Beratung Allgemein

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Was zunächst widersprüchlich wirkt, ist längst Realität: Rechtsextreme unterwandern zunehmend Initiativen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz und vereinnahmen ökologische Themen für ausgrenzende, antidemokratische Ideen. Unser Projekt (gefördert im Bundesprogramm Demokratie leben!) unterstützt Engagierte mit digitalen Kursmodulen, Workshops und Veranstaltungen dabei, solche Einflussversuche zu erkennen, souverän zu reagieren und ihre Strukturen widerstandsfähig zu machen.

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Das Projekt DiRex richtet sich an Lehramtsstudierende, Lehramtsanwärter_innen und Lehrkräfte, die sich in ihrem beruflichen Alltag mit rechtsextremen, rassistischen oder antisemitischen Einstellungen und Vorfällen auseinandersetzen müssen, und schult sie auch präventiv. Es geht aus der langjährigen Expertise und den Erfahrungen der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) in der umfangreichen Arbeit mit Schulen und pädagogischen Fachkräften hervor.

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KompRex bündelt mit den breit gefächerten Angeboten die jahrelang gesammelte Expertise der Kooperationspartner*innen und bietet Unterstützung für alle Akteur*innen, die sich mit Rechtsextremismus auseinandersetzen. KompRex ist die zentrale Anlauf- und Beratungsstelle für alle Angelegenheiten im Kontext Rechtsextremismusprävention. Mitglieder des KompRex sind die Amadeu Antonio Stiftung, die Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche + Rechtsextremismus, Cultures Interactive e. V., Gesicht Zeigen! e. V., die LidiceHaus Jugendbildungsstätte sowie die Fachstelle Türkischer Rechtsextremismus.

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Wir unterstützen Berliner Schulen mit Angeboten zur Prävention von Rechtsextremismus, Antisemitismus und Islamismus sowie zur Demokratiepädagogik, die wir in die Regelstrukturen schulischer Einrichtungen zu übertragen versuchen. Hierfür bieten wir Beratung, Begleitung sowie Fortbildungen und Klassentage an. Der Arbeitsschwerpunkt des Vereins ist die berufliche Bildung, in den vergangenen Jahren arbeiten wir jedoch verstärkt schulformübergreifend.

Zielgruppen

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Hass und Hetze in der Schule!? Eine Bemerkung, ein Meme, ein Sticker – und die Frage: wo hört Meinung auf und wo beginnt der Hass? Das Beratungstelefon unterstützt schulisches Personal in Schleswig-Holstein bei Fragen zu Radikalisierung, Extremismus sowie Hass und Hetze im schulischen Kontext. Die Beratung erfolgt vertraulich, praxisnah und auf pädagogischer und schulrechtlicher Grundlage – mit konkreten Handlungsempfehlungen und Präventionsansätzen.