Stichwortsuche
Bundesland
Angebote
Thema
Zielgruppe
Angebote
Zielgruppen
Angebote
Zielgruppen
KompRex bündelt mit den breit gefächerten Angeboten die jahrelang gesammelte Expertise der Kooperationspartner*innen und bietet Unterstützung für alle Akteur*innen, die sich mit Rechtsextremismus auseinandersetzen. KompRex ist die zentrale Anlauf- und Beratungsstelle für alle Angelegenheiten im Kontext Rechtsextremismusprävention. Mitglieder des KompRex sind die Amadeu Antonio Stiftung, die Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche + Rechtsextremismus, Cultures Interactive e. V., Gesicht Zeigen! e. V., die LidiceHaus Jugendbildungsstätte sowie die Fachstelle Türkischer Rechtsextremismus.
Angebote
Wir beraten und unterstützen bei Fragen und Anliegen in den Bereichen Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus sowie allen Formen Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit im Land Bremen. Unsere Beratung ist menschenrechtsorientiert und kostenlos. Wir unterstützen kurzfristig, unbürokratisch, bei Bedarf aufsuchend und anonym. Falls Sie in ihrem privaten oder beruflichen Umfeld extrem rechte Tendenzen oder Aktivitäten feststellen, kontaktieren Sie uns gern.
Angebote
Wie umgehen mit der extrem Rechten? Viele Menschen und Organisationen wollen aktiv werden, wissen aber nicht wie. Als Mobile Beratung Baden-Württemberg helfen wir allen, die mit extrem rechten, rassistischen, antisemitischen oder menschenfeindlichen Vorfällen konfrontiert sind. Wir beraten vertraulich, unabhängig und kostenfrei. Unsere Beratungsteams verteilen sich auf die vier Regierungsbezirke in Baden-Württemberg und werden von einer Monitoring- und Informationsstelle unterstützt.
Die Vernetzungsstelle stärkt zivilgesellschaftliche Gruppen und Bündnisse, die sich vor Ort gegen Rechtsextremismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit engagieren. Sie unterstützt, teilt Wissen und fördert den Austausch. Zudem stellt sie die Rahmenorganisation für das Landesnetzwerk für Menschenrechte und Demokratieentwicklung an, einen Zusammenschluss von mehr als 50 Organisationen, Institutionen und Projekten in Baden-Württemberg.
Die Allianz gegen Rechtsextremismus in der Europäischen Metropolregion Nürnberg ist ein Netzwerk, das aus 164 Städten, Gemeinden und Landkreisen sowie 358 zivilgesellschaftlichen Organisationen besteht. Egal welchen Hintergrund die einzelnen Mitglieder haben, geht es in der Allianz darum, allen Formen von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit (insbesondere Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus, Islamfeindlichkeit, sowie Menschenverachtung und Demokratiefeindlichkeit) entgegenzutreten.
Angebote
Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus in Bayern unterstützt alle, die sich mit Rechtsextremismus auseinandersetzen wollen oder müssen. Zielgruppen sind zivilgesellschaftliche Initiativen, Bündnisse und Netzwerke, Einzelpersonen, Politik und Verwaltung sowie Vereine und Verbände. Die Beratung ist kostenfrei und vertraulich. Sie erfolgt telefonisch, online¬ oder vor Ort. Die Mobile Beratung hat drei Büros in Bayern, die für verschiedene Regionen zuständig sind.
Angebote
Das MBT Hessen berät alle, die sich gegen Rechtsextremismus engagieren oder dies vorhaben und dabei vor Unsicherheiten oder offenen Fragen stehen. Dies können zivilgesellschaftliche Bündnisse, Vereine oder Parteien sein, aber auch Lokalpolitiker*innen und Mitarbeitende in Verwaltungen, Bildungseinrichtungen oder Einzelpersonen. Die Beratungen sind kostenlos, vertraulich und flexibel und richten sich nach den Wünschen der Anfragenden. Das MBT Hessen bietet auch Bildungs- und Präventionsangebote.
Angebote
Zielgruppen
Angebote
Das Mobile Beratungsteam gegen Rechtsextremismus Hamburg hilft Einzelpersonen, Gruppen und Institutionen, die mit Vorfällen konfrontiert sind, die einen rassistischen, antisemitischen oder rechtsextremen Hintergrund haben. Die Beratung ist vertraulich, kostenfrei und unabhängig. Wir führen Seminare, Workshops und Schulungen im Themenfeld durch und informieren zu (extrem) rechten Aktivitäten und zivilgesellschaftlichem Gegenengagement. Auf der Homepage und bei Instagram finden sich Beiträge und Material, wie Monitoringberichte, Broschüren oder Podcasts.
Mobile Beratung/Unterstützung zu Demokratieentwicklung, Umgang mit (rechts-)extremen Vorfällen, Krisenintervention. Demokratiestärkung & Prävention; Beratung, Qualifizierung, Netzwerkarbeit. Unterstützung/Beratung in Krisensituationen mit mutmaßlich (rechts-)extremem Hintergrund; Demokratieförderung. Beratung/Unterstützung zu Demokratieförderung & Umgang mit (rechts-)extremen Vorfällen. Regionale Demokratiestärkung & (rechts-)extremismus-Prävention; Beratung/Vernetzung.
Zielgruppen
Geschichte erforschen und Vermitteln – Gegenwart und Zukunft mitgestalten. Gemeinsames Ziel des Netzwerks und seiner über 70 Mitglieder ist das Erinnern an die Verbrechen des Nationalsozialismus in Stadt und Region sowie das Einstehen gegen jede Form von Intoleranz, Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus. Das Netzwerk bündelt, koordiniert und fördert zivilgesellschaftliches Engagement für eine lebendige Erinnerungskultur und eine resiliente Demokratie.
Die Mobile Beratung Niedersachsen ist eine Beratungsstelle für all diejenigen (Einzelpersonen, Vereine, Institutionen, Kommunen etc.), die sich mit extrem rechten Erscheinungsformen, Rassismus, Antisemitismus und weiteren Ideologien der Ungleichwertigkeit konfrontiert sehen oder Unterstützung bei der Stärkung demokratischer Kultur suchen. Die Beratung erfolgt vertraulich, unbürokratisch, kostenfrei, vor Ort, online oder telefonisch und auf Wunsch anonym, ausgehend von drei Regionalbüros.
Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus (MBR) berät und unterstützt Menschen, die sich mit der Thematik Rechtsextremismus oder Rassismus auseinandersetzen wollen oder müssen. Sie bietet Hilfe zur Selbsthilfe, vermittelt Fachwissen und erarbeitet gemeinsam mit den Beratungssuchenden Handlungsmöglichkeiten. Ziel ist es, Handlungssicherheit (wieder)herzustellen. Die MBR arbeitet aufsuchend und ihre Angebote sind kostenfrei. In NRW gibt es in jedem der fünf Regierungsbezirke ein Team der MBR.
Zielgruppen
videre bietet in ganz Schleswig-Holstein kostenfreie Beratungs- und Bildungsangebote zu Verschwörungserzählungen, Desinformation und Reichsbürgertum. Neben präventiven Angeboten berät das videre-Team Angehörige sowie Personen, die selbst verschwörungsgläubig sind oder reichsbürgernahe Einstellungen vertreten, vertraulich, anonym und flexibel – vor Ort, telefonisch oder online. Der Ansatz ist lebensweltorientiert und darauf ausgerichtet, Ressourcen zu stärken und neue Perspektiven zu entwickeln.