Monitoring / Dokumentation

Der Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus/Neonazismus (FORENA) existiert seit 1987. Zunächst unter der Bezeichnung Arbeitsstelle Neonazismus wurde er von der Friedensforscherin Christiane Rajewsky als Reaktion auf das vermehrte Auftreten von Rassismus und extrem rechten Ausdrucksformen bei

  • Unterstützung von betroffenen Personen im Umgang mit rassistischen und diskriminierenden Vorkommnissen - professionell, vertraulich, kostenlos
  • Mobile Beratung und politische Gemeinwesenarbeit in Südhessen, vor allem in den Landkreisen Groß-Gerau, Darmstadt/Darmstadt-Dieburg, Bergstraße und Odenwaldkreis
  • Bestärkung

Die Fachstelle mobirex informiert zu aktuellen Erscheinungsformen und Aktivitäten der extremen Rechten und angrenzenden Phänomenen der Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit (GMF). Dabei konzentrieren wir uns auf das Bundesland Baden-Württemberg.
Wir  bieten Vorträge und Workshops zu

  • Förderung der aktiven Beteiligung von Menschen aller Altersgruppen in Lichtenberg für ein offenes und solidarisches Gemeinwesen
  • Bezirkliches Monitoring menschenverachtender und demokratiefeindlicher Phänomene
  • fachliche Initiierung und Begleitung von Kinder- und Jugendpartizipationsstrukturen sowie -projekten gemeinsam

Der Arbeitskreis der NS-Gedenkstätten und -Erinnerungsorte in NRW e.V. ist ein Zusammenschluss von 29 NS-Gedenkstätten, Dokumentations- und Begegnungszentren, Lern- und Erinnerungsorten in Nordrhein-Westfalen. Als gemeinnütziger Verein fördert er die Zusammenarbeit seiner Mitglieder in

  • Analyse der Erscheinungsformen von Rechtsextremismus, Neonazismus, Rechtspopulismus
  • Fachimpulse für Multiplikator*innen
  • Kontextanalyse und Einordnung von Organisationen, Propaganda und Ideologie
  • Wir sind landesweit in Sachsen-Anhalt klientenzentriert auf Anfrage unterwegs
  • Wir sind schwerpunktmäßig in München tätig
  • In der München-Chronik veröffentlichen wir rechte und diskriminierende Vorfälle und Aktivitäten
  • Wir dokumentieren extrem rechte Demonstrationen, Kundgebungen und Veranstaltungen
  • Wir recherchieren online und vor Ort
  • Wir geben

Die Opferperspektive bietet im Land Brandenburg eine professionelle Beratung für Betroffene rechter Gewalt und rassistischer Diskriminierung, deren Freund*innen, Angehörige und Zeug*innen an. Die Beratung ist kostenlos, vertraulich, parteilich und unabhängig von staatlichen Behörden