Rechtsextremismus Allgemein

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KER ist ein Sachsen-Anhalt weites Beratungs- und Bildungsangebot im Kontext Familie und Rechtsextremismus. KER berät Eltern und Angehörige, welche durch ihre Kinder oder deren Umfeld mit rechtsextremen und menschenverachtenden Einstellungen konfrontiert sind. Außerdem werden pädagogisch und beratend arbeitende Fachkräfte beim Einordnen sowie im Umgang mit extrem rechten Eltern und Jugendlichen beraten. Ziel ist die Unterstützung bei der Erarbeitung von Handlungsmöglichkeiten für die Arbeitspraxis.

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Miteinander e.V. engagiert sich für ein weltoffenes, demokratisches Sachsen-Anhalt. Dabei bearbeitet der Verein die Themenkomplexe Rechtsextremismus & Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in all seinen Facetten. Da wo sie auftreten, ist er aktiv: mit Analysen, Informationen, Bildung und Beratung. Die besondere Qualität der Arbeit liegt in der bedarfsorientieren, auf die jeweiligen spezifischen Problemlagen zugeschnittenen Angebote aus einem breiten Methoden-, Bildungs- und Beratungsspektrum.

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Das Projekt GegenPart berät und unterstützt bei allen Anliegen in der Auseinandersetzung mit rechtsextremen Akteur:innen und Strukturen im östlichen Sachsen-Anhalt. Nach dem Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“ knüpfen die Angebote an die Alltagserfahrungen der Beratungsnehmenden an und orientieren sich an deren tatsächlichem Bedarf und ihren Ressourcen, um dadurch gezielte und nachhaltige Veränderungen zu bewirken. Das Ziel ist der nachhaltige Aufbau zivilgesellschaftlicher Strukturen zur Stärkung einer demokratischen Alltagskultur.

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Die RBTs beraten und unterstützen bei allen Anliegen in der Auseinandersetzung mit rechtsextremen Akteur:innen und Strukturen in Sachsen-Anhalt. Nach dem Prinzip der „Hilfe zur Selbsthilfe“ entwickeln sie gemeinsam mit den Ratsuchenden vor Ort situationsbezogene Handlungsstrategien und begleiten bei der konkreten Umsetzung. Die Beratungsteams unterstützen bedarfsorientiert: z.B. bei Vernetzung, bei der Vor- und Nachbereitung demokratischer Aktivitäten oder geben fachliche Impulse.

Zielgruppen

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Das TEKIEZ ist ein Ort des Erinnerns und der Solidarität. Seit dem rechtsterroristischen Anschlag an Jom Kippur, dem 9. Oktober 2019, auf eine Synagoge und den Imbiss KiezDöner in Halle, kämpfen die Brüder Rifat und Ismet Tekin, zwei Überlebende des Anschlags, zusammen mit Unterstützer*innen dafür, dass mit dem TEKIEZ ein Gedenkort erhalten bleibt – an dem Ort des damaligen KiezDöner Imbiss. Der Ort ist ein besonderer Erinnerungsort für die Überlebenden und alle Betroffenen rechter Gewalt.

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Als spezialisierte Fachberatung unterstützt die Mobile Opferberatung in Sachsen-Anhalt professionell und parteilich Betroffene rechter, rassistischer, antiromaistischer, lgbtiq*-feindlicher, sozialdarwinistischer und antisemitischer Gewalt, deren Freund*innen, Angehörige sowie Zeug*innen. Die Mobile Opferberatung berät zu allen Fragen im Zusammenhang mit dem Angriff, unterstützt Selbstorganisationen (potenziell) Betroffener und dokumentiert politisch rechts motivierte Gewalt in Sachsen-Anhalt.

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Das Adolf-Bender-Zentrum setzt sich seit vielen Jahren für Demokratie, Menschenrechte und gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus ein. Mit Bildungsangeboten, Beratung, Präventionsprojekten und überregionaler Vernetzungsarbeit stärkt der Verein demokratische Kompetenzen und unterstützt zivilgesellschaftliches Engagement. Ziel ist es, eine offene, vielfältige und solidarische Gesellschaft zu fördern und extremistischen Ideologien entgegenzuwirken.