Öffentlichkeit

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Die Mobile Beratung in Thüringen. Für Demokratie – gegen Rechtsextremismus (MOBIT) berät und unterstützt alle, die sich in Thüringen gegen Rechtsextremismus, Rassismus, Verschwörungsideologien und Antisemitismus und für demokratische Werte engagieren wollen. Die Beratung orientiert sich an den Akteur*innen und Gegebenheiten vor Ort. Neben der Vermittlung von Wissen steht die Stärkung der Handlungskompetenzen und der Eigeninitiative im Vordergrund.

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Das Zentrum für Rechtsextremismusforschung, Demokratiebildung und gesellschaftliche Integration (KomRex) wurde 2013 als Reaktion auf den NSU-Komplex als interdisziplinäre wissenschaftliche Einrichtung an der Universität Jena gegründet. Das KomRex zählt mehr als 60 Hochschulangehörige der Uni Jena als Mitglieder, die über unterschiedliche disziplinäre Hintergründe verfügen. Das KomRex bietet Expertise und Beratung, sowie regelmäßige Veranstaltungen und Publikationen zu den drei Themenbereichen.

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ezra berät Betroffene, Angehörige, Freundinnen und Zeuginnen rechter, rassistischer, antisemitischer sowie anderer menschenfeindlich motivierter Gewaltstraftaten. Die Beratungsstelle unterstützt u. a. bei Krisenbewältigung, rechtlichen Fragen, Behörden- und Gerichtsverfahren sowie der Vermittlung weiterer Hilfen. Die Beratung ist kostenlos, vertraulich, unabhängig von Behörden und auf Wunsch anonym.

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FRaP unterstützt Fachkräfte in Vollzug & Straffälligenhilfe dabei, Radikalisierungen möglichst frühzeitig zu erkennen und darauf zu reagieren. Angeboten werden bedarfsgerechte Fortbildungen, (Fall)Beratungen sowie Unterstützung bei der aktiven Gestaltung von Maßnahmen im Kontext Radikalisierungsprävention. Außerdem führt FRaP verschiedene Workshops und Angebote für Inhaftierte, Haftentlassene oder von Haft bedrohte Menschen durch, sowie präventive Angebote zur Strafvermeidung.

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Miteinander e.V. engagiert sich für ein weltoffenes, demokratisches Sachsen-Anhalt. Dabei bearbeitet der Verein die Themenkomplexe Rechtsextremismus & Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in all seinen Facetten. Da wo sie auftreten, ist er aktiv: mit Analysen, Informationen, Bildung und Beratung. Die besondere Qualität der Arbeit liegt in der bedarfsorientieren, auf die jeweiligen spezifischen Problemlagen zugeschnittenen Angebote aus einem breiten Methoden-, Bildungs- und Beratungsspektrum.

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Das Projekt GegenPart berät und unterstützt bei allen Anliegen in der Auseinandersetzung mit rechtsextremen Akteur:innen und Strukturen im östlichen Sachsen-Anhalt. Nach dem Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“ knüpfen die Angebote an die Alltagserfahrungen der Beratungsnehmenden an und orientieren sich an deren tatsächlichem Bedarf und ihren Ressourcen, um dadurch gezielte und nachhaltige Veränderungen zu bewirken. Das Ziel ist der nachhaltige Aufbau zivilgesellschaftlicher Strukturen zur Stärkung einer demokratischen Alltagskultur.