu werden. Die MBR berät vertraulich und kostenfrei. Sie entwickelt gemeinsam mit den Beratungsnehmenden passgenaue Handlungsstrategien und bietet im Rahmen des Beratungsprozesses Schulungen an.
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AKEBI e.V. setzt sich als Ziel, die in Deutschland und unter den aus der Türkei stammenden MigrantInnen vorhandenen rassistischen, nationalistischen, sexistischen und diskriminierenden Ansätzen und Praktiken, zu bekämpfen. Sie organisiert Aktionen gegen Rassismus, Nationalismus und Diskriminierung jeglicher Art im Einklang mit ihren politischen Prinzipien und arbeitet daran, ein Bewusstsein in der Gesellschaft im Sinne dieser Prinzipien zu schaffen.
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Das Aktive Museum ist eine Plattform und offene Werkstatt: Wir befassen uns mit der nationalsozialistischen Vergangenheit, ihren gesellschaftlichen Voraussetzungen und Nachwirkungen bis in die Gegenwart. Dabei entstehen Formate wie Ausstellungen, Publikationen, Diskussionsveranstaltungen und Gedenkzeichen im Stadtraum. Alle sind eingeladen, mitzumachen!
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Wir beraten und unterstützen bei Fragen und Anliegen in den Bereichen Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus sowie allen Formen Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit im Land Bremen. Unsere Beratung ist menschenrechtsorientiert und kostenlos. Wir unterstützen kurzfristig, unbürokratisch, bei Bedarf aufsuchend und anonym. Falls Sie in ihrem privaten oder beruflichen Umfeld extrem rechte Tendenzen oder Aktivitäten feststellen, kontaktieren Sie uns gern.
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Keine Randnotiz dokumentiert und analysiert rechte, rassistische, antisemitische, queerfeindliche, sozialdarwinistische oder andere menschenfeindliche Vorfälle im Land Bremen aus der Perspektive der Betroffenen. Das Ziel ist es, diese Vorfälle und ihre Auswirkungen sichtbar zu machen und die Erfahrungen der Betroffenen in den Mittelpunkt zu stellen. Die Daten fließen ausgewertet in eine öffentliche Chronik sowie interaktive Stadtkarten für Bremen und Bremerhaven ein.
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Zweifel an Verschwörungsideologien? NAVI hilft. Verschwörungserzählungen können Beziehungen zerstören, den Alltag belasten und in menschenverachtende Weltbilder führen. NAVI bietet kostenlose, vertrauliche und auf Wunsch anonyme Beratung in Hamburg: für Betroffene, Angehörige und pädagogische Fachkräfte. Persönlich, per Telefon oder online.
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In der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg wird die deutsche Geschichte des 20. und 21. Jahrhunderts in ihren europäischen und internationalen Bezügen erforscht. Das Profil der FZH wird bestimmt von einer sozial- und kulturhistorischen Orientierung. Die Forschungsprojekte gruppieren sich um die Forschungslinien: der Nationalsozialismus und seine „zweite Geschichte“, Hamburg seit den 1950er Jahren, Jüngere und jüngste Zeitgeschichte sowie Theorie, Methode und Praxis der Oral History.
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Seit 2008 gibt es die Koordinierungsstelle des Beratungsnetzwerkes gegen Rechts-extremismus in Hamburg (BNW) – heute kurz Vernetzt gegen Rechts. Die Aufgabe ist Hamburger Institutionen zu koordinieren, zu bündeln und zu vernetzen, die sich gegen Rechtsextremismus und rechte Einstellungen engagieren. Hiesiges Engagement und Angebote dazu sollen sichtbar sein. Darüber hinaus wird zu den Themenfeldern Rechtsextremismus, Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und Verschwörungserzählungen informiert.
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Das MBT Hessen berät alle, die sich gegen Rechtsextremismus engagieren oder dies vorhaben und dabei vor Unsicherheiten oder offenen Fragen stehen. Dies können zivilgesellschaftliche Bündnisse, Vereine oder Parteien sein, aber auch Lokalpolitiker*innen und Mitarbeitende in Verwaltungen, Bildungseinrichtungen oder Einzelpersonen. Die Beratungen sind kostenlos, vertraulich und flexibel und richten sich nach den Wünschen der Anfragenden. Das MBT Hessen bietet auch Bildungs- und Präventionsangebote.
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RIAS Hessen ist die zentrale hessische Anlaufstelle für Betroffene und deren persönliches Umfeld sowie für alle Zeuginnen und Zeugen antisemitischer Vorfälle. Antisemitische Vorfälle sind sehr unterschiedlich: Aufkleber, Schmierereien, verbale Äußerungen, Ausgrenzung, bis hin zur Androhung physischer Gewalt oder körperlichen Angriffen. Antisemitismus gibt es in allen gesellschaftlichen und politischen Milieus. Haben Sie einen antisemitischen Vorfall gesehen oder sind Sie selbst betroffen? Teilen Sie uns dies mit. Wir sind für Sie da!
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Nach dem rassistischen Terroranschlag in Hanau am 19. Februar 2020 gründeten Angehörige, Überlebende und Unterstützer*innen die Initiative 19. Februar Hanau. Sie versteht Erinnerung als Teil antirassistischer Arbeit und Widerstand gegen das Vergessen rechter Gewalt. Mit Gedenkorten, dem Ladenlokal „140 qm gegen das Vergessen“ und #saytheirnames schafft sie Räume für Solidarität, Aufklärung und Erinnerung – gegen institutionelles Versagen und Vereinnahmungen, die Erinnerungsarbeit entpolitisieren.
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Mobile Beratung/Unterstützung zu Demokratieentwicklung, Umgang mit (rechts-)extremen Vorfällen, Krisenintervention. Demokratiestärkung & Prävention; Beratung, Qualifizierung, Netzwerkarbeit. Unterstützung/Beratung in Krisensituationen mit mutmaßlich (rechts-)extremem Hintergrund; Demokratieförderung. Beratung/Unterstützung zu Demokratieförderung & Umgang mit (rechts-)extremen Vorfällen. Regionale Demokratiestärkung & (rechts-)extremismus-Prävention; Beratung/Vernetzung.
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Die LOBBI berät nach rechten Angriffen Betroffene, Angehörige oder Zeug:innen. Wir unterstützen u.a. bei rechtlichen, finanziellen und psychischen Fragen. Das Angebot ist aufsuchend, freiwillig, kostenlos und auf Wunsch anonym. Darüber hinaus unterstützt die LOBBI die Selbstorganisation von Betroffenengruppen rechter Gewalt und vermittelt Netzwerkkontakte. Der Verein regt auf lokaler Ebene Prozesse an, die eine Solidarisierung mit den Opfern zum Ziel haben.
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Die Betroffenenberatung berät, begleitet und dokumentiert nach rechter, rassistischer, antisemitischer und anderer menschenfeindlicher Gewalt. Wir unterstützen Betroffene, Angehörige und Zeuge*innen in Niedersachsen. Das Angebot richtet sich nach den Bedürfnissen der Betroffenen. Wir begleiten Ratsuchende bei allen Schritten, wie z.B. der emotionalen Aufarbeitung, der Anzeigenerstattung oder der Beantragung von Entschädigungsleistungen. Die Beratung ist vertraulich, kostenlos und auf Wunsch anonym.